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Frohe Ostern?


Immer wieder das Gleiche:

Nach eigenen Worten sind die israelischen Streitkräfte zwar vollkommen unschuldig an dem Massaker gegen Palästinenser (sicher haben die sich selbst mit den Waffen der Israelis erschossen, nur um die dann dafür verantwortlich machen zu können), aber eine UN-Untersuchungskommission lehnt der israelische Verteidigungsminister dann doch strikt ab.

Zwar gilt ja meist die Unschuldsvermutung, bevor man jemanden anklagt, aber in diesem Fall habe ich so meine Zweifel an der Unschuld der israelischen Regierung bzw. der israelischen Streitkräfte.


Und wieder kommen sie durch damit, nur weil sie wieder darauf hinweisen, wie viel Ungerechtigkeit ihrem Volk doch immer wieder zuteil geworden ist. (Dreimal "wieder" in einem Satz, das ist schlechter Stil. ;-) )


Ich finde das schlichtweg zum K*****. Sie sollen nur aufpassen, dass das nicht auch der Weltgemeinschaft irgendwann einmal zu viel wird.




Nickname 02.04.2018, 09.38

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Josi

Moin, so sehe ich das auch. Man muss ja aufpassen, wenn man sagt oder schreibt, weil man ja sonst direkt den Stempel des Nazis aufgedrückt bekommt. Ich saß bei den Nachrichten auch wieder mit offenem Mund da und dachte mir "wenn mal einer denen die Meinung geigen würde ... aber es wird keiner, weil die armen Leute auf Seiten der Israelis ja keine Heimat haben und erst vor 70 Jahren den Beschluss fassten, sich Land zu nehmen, was ihnen nicht zusteht. Immer unter dem Apsekt "sind ein verfolgtes Volk, wir dürfen das", wird irgendwann nicht mehr greifen. Das ist ein Endlosthema. Leider.

GLG

vom 02.04.2018, 11.02
Antwort von Nickname:

Genau so ist es, liebe Josi. 
Gestern Abend fiel mir dazu ein Vergleich ein: Ich bin in meinem Leben von Kindheit an sehr schlecht behandelt worden, ich hatte so richtig die A***karte gezogen in meinem Elternhaus. Also könnte ich doch jetzt mich immer und überall daneben benehmen, und dann sagen: "Ich habe soviel mitmachen müssen in meinem Leben, nun darf ich das."

GlG, Gudrun

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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