70 Jahre - und ...

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Was noch so geschah in dieser Woche

Und dann war alles ganz anders bei der Hautärztin. Sie entfernte mir keine Mini-Warze, sondern hobelte mir nach der ausführlichen "Fleischbeschau", wie ich das Hautkrebsscreening nenne, ein Stück meines linken Nasenflügels ab. Sie hat da wohl etwas entdeckt, das sie ins Labor schicken wollte. Na, dann schaun wir mal.

Am Mittwochabend beim Skatspielen erzählte ich dann, ich wäre in eine Wirtshausschlägerei geraten, und Martina schmückte das noch ein bisschen aus. ;-)
Ansonsten hatte ich ein tolles Blatt, war überaus zufrieden, ganz anders als letzte Woche. Aber so viel Glück kann man ja nicht immer haben. Auch das wäre langweilig. Und wieder mal habe ich das Herz-As zu Karo gesteckt; das passierte mir nun schon zum wiederholten Mal. Wird Zeit, dass meine Augen operiert werden!

Aber ich habe nun schon fast beschlossen, nicht mehr so oft hinzugehen. Denn es gibt da eine andere Dame, mit der ich es gar nicht kann. Sie erinnert mich an eine Cousine von mir. Die brauchte noch gar nichts gesagt zu haben, da hätte ich am liebsten schon widersprochen oder Krach angefangen. Kennt Ihr auch so Leute?
Und deshalb werde ich nur noch hingehen, wenn diese Dame nicht da ist. Das muss ich mir nicht antun. Der Klügere ...

Nach vielen vergeblichen Versuchen, telefonisch einen Termin in der Uni-Augenklinik zu bekommen, versuchte ich es durch die Hintertür: Ich ging auf die Internet-Seite für Ärzte, rief die Nummer für Ärzte an, und siehe da: Es kam eine Ansage, dass man unter ... ein Online-Formular zur Terminvergabe findet. Aber warum das nicht bei der normalen Terminvergabe gesagt wird, sagen sie nicht.
Und dann wurde ich auch ganz schnell von einer Mitarbeiterin angerufen, und nun habe ich einen Termin am 22.05. zur Sprechstunde dort. Das hätte ich auch nicht gedacht, dass ich so schnell einen Termin bekomme.

Eigentlich wollten wir am Donnerstagabend mal wieder Trio spielen. Am Nachmittag war hier ein schlimmes Gewitter. Und als ich am Abend dann schon unterwegs war und in der Innenstadt von der U- in die S-Bahn umsteigen wollte, erfuhr ich, dass meine Bahn nicht fährt wegen vorangegangener Unwetter. Sch... Also rief ich gleich die Oboistin an und sagte ab. Jetzt hatten wir so lange nicht mehr gespielt, weil sie an den Augen operiert worden war. Und dann das! Aber nicht zu ändern. Ob es in der kommenden Woche klappt, wissen wir noch nicht.

Mein Pullover ... zieht sich ;-) Wolle für den nächsten in sommerlichen Farben ist auch schon gekommen.

Ich wünsche Allen ein schönes Wochenende.

Nickname 06.05.2017, 10.18

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Kommentare zu diesem Beitrag

3. von Sonja

Das kenne ich auch. Man sieht jemanden und der ist einem von Anfang an total unsympathisch, obwohl er noch gar nichts gesagt oder getan hat. Hab ich aber eher selten.

LG Sonja :)

vom 05.06.2017, 16.24
Antwort von Nickname:

Ja, das kommt eher selten vor. Mir ist es nun zum zweiten Mal passiert. Und mein Leben währt nun schon 72 Jahre. ;-)
LG Gudrun

2. von Birgit

Für das Laborergebnis drück ich dir die Daumen, dass es o. B. ist. Zu dem Screening gehe ich auch regelmäßig.

Toll, dass du auf diese Weise doch zeitig einen Termin bekommen hast!

Oh ja, solche Menschen kenne ich auch. Wo einfach "die Chemie" überhaupt nicht paßt. Da sehe ich zu, dass ich den Kontakt komplett vermeide.

Liebe Grüße
Birgit

vom 11.05.2017, 07.50
Antwort von Nickname:

Das größte Problem mit dieser "Menschin" ist, dass ich dann auch die anderen Teilnehmer nicht mehr treffen würde, mit denen ich mich gut bis sehr gut verstehe.
LG, G. 

1. von 19sixty

Dann wünsche ich Dir schon mal, dass es an Deiner Nase keinen Befund gibt.
Der Termin in der Augenklinik ist wirklich flott. Hoffentlich geht es dann auch schnell weiter, damit Du nicht mehr Karo und Herz verwechselst ;-)

Liebe Grüße

vom 06.05.2017, 11.42
Antwort von Nickname:

Herzlichen Dank für die guten Wünsche.
LG, G. 

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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