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Mein Tag

Vorgestern hatte ich bis in die Nacht so ca. 200 Fotos aus meinem Rajasthan-Reisebericht auf die hier angemessene Größe gebracht; und dann stellte ich eine Unregelmäßigkeit meiner Kopfhaut fest. Also rief ich gestern Morgen gleich bei meiner Hautärztin an und konnte auch gleich hinkommen; natürlich mit Wartezeit. Und die dauerte bis ca. 12:30 Uhr, so dass ich mir der Einfachheit halber beim Wochenmarkt in der Nähe ein halbes Grillhähnchen mit nach Hause nahm, anstatt mir noch selbst etwas zuzubereiten. Die verordneten Cremes und Lotionen werde ich heute in der Apotheke holen.Ich hatte schon befürchtet, dass sie mir verbieten würde, in Zukunft weiter die Haare färben zu lassen, aber das war zum Glück nicht so. Sie sagte nur: "Nein, das ist doch eine sehr schöne Farbe." Ob das bei einer Farbe, die ihr nicht gefallen hätte, dann anders gewesen wäre? ;-)

Am frühen Abend fuhr ich dann zum Musizieren in den Taunus. Früher waren wir einmal ein kleines Kammerorchester, jetzt sind wir noch ein Holzbläser-Quartett (Querflöte, Oboe, Klarinette, Fagott). Aber Spaß macht es trotzdem. Jeden Donnerstagabend spielen wir von 20 bis 22 Uhr. 
Gestern war der Weg dorthin besonders lang. Ich fahre normalerweise mit der U-Bahn bis ins Zentrum und steige dann um in die S-Bahn. Nur machte mir die Bahn einen Strich durch die Rechnung. Wegen Bauarbeiten ist ein Teil der Strecke gesperrt. Also musste ich wieder fast bis zum Ausgangspunkt zurück, dann eine andere U-Bahn-Strecke zum Hauptbahnhof nehmen und dort in die S-Bahn, die nun in den nächsten Wochen dort erst startet. Jetzt weiß ich es ja, da ist es in den nächsten Wochen einfach.
Wir spielten heute nur die Abdelazer-Suite von Purcell; dann packte unsere Flötistin, ganz in Gedanken, ihr Zeug zusammen, und wir beschlossen, dass es auch reichen würde - und gingen noch ein Bier trinken. Fröhliches Zusammensein zum Abschluss.
Kurz vor Mitternacht war ich zu Hause.

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Nickname 31.07.2015, 04.57

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Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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