70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: daran denke ich

Was mich heute bewegt


Stephen Hawking ist tot. Er hat – zum Glück – viele Jahre länger leben dürfen als ihm mit 21 Jahren vorhergesagt wurde, als bei ihm ALS (amyotrophe Lateralsklerose) diagnostiziert wurde. Und vor allem hat er der Welt gezeigt, dass auch „behinderte“ Menschen zu Großem fähig sind.

Er zeigte in deutlicher Weise, dass meine Hausärztin, die – sinnigerweise – über ALS promovierte, mit ihrer Ansicht Recht hat, dass jeder Mensch anders ist, jeder Körper auf Dinge anders reagiert. Ich werde mit ihr über Stephen Hawking reden, wenn ich das nächste Mal zu ihr gehe.

Aber auch Stephen Hawking hat – abgesehen von seiner Krankheit – auch andere Misslichkeiten des Lebens kennenlernen müssen. So sagt man, dass er von seiner zweiten Frau, die als seine Krankenschwester zu ihm kam, körperlich und seelisch misshandelt worden war; auch ein Grund dafür, dass er sich nach vielen Jahren wieder von ihr scheiden ließ – und zu seiner ersten Frau zurückkehrte.

Was mich heute aber freut, ist, dass Sevilla CF Manchester United geschlagen hat. Nicht, dass ich ein großer Fußballfan wäre – nur in Spanien. Und Sevilla ist ja meine „spanische Heimat“. Und obwohl ich eigentlich ein Fan von „Real Betis Sevilla“, des anderen Fußballvereins von Sevilla bin, freut es mich natürlich, dass einer meiner Ortsvereine die Engländer geschlagen hat.

Was mich vor allem freut, ist, dass meine Zahnschmerzen sich sehr gebessert haben, dass ich seit Tagen wieder mal gut geschlafen habe, was ich auch gerade meiner Zahnarztpraxis mitteilte.

Ich wünsche Euch einen schönen Tag.


Nickname 14.03.2018, 09.33 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Prost, Hein!


Ich hoffe, es geht Dir gut, da, wo Du nun bist.

Vor nunmehr 11 Jahren hast Du diese Welt verlassen, an einem frühen Sonntagmorgen, so wie heute.

Ich habe damals stundenlang immer wieder dieselbe CD von Rod Stewart gehört, und ein bisschen viel getrunken. Seitdem mag ich Rod Stewart nicht mehr hören.

Ich denke immer noch oft an Dich, auch wenn ich die „Heinrich-Tümler-Gedächtniswand“ in der Diele, wie ich sie nannte, nun im vergangenen Jahr abgeräumt habe und dort nun Bilder von mir hängen, hauptsächlich, denn Frau Deuchler und Dein Großvater, die sind geblieben.

Mir geht es gut, und Du musst noch ein bisschen auf mich warten. Aber ist Zeit dort, wo Du bist, überhaupt wichtig?

Wir sehen uns – irgendwann.


Nickname 04.03.2018, 16.47 | (0/0) Kommentare | PL

Frohe Weihnachten




und ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr wünsche ich allen meinen Lesern.

Nickname 24.12.2017, 11.48 | (0/0) Kommentare | PL

Familie


Ein Beitrag von Celine hat die Entscheidung gebracht: Ich werde gar nichts tun bezüglich meiner Familie bzw. der meines Sohnes.

Aber von vorn: In der vorletzten Woche rief ich am späten Abend bei meinem Sohn an, von dem ich über Jahre nichts gehört hatte. Und ich bin mir keinerlei Schuld bewusst, warum der Kontakt abgebrochen ist. Kein Streit, gar nichts. Nur, dass ich eine recht seltsame Schwiegertochter habe. Die ganze lange Vorgeschichte zu erzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Das ist alles auf meiner Website  - www.70plus-na-und.de -, zu lesen - für die, die es interessiert.

Als dann die Geschichte mit meiner Zahnprothese passiert war, wollte ich einen Rat von meinem Sohn, der Zahntechniker ist, und rief nochmal an. Und - der Telefonhörer (oder was auch immer) wurde abgehoben ... und gleich wieder aufgelegt.

Nun überlegte ich all die Tage, was ich tun solle. Eine Freundin riet mir, einen Brief zu schreiben, Einschreiben, persönlich, damit meine Schwieto ihn nicht unterschlagen könnte.
Aber der würde ja bei mir doch nur wieder die Hoffnung wecken auf eine Antwort, welcher Art auch immer, und das will ich auch nicht.

Und so hat Celines Beitrag die Entscheidung gebracht: Ich werde ihn nicht mehr kontaktieren. Soll er glücklich werden mit seiner Voreingenommenheit, die ich sicher nicht durchbrechen kann. Genausowenig wie ich die meiner "Erzeugerin", wie ich sie oft nenne, denn mir war sie keine "Mutter", jemals ändern konnte, und wo ich dann auch irgendwann aus Eigenschutz einen Schlussstrich zog.
Vielleicht gibt es ja Familien, bei denen sich Geschichte wiederholt.

Mein Testament ist gemacht, und er wird einmal nur seinen Pflichtteil bekommen. Auge um Auge, ... :-)

Nickname 22.11.2017, 10.07 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Winterschlaf?



Ich weiß, ich bin im Moment mal wieder etwas blog-faul. Befinde mich wohl schon im Winterschlaf-Modus. ;-)

Es ist zum Glück aber auch recht ruhig bei mir. Auch das Musizieren im Trio ruht im Augenblick. Erst war der Fagottist verreist, kaum ist er wieder da, da verreist die Oboistin. Nur ich armes Schwein bin zu Hause. :D

Letzten Freitag war wieder Stammtisch. Durch diese monatlichen Treffen hat sich eine weitere Teilnehmerin an der Spanisch-Konversation gefunden. Ansonsten bin ich mir noch nicht so sicher, ob mir diese Treffen so richtig zusagen.

Am Mittwoch habe ich mal ausnahmsweise den Skat-Abend geschwänzt. 

Ihr seht bzw. liest: 

B E I    M I R    I S T    N I C H T S    L O S  !  !  !

Die einzig produktiven Dinge: Ich habe auf Wunsch unserer Oboistin "Lydia" von G. Fauré für unser Trio arrangiert, und der Pullover, den ich für sie stricke, wächst und gedeiht; ich bin schon bei der Schulterpasse.

Allen wünsche ich eine angenehme Woche.


Nickname 09.10.2017, 09.45 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Heute ...

wäre mein Vater, Herbert Oehme, 104 Jahre alt. Leider starb er schon mit 63 Jahren.

Ich denke immer noch an ihn und erzähle oft Geschichten von ihm.

Nickname 03.07.2017, 09.02 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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