70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Gesundheit

Ich melde mich zurück!

Liebe Freunde ... und andere Leute, ich bin wieder da. Meine Augen-OPs sind beide gut verlaufen, und nun sehe ich wie ein Adler - zumindest in die Ferne. Für die Nähe habe ich mir auf Anraten meiner Haus-Augenärztin eine billige Brille im Drogerie-Markt gekauft. Und für die gewohnte "Schönheit" habe ich beim Augenoptiker ein älteres Brillenmodell mit Fensterglas bestücken lassen; die muss ich heute noch abholen. 

Nur Klarinettieren darf ich noch nicht, da muss ich auf das Placet meiner Augenärztin warten, und die ist zur Zeit in ihrem wohlverdienten Urlaub. Das darf ich erst wieder, wenn alles vollkommen verheilt ist. Also wappne ich mich da mit Geduld, und vielleicht denke ich auch mal daran, mein Instrument zu ölen, dafür ist jetzt die beste Gelegenheit. ;-)

Ich werde mich so nach und nach hier einlesen.

Ganz lieben Dank für die guten Wünsche, die Ihr mir zukommen ließet.

Nickname 23.06.2017, 09.25 | (5/4) Kommentare (RSS) | PL

Alles ist gut!

Nun hatte ich schon ein ganzes Ende geschrieben, dann ein falscher Tastendruck - und ich fange wieder von vorne an.

Für ein paar Tage bin ich wieder hier im Blog, bis am kommenden Freitag das rechte Auge operiert wird.

Natürlich hatte ich vor der OP ein bisschen Bammel, da ich ja nicht wusste, was im Einzelnen auf mich zukommen würde. Aber zur zweiten OP gehe ich ganz entspannt. Die Leute dort in der Uniklinik machen alle einen kompetenten und freundlichen Eindruck auf mich. Der operierende Oberarzt sagte mir während der OP immer, was er macht. Und es tat gar nicht weh, obwohl ich "nur" eine Gel-Anästhesie bekam, da ich ja Marcumar nehme. 

Mittlerweile habe ich durch Gespräche u. a. mit meiner Augenärztin, bei der ich am Donnerstag war, und die alles hervorragend fand, erfahren, dass die Augäpfel die empfindlichsten Körperteile überhaupt sind.

Am schlimmsten fand ich die Tage danach, als ich nichts meiner gewohnten Beschäftigungen tun durfte (Lesen, PC, Stricken) und mir so ein bisschen die Decke auf den Kopf fiel. Denn obwohl ich musikalisch sehr gut sortiert bin mit LPs und CDs - immer nur Musik hören mag man nicht! Und immer mag man auch keine DVDs schauen, das durfte ich. Da blieb noch das Telefonieren, aber man will ja auch nicht rund um die Uhr an der Strippe hängen.

Eine Bekannte, die ich vom Skatspielen her kenne, holte mich nach der OP ab. Aber in der kommenden Woche werde ich mit Straßenbahn und U-Bahn nach Hause fahren. 

Heute habe ich seltsamerweise etwas Kopfschmerzen, was ich zum Glück so gar nicht kenne - normalerweise. Also habe ich beschlossen, zu Hause zu bleiben. Eigentlich wollte ich mir noch eine Flasche Cola light, einige Saftorangen und eine Zitrone für die Zubereitung einer Sangria holen. Aber das sind ja keine lebenswichtigen Dinge.

Meine Einkäufe beschränken sich auf ein Minimum, denn viel Heben und Tragen soll ich nicht. Deshalb ist auch das Klarinettieren im Moment für mich verboten.

Es ist trübe hier in Frankfurt, und Regen ist angesagt. Schaun wir mal.

Ich wünsche Euch Allen ein schönes Pfingst-Wochenende.

Nickname 03.06.2017, 10.07 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine Augen-OPs

Am Montag war ich in der hiesigen Universitäts-Augenklinik zur Untersuchung und morgen Vormittag um 07.45 Uhr soll mein linkes Auge operiert werden. Und am 09.06. dann das rechte.

Das heißt, dass ich um 05 Uhr aufstehen muss, meinen Tee trinke, dann mit dem ÖPN zur Klinik fahre, mich dort behandeln lasse, und dann gegen Mittag werde ich wohl nach Hause dürfen. Eine Bekannte hat sich gestern Abend beim Skatspielen erboten, mich abzuholen und heimzubringen. Sehr nett, finde ich.

Heute habe ich meine Steuererklärung erledigt, denn in der nächsten Zeit soll ich nicht so viel am PC arbeiten, auch nicht lesen, deshalb habe ich mir ein paar Hörbücher aufs Tablet geladen, die ich eigentlich nicht mag. Auch Klarinette spielen darf ich nicht. Aber ich darf in die Kneipe zum Skatspielen, das hat mir der Herr Professor erlaubt. Schaun wir mal. Vielleicht nächste Woche besser nicht.

Also - langer Rede kurzer Sinn: Ich melde mich erstmal hier ab. Vielleicht melde ich mich vor der zweiten OP.

Nickname 25.05.2017, 16.01 | (3/1) Kommentare (RSS) | PL

Neue Hausarzt-Praxis

D.u. lautet diese Woche mein Motto: Dauernd unterwegs.

Außer Montag, da hatte ich frei, Dienstag war meine Putzfrau da, gestern war ich am Vormittag bei meiner Noch-Hausärztin für Rezepte und einem kurzen Plausch, heute am Vormittag war ich bei meiner wahrscheinlich neuen Hausärztin, um mich vorzustellen, ein paar Papiere abzugeben, und für ebenfalls einen kurzen Plausch.

Ich glaube, ich werde im kommenden Monat noch zu meiner bisherigen gehen, nochmal die Blutabnahme dort machen lassen, mir relevante Papiere bzw. Arztberichte von diesem Jahr geben lassen - und dann im Dezember schon zu der neuen Praxis wechseln.

Ich hasse es nämlich, Abschied zu nehmen! Ich habe dann immer ganz nah am Wasser gebaut. Lieber werde ich der "Alten" einen lieben Brief schreiben, ihr für alles danken und für die Zukunft alles Gute wünschen.

Gestern um 13 Uhr war ein Installateur hier, weil das Überdruckventil des Hauses sich in meiner Küche befindet, und das "gluckert" schon seit geraumer Zeit. Nun muss es ausgetauscht werden, weil (so sagt der Handwerker) es nicht mehr zeitgemäß ist. Hoffentlich macht die Aktion nicht allzu viel Schmutz. Aber die Teile müssen erst bestellt werden, also ist wieder Warten angesagt.

Morgen Vormittag werde ich zu meiner Augenärztin gehen wegen eines neuen Rezepts, und mir dann beim Umsteigen von U-Bahn zu U-Bahn noch ein paar meiner Lieblings-Brötchen mitbringen.

Und zwischendrin war ja auch noch die Aktion mit dem Keyboard.

Am Samstag will ich dann nochmal zu meinem Metzger. Mit denen habe ich schon am Mittwoch gesprochen wegen meiner Allergie gegen Geräuchertes. Nun gilt es also, manches auszuprobieren.
Gestern kam auch schon das Paket aus Spanien mit den spanischen luftgetrockneten Würsten und dem luftgetrockneten Schinken.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend. 

Nickname 27.10.2016, 19.01 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Schade!

Am Donnerstag war ich für ein neues Rezept in meiner Hausarzt-Praxis und auf einen Plausch bei meiner Ärztin. Und sie teilte mir mit, dass sie ab dem kommenden Jahr diese Praxis verlässt und eine andere, größere, in einem recht weit entfernten Stadtteil übernehmen wird. So etwas stört mein inneres Gleichgewicht sehr, da habe ich immer recht nah am Wasser gebaut.

Ich müsste U-Bahn, S-Bahn und Bus fahren, um zu ihr zu kommen, und das würde ca. 45 Min. dauern. Was soll ich tun?! Einerseits verstehe ich mich sehr gut mit ihr, was ja auch wichtig ist, jedenfalls für mich; andererseits sollte man ja seinen Hausarzt möglichst nahe bei sich haben.

Ich habe mir nun hier im Stadtteil eine andere Praxis ausgeguckt, betrieben von drei Damen, eine davon Fachärztin für Diabetologie, was ja mir als Diabetikerin entgegen käme. Sie ist wohl etwas weiter entfernt als die bisherige Praxis; ich rechne mit ... ich weiß nicht. Bisher hatte ich einen Fußweg von ca. 10 - 15 Minuten.

Ich werde diese Praxis mal "ausprobieren", ausspähen. Zum einen den Weg, zum anderen die Leute dort, ob sie mir sympathisch sind oder weniger. Das ist sicher das beste. 

Und dann werde ich mich entscheiden.

Nickname 16.10.2016, 09.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Arm im Geiste - oder: ...

Die Geschichte von meinem Rollator.

Ich kann seit vielen Jahren schlecht laufen, nur sehr kurze Strecken, aber das liegt nicht an meinen Füßen, sondern an meinem Rücken. Nach einer Bandscheiben-OP 1994 ist der nie mehr so richtig gut geworden. Also ich entschied mich nun, mir einen Rollator anzuschaffen. Da kann ich mich etwas abstützen beim Gehen - und ich kann richtig gut laufen. Ganz ohne Probleme. So gut, dass mich manchmal Leute auf der Straße ganz erstaunt anschauen, denn das sind sie nicht gewohnt, dass jemand mit Rollator so flott durch die Gegend läuft.

Es war also kurz vorm 09.07., dass ich ihn mir kaufte. Dieses Datum ist wichtig, denn am 09.07. hat mein Hauswirt, ich nenne ihn Albert, mit dem und seiner Frau Britta ich eigentlich befreundet bin, Geburtstag. In diesem Jahr war es der 80., und ihr Sohn mit Familie reiste aus London an. Ich wollte nicht stören und stellte ihm eine sehr gute Flasche Rotwein und eine Karte in der Nacht vor seine Wohnungstür, eine Etage über mir.

Meinen Rollator hatte ich, nachdem ich ihn erst ein paar Tage lang mit in meine Wohnung im 4. Stock genommen hatte, zusammengeklappt unten im Hausflur neben den auch dort stehenden Kinderwagen  gestellt, und er nahm nur ganz wenig Platz weg. Und eines Tages war er weg! Ich fand ihn im Keller, schleppte ihn wieder hoch, stellte ihn wieder neben den Kinderwagen. Das ging so einige Male hin und her.

Dann rief ich oben an, hatte Britta am Telefon, schilderte ihr den Fall und meinte: "Ich glaube ja nicht, dass Albert den Rollator runter gestellt hat, denn dann hätte er mich doch davon unterrichtet." Und ich erhielt einen Rückruf von A., der mir erklärte, dass er Herrn J., der so ein bisschen Hausmeisterdienste im Haus versieht, angewiesen habe, den Rollator in den Keller zu stellen, er habe ja nicht gewusst, wem er gehörte, und im Hausflur gehöre der auch nicht hin, das verschandele den Blick, und es sei ihm ja auch nicht recht, dass der Kinderwagen da stehe, aber leider dürfe der das lt. Mietrecht." Bla, bla, bla. Daraufhin sagte ich: "Gut, dass Du das erwähnst mit dem Mietrecht, da muss ich doch gleich mal schaun, was da wegen eines Rollator drin steht." Und er: "Musst Du denn gleich das Recht dafür bemühen?!" Hääääääh? Und er legte auf.

Ich jedenfalls schaute im Mietrecht nach, und da steht: "Im Hausflur dürfen deponiert werden: Kinderwagen, Gehhilfen und Rollstühle." Und ich druckte die Seite aus und steckte sie kommentarlos in A.'s Briefkasten.

Ein paar Tage danach "trafen" wir uns im Hausflur: A., der Hausmeister und ich. A. bedankte sich für die Glückwünsche zu seinem Geburtstag. Ich fragte ihn, ob ihm der Wein geschmeckt habe. Er antwortete: "Du glaubst doch nicht, dass ich Wein von Dir trinke, so wie unsere Beziehung im Moment ist!" Paff, da hatte ich mein Fett. 

Kurz danach klopfte es an meiner Wohnungstür, A. war es und bat um ein Gespräch; seine Frau B. hätte ihm das dringend ans Herz gelegt. Er kam also nicht aus eigenem Antrieb. Er entschuldigte sich quasi für sein Benehmen, ich entschuldigte mich dafür, dass ich ihn nicht vorher gefragt hatte (DAS war nämlich das Primäre: Ich hatte ihn nicht gefragt. Wenn, dann hätte er mir das natürlich (sozial eingestellt, wie er ist :) ), erlaubt. Jedenfalls schien es so, als ob alle Missverständnisse und Missliebigkeiten beseitigt seien.

Aber das waren sie wohl doch nur von meiner Seite her, denn A. übersah mich geflissentlich, wenn wir uns mal zufällig im Haus oder auf der Straße begegneten.
Nun sind die Beiden mal wieder auf großer Reise: Argentinien, Brasilien, so die Gegend, und zwar für 3 Monate. Sie arbeiteten früher im Entwicklungsdienst dort und haben immer noch freundschaftliche Beziehungen dort hin, und sicher wird es auch die letzte Reise dieser Art sein, wo er doch schon 80 ist. Wie auch immer: B. fragte mich vor ein paar Tagen, ob ich wieder ihre Pflanzen gießen könne, und ich stimmte dem zu, klar doch.
Am nächsten Tag kam sie wieder zu mir, bat um ein Gespräch unter vier Augen und eröffnete mir, dass sie mit ihrem Mann einen großen Krach deswegen hatte, weil sie MICH dafür gefragt hatte, denn das möchte er nicht, dass ICH das tue. Das könne doch auch der "Hausmeister" tun. B. weinte, ich tröstete sie und sagte ihr, dass sie sich da mal keine Gedanken drum machen solle. Sie wollte sich - eigentlich - gestern noch von mir verabschieden, aber auch das hat ihr Mann ihr wohl nicht gestattet.

Leute, was ist das? Kindergarten im ersten Jahr? Altersstarrsinn? So vermutete damals meine Hausärztin. Man sollte es nicht für möglich halten. Ich kann zwar B. verstehen, dass sie keinen Krach mit ihrem Mann haben möchte und lieber nachgibt. Aber, aber, aber. ICH an ihrer Stelle hätte einen Krach in Kauf genommen und ihm gesagt, was ich von seinem Kindergarten-Getue halte.

Nun sind sie weg. Erstmal. Vielleicht besinnt er sich ja im nächsten Vierteljahr. Aber viel Hoffnung habe ich da nicht, und eigentlich lege ich auch keinen Wert mehr auf seine Freundschaft.

Nickname 15.10.2016, 13.40 | (0/0) Kommentare | PL

Gutes und Schlechtes

Ich habe den Termin bei der TCM-Ärztin abgesagt, da - man höre und staune - meine Ödeme so gut wie verschwunden sind. Und ich weiß nun auch, wieso ich die hatte: Es war schlichtweg so etwas wie eine Allergie!

Im Moment diäte ich ja (mal wieder) nach dem Modus: Montag, Mittwoch und Freitag gibt es nur Gemüse, meist mit ein bisschen Hühnerbrust, an den anderen Tagen esse ich normal.

Nun stellte sich wohl am vergangenen Wochenende heraus, dass meine Beine und Füße weniger dick waren. 

Und am vergangenen Donnerstag hatte ich am Abend nur zwei Laugenbrezel gegessen, ohne alles. Das mache ich immer an den Donnerstagen, an denen ich zum Musizieren fahre.
Ansonsten esse ich am Abend meist ein großes Brötchen mit Wurst - und meist mit geräucherter Wurst.

Ich glaube nun, dass diese geräucherte Wurst die Ödeme verursacht. Ich werde es testen.

Das war die gute Nachricht, nun kommt die schlechte:

Gestern Abend, ganz plötzlich, fror ich entsetzlich, meine Hände waren eiskalt, ansonsten fühlte ich mich sehr warm an. Ich kochte mir einen Kräutertee. Und ich legte mich dann bald zu Bett. Ich weiß nicht, wann das war, aber es war vor Mitternacht, denn ich sah heute Morgen, dass ich um Mitternacht meinen Blutzucker nicht gemessen hatte. Der Wert heute Morgen war etwas hoch, aber nicht beängstigend. 

Ich schlief nicht besonders gut, und einmal in der Nacht musste ich mich übergeben, aber da ja gestern Fast-Fastentag war, nicht sehr. 
Jetzt überlege ich, was ich denn heute essen könnte. Appetit habe ich keinen. Und ganz sicher esse ich nicht die Gambas mit Kräuterbutter, die ich gestern gekauft habe. :)

Trotz und alledem wünsche ich Euch ein schönes Wochenende. Hier hat es in der Nacht wohl geregnet, und auch heute Vormittag noch. Jetzt blitzt manchmal die Sonne durch die Wolken.

Nickname 08.10.2016, 11.50 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Geschwollene Beine und Füße ...

habe ich seit vielen Jahren; erst nur im Sommer, vor allem wenn wir in Spanien waren, dann ständig. Und es ist nicht so, dass sich diese Oedeme erst im Laufe des Tages entwickeln, nein!, ich habe sie schon beim Aufstehen. Dies veranlasste einen mir schon lange bekannten Physiotherapeuten, bei dem ich zur Manuellen Lymphdrainage war, zu dem Ausspruch: "Ich glaube, Du stammst von einem Alien ab!"

Eine organische Ursache für diesen Zustand liegt nicht vor. Ich war beim Kardiologen, beim Nephrologen, bei zwei verschiedenen Phlebologen. Jeder sagt, dass ich gesund bin. Aber trotzdem habe ich diese geschwollenen Beine und Füße. DAS NERVT!

Und da diese Schwellung ja schon morgens beim Aufstehen besteht, kann ich mir auch keine Kompressions-Strümpfe anmessen lassen. Obwohl ich ja eigentlich der Meinung bin, dass Kompressionsstrümpfe eigentlich für Leute mit Venen-Erkrankungen gedacht sind. Also war nun der letzte Lösungsansatz meiner Hausärztin der, dass ich mir bei einem Wundzentrum meine Beine wickeln lasse. 

Bevor ich nun dort einen Termin vereinbaren konnte, kam mir eine Idee: Ich gehe mal zu einer Ärztin oder Heilpraktikerin für TCM (Traditionelle Chinesische Medizin), denn die haben ja einen ganz anderen Blickwinkel auf körperliche Veränderungen als die westliche Medizin. Ich habe mir nun eine ausgeguckt, und sie hat ihre Praxis direkt neben meiner Hausärztin. 
Das wird zwar teuer, aber meine Gesundheit soll es mir wert sein.

Meine Freundin in Kiel hat da schon gute Erfahrungen mit gemacht. Gibt es hier Leute mit Erfahrungen damit?

Nickname 02.10.2016, 10.04 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Heute im TV

Heute, 20:15 Uhr, auf 3sat:

"Wo sind die guten alten Sorten?"

Ein Film über das Verschwinden der Artenvielfalt und die Macht der Monsantos und ähnlicher Giganten.

Im Anschluss daran in "Makro" ein Bericht über die Globalisierung der Landwirtschaft.

Das schaue ich mir an!

Nickname 09.09.2016, 10.11 | (0/0) Kommentare | PL

Meinungsumfrage

Heute erhielt ich eine gleich auf den ersten Blick sehr vertrauenswürdige Aufforderung zur Abgabe meiner Meinung:

"Ärzte in Ihrem Bereich sind für Menschen mit hohem Cholesterinspiegel für die klinische Forschung Studien suchen. Wenn Sie oder eines geliebten Menschen qualifiziert und nimmt, haben Sie möglicherweise Anspruch zu erhalten **: ..."

Irgendwie verursachte dieser Beitrag etwas Tohuwabohu auf meiner Seite und wird nicht mehr vollständig wiedergegeben. 
Aber Ihr versteht sicher auch so, warum ich an dieser Studie lieber nicht teilnehme. 

Ich wünsche allen lieben Menschen hier einen schönen Tag.

Nickname 31.07.2015, 09.33 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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Kiel, wie schön :) Dort war ich immer gerne.
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Ich wünsche Dir ein paar wunderschöne Tage.Li
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Das ist auch immer mein Spruch: Es gibt kein
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Da kann ich dir nur zustimmen. Und wenn sie d
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Manche Leute ... oh je. Da könnte man sich so
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Ach, das "Spiel", direkt hinter der Rolltrepp
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Jeder, der gafft, sollte direkt zum Helfen ve
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Ja, Regen kann was sehr Gemütliches haben, we
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