70 Jahre - und ...

70 Jahre - und ... - DesignBlog
Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht. Jean Anouilh

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gemeldet am: 17.02.2018 17:25

So ändern sich die Zeiten


Was für einen Aufstand veranstaltete man, als Bill Clinton mit Monica Lewinsky ein Verhältnis hatte. Wir hier in West-Europa konnten diese Aufregung nicht so recht nachvollziehen. Ein Amtsenthebungsverfahren wegen einer Affäre? Dann wären viele Länder ohne Staatsoberhaupt, und was hat das mit der Fähigkeit zu tun, ein Land zu regieren? Doch so rückständig und verklemmt war man eben in den USA, und ist es teilweise auch heute noch.

 Aber heutzutage wählt man einen Mann zum Präsidenten, der schon durch viele Betten gestiegen ist und noch steigt, was weder für den Präsidenten spricht, noch für die, die ihn gewählt haben.

 Seltsamerweise schließt sich nun ein Experte der SZ in einem Artikel meiner schon vor langem geäußerten Meinung an, dass Herr Trump eine Gefahr für den Weltfrieden darstellt. Warum hat man mich nicht gleich gefragt?


Nickname 19.02.2018, 01.59| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: USA, Bill Clinton, Donald Trump, Weltfrieden, Amtsenthebungsverfahren,

Für Opern- und Ballett-Fans


gibt es Live-Übertragungen aus der Metropolitan-Opera in New York und aus dem Bolshoi-Theater in Moskau in ausgesuchten Kinos.

 Die Programme und die teilnehmenden Kinos gibt es online unter www.metimkino.de und unter www.tanzimkino.com zu sehen.

 Ich gehe erstmals am 10.03. mit einer Freundin in "Semiramide" von Rossini. Am Freitag habe ich mir eine Karte im Kino gekauft.

 Ich freue mich schon darauf.


Nickname 18.02.2018, 11.32| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Musik | Tags: Oper, Met, Ballett, Bolshoi,

S P D


Ich habe seinerzeit gepostet, dass mir Herr Schulz, der „Mann mit dem Bart“, sehr unsympathisch ist. Nun stand er gerade mal ein Jahr an der Spitze dieser Partei, hat in sämtliche Fettnäpfchen getreten – und zieht nun den – ihr wisst schon was – ein. Sehr professionell! ;-)

 Aber diese Frau Nahles, die sie nun an die Spitze stellen wollen, die ist mir genauso unsympathisch. Ich glaube nicht, dass diese Partei mit ihr wieder auf die Beine kommt, oder sogar, wie Herr Scholz schon größenwahnsinnig meinte, wieder die Partei mit den meisten Wählern werden kann.

 Die Zukunft wird es zeigen.


Nickname 17.02.2018, 17.13| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: SPD, Martin Schulz, Olaf Scholz, Andrea Nahles,

Zitat zum Wochenende

Was der liebe Gott vom Gelde hält, kann man an den Leuten sehen, denen er es gibt.

Peter Bamm (eigentlich Curt Emmrich), * 20.10.1897 in Hochneukirch, heute Rhein-Kreis Neuss, + 30.03.1975 in Zollikon/Kanton Zürich, Schweiz, war ein deutscher Schiffsarzt, Chirurg, Journalist und Schriftsteller

Nickname 17.02.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Peter Bamm

Mein Laptop …


funktionierte zwar, aber mein Schreib- und mein Tabellen-Programm nicht, und es bedurfte einigen Zuredens und gewisser Tricksereien, bis alles wieder im richtigen Geleis war:

Ich benutzte seit vielen Jahren nicht Word und Excel, sondern die entsprechenden Programme von Corel, da hatte ich mal bei Sa*urn kostenlos beim PC-Kauf eine Programm-CD bekommen. Und – ihr wisst, wie das ist -, wenn man sich mal an ein Programm gewöhnt hat, dann bleibt man auch dabei.

Man konnte sich die Programme auch kostenlos im Internet herunterladen. Bisher.

Nun auf einmal konnte ich meine Dateien nicht mehr öffnen, und Corel erzählte mir, dass die Nutzung reduziert (!!!) 170 Euro kosten würde. Da war guter Rat im wahrsten Sinne des Wortes teuer. Die Dateien hätte ich zwar in Word und Excel konvertieren können, aber ich konnte meine Dateien ja gar nicht öffnen. Und ich benötige vor allem mein Tabellenprogramm, denn da habe ich einen eigenen Kalender erstellt, und manchmal hat man auch als Rentnerin noch Termine wahrzunehmen. ;-)

Aber – es gab das Versprechen, dass man das gekaufte Programm binnen 30 Tagen zurückgeben könne und sein Geld zurückbekäme. Also kaufte ich das Programm über meine Kreditkarte, konvertierte meine Dateien, wobei das alles dann doch nicht so ganz problemlos verlief, was dann zusätzliche Zeit und Mühen verursachte.

Nun benutze ich also Word und Excel, das ich für ca. 7 Euro monatlich bekomme.


Gestern Abend habe ich wieder gekündigt, und mir wurde versprochen, dass ich mein Geld innerhalb der nächsten Tage zurück bekäme. Hoffen wir das Beste, lieber Leser.


Nun bin ich also wieder da.

Über meine sonstigen kleinen Ereignisse und Gedanken berichte ich dann so nach und nach, und lese, was bei euch so passierte.


Es hat vor kurzem angefangen zu schneien, aber ich muss heute nicht raus.


Nickname 15.02.2018, 09.47| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Laptop, Programme,

Zitat zum Wochenende

Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft.

Norman Mailer, Norman Kingsley Mailer (* 31. Januar 1923 in Long Branch, New Jersey; † 10. November 2007 in New York City) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur

Nickname 10.02.2018, 07.00| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Norman Mailer

Petition bei Change.org


Ich habe gestern meine Petition wegen des Ärgers mit Unitymedia zu PC gebracht und gestartet. Es wäre schön, wenn ihr mich mit eurer Unterschrift unterstützen würdet.

Hier geht es zur Petition:

https://www.change.org/p/franziska-ellmer-ich-fordere-unitymedia-auf-mich-aus-dem-bestehenden-vertrag-fristlos-zu-entlassen?recruiter=73058525&utm_source=share_petition&utm_medium=copylink&utm_campaign=share_petition 

Leider funktioniert das "Einbetten" nicht, also müsstet Ihr den Link kopieren und ..., ihr wisst schon.

Herzlichen Dank im voraus.


Nickname 05.02.2018, 10.19| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Unitymedia, Petition, Change.org,

Meine Woche (29.01. - 04.02.2018)


Ich bin ja nicht wetterfühlig, neige auch nicht zu Winterwetter-Depressionen, aber trotzdem geht mir dieses trübe Wetter, das wir nun schon so lange ertragen müssen, erheblich auf den Geist.

Am Montag waren meine Spanisch-Freunde am späten Nachmittag/frühen Abend wieder hier. Anschließend schickte ich meinem sehr guten Freund W. eine Mail, um zu fragen, ob er denn Mittwoch zum Skatspielen kommen kann. Er rief mich dann an - und kam noch auf eine Flasche Rotwein und eine ausgiebige Plauderei zu mir. *freu*
Da er am Mittwoch nicht kommen konnte, sagte ich auch ab, denn ich hatte einige Termine in dieser Woche und muss nicht jeden Tag unterwegs sein.

Am Dienstag war ich bei meiner Rechtsanwältin - wir werden Unitymedia auf fristlose Beendigung des Vertrages verklagen. Und ich werde eine entsprechende Petition bei change.org starten. Soll doch alle Welt die Machenschaften von Unitymedia kennenlernen!

Ab Mittwoch dann setzte bei mir nach vielen Jahren wieder erheblicher Schwindel ein. Es kommt von der Halswirbelsäule, ich vereinbarte gleich einen Termin bei meinem Orthopäden, der mir wieder mal den Kopf zurechtrücken soll (er ist auch Chiropraktiker). Leider habe ich den Termin erst an Rosenmontag.
All die Tage belästigte mich der Schwindel sehr, aber heute scheint es etwas besser zu sein. Ansonsten wäre ich morgen ohne Termin zur Praxis gefahren. Schaun wir mal, wie ich den Tag überstehe.

Wegen des Schwindels sagte ich auch das gemeinsame Musizieren am Donnerstag ab, und ebenso meine Teilnahme am monatlichen Stammtisch am Freitag.

Eine Freundin hatte sich angeboten, für mich zum Einkaufen zu gehen. Aber da ich auch zur Bank zum Geld-Kaufen und in die Apotheke musste, erledigte ich das Nötigste selbst mit dem Rollator.

So, das war es auch schon. Jetzt mache ich mich an change.org. Ich hoffe, dass ihr mich alle unterstützt. Für diese Sache werde ich sogar ein fb-Konto eröffnen, aber nur dafür. Ich mag fb nicht.

Euch Allen einen schönen Rest-Sonntag und eine angenehme Woche!


Nickname 04.02.2018, 10.36| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Spanisch, Freunde, Gesundheit, Schwindel, Skat, Musizieren, Unitymedia, facebook, change.org,

Zitat zum Wochenende


Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

John Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York City, New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts

Nickname 03.02.2018, 09.34| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: John Steinbeck

Alles Ansichtssache


D.T. wurde für den Friedensnobelpreis nominiert. Von wem, ist nicht bekannt.

Ich enthalte mich jeden Kommentars darüber.

Nickname 01.02.2018, 16.53| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gelesen / gehört / gesehen | Tags: Friedensnobelpreis, Donald Trump,

Schönheitschirurgie


Im Zuge dieser "Metoo"-Debatte las ich einen Artikel über Frau Deneuve.

Ich war eigentlich immer der Meinung, dass sie über solchen Dingen wie Schönheitschirurgie stehen würde. Aber ihr Foto zeigt: Sie hatte sogar einen sehr schlechten Chirurgen. Ihre Mundwinkel sind sehr unnatürlich nach außen und oben gezogen, erzeugen ein unnatürliches Grinsen.
Damit ist sie in meiner Achtung sehr gesunken.


Nickname 31.01.2018, 10.17| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gelesen / gehört / gesehen | Tags: Catherine Deneuve, Metoo,

Brexit-Mathematik


Nur am Rande: Die ARD kann nicht rechnen.

Da lese ich in einem Artikel über den Brexit: "März 2019 ist Schluss. In gut zwei Jahren soll der Brexit vollzogen sein".

Meine Damen und Herren von der ARD, wir schreiben mittlerweile 2018, also ist es bis dahin nur noch gut ein Jahr.

Leider war die Kommentarfunktion schon geschlossen.

Nickname 28.01.2018, 09.47| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gelesen / gehört / gesehen | Tags: Brexit, Mathematik,

Metoo


Mitte November schrieb ich schon mal einen Artikel in dieser Sache. Nun lese ich, dass die angezeigten sexuellen Übergriffe bei der Bundeswehr um 30 % zugenommen hätten, auch wohl aufgrund höherer Sensibilität durch diese Kampagne.

Nur: Dazu gezählt werden auch z. B. - ich zitiere - "das Zuwerfen eines Kusses, das Berühren einer (bekleideten) Schulter oder eines bekleideten Oberschenkels".

Na, wenn das so ist, dann habe ich schon viele Männer und Frauen sexuell angegriffen, und das noch am vergangenen Mittwoch beim Skatspielen, als ich einem Mitspieler ein Küsschen zuwarf.

Wie schon im November gesagt: Wirkliche sexuelle Übergriffe sind schlimm und unbedingt zu verurteilen. Aber solch einen Kinderkram kann man doch nicht ernst nehmen! Und m. E. schadet diese Übertreibung nur dieser Kampagne - und dem kollegialen Miteinander.

Nickname 28.01.2018, 09.40| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gelesen / gehört / gesehen | Tags: sexuelle Belästigung, Metoo,

Zitat zum Wochenende


Ein Dummer hat mehr Einfälle, als ein Weiser vorhersehen kann.
Joseph Conrad, eigentlich Józef Teodor Nalecz Konrad Korzeniowski (* 3. Dezember 1857 in Berdytschiw, Russisches Kaiserreich, heute Ukraine; † 3. August 1924 in Bishopsbourne, Großbritannien) war ein polnisch-britischer Schriftsteller


Nickname 27.01.2018, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Joseph Conrad

Asylrecht


Nur subsidiären Schutz bekommen u. a. solche Asylbewerber die "NUR" von Folter bedroht sind.

Das finde ich sowas zum K*.

Man sollte Alle, die das festgelegt haben, einer solchen unterziehen; vielleicht bzw. sicher würden sie dann anders entscheiden.



Nickname 26.01.2018, 09.40| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Asylrecht, Folter,

Immer noch Ärger mit Unitymedia


Nächsten Dienstag habe ich mal wieder in dieser unendlichen Sache einen Anwaltstermin. Wahrscheinlich werden wir nun klagen, wie wir U. angekündigt hatten. Und ich werde nicht nachgeben.

Sie haben mal wieder geschrieben. Erst wollten sie sich wegen der mangelhaften Geschwindigkeit damit rausreden, dass ich vielleicht ein veraltetes Laptop benutzen würde. Nachdem das ausgeräumt ist (mein Gerät ist ca. 1 1/2 Jahre jung), kommen sie nun mal wieder damit, dass ich vielleicht nur übers W-LAN gemessen hätte, was aber auch nicht stimmt. Ich habe also den Eindruck, dass die das Ganze aussitzen wollen und denken, dass ich das Interesse an der Sache verliere, wenn erst mal der Vertrag dann Ende Juli ausläuft. Aber da kennen sie mich schlecht!

Mittlerweile habe ich bei 1&1, die mir von verschiedenen Seiten sehr empfohlen wurden, einen Anschluss-Vertrag für Internet und Telefon abgeschlossen, und auch denen wurde der Wechseltermin Ende Juli genannt. Ich habe das deshalb schon jetzt gemacht, da ich auf keinen Fall meine schöne alte Telefonnummer verlieren wollte, die portiert werden muss.

Und ich habe etwas erfahren, was meine Meinung, dass U. ein Monopol hat, erhärtet:

Seit einiger Zeit kursiert im Internet eine Werbekampagne von pyur, die Kabelanschluss anbieten. Aber als ich mich danach erkundigte, musste ich erfahren, dass ein Wechsel von U. zu einem anderen Kabelanbieter gar nicht möglich ist. Wenn U. erst mal in einem Haus bzw. einer Wohnung vorhanden ist, dann kann dort kein anderer Kabelanbieter (deshalb gibt es auch keine) dort Fuß fassen. Das habe ich erst von der Telefon-Hotline erfahren, und dann habe ich es mir schriftlich bestätigen lassen. Diese neue Firma kann nur da tätig werden, wo noch kein Kabelanschluss vorhanden war. Auch dieses Schreiben werde ich ausdrucken und meiner Anwältin mitnehmen.

Des weiteren las ich einen Artikel über Messungen der Bundesnetzagentur im Zeitraum von Mitte 2016 bis Mitte 2017, die ergeben haben, dass sehr oft die angebotene Internet-Geschwindigkeit überhaupt nicht erreicht wird, und dass die Betreiber das auch wissen. Das heißt wiederum, dass sicher U. Mitte 2016, als sie mir diese tolle Internet-Verbindung so warm bis heiß ans Herz legten, wusste, dass sie gar nicht in der Lage sind, den Vertrag zu erfüllen. Auch diesen Artikel habe ich mir ausgedruckt und werde ihn der Anwältin mitnehmen.

Ich bin noch am Überlegen, ob es vielleicht sinnvoll wäre, in dieser Angelegenheit eine Petition über change.org einzubringen. Denn es gibt ja sicher noch viele andere, die von U. an der Nase herum geführt werden; ich habe sogar selbst schon welche getroffen.

Das war es für heute in dieser unendlichen Angelegenheit.

Nickname 24.01.2018, 10.47| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Unitymedia, Anwältin, Kabelanschluss, Monopolist,

Fitness-Training mal anders


Rotwein soll schlank machen, und 1 Glas Rotwein soll 1 Stunde Fitness-Training ersetzen können.

Also müssten - im Umkehrschluss -  alle Leute, die Rotwein saufen, dünn sein.

Ich hatte es gleich probiert und mehrere Stunden Fitness-Training genossen ;-) - ohne wesentlichen Erfolg.

Nickname 24.01.2018, 01.15| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: gelesen / gehört / gesehen | Tags: Gesundheit, Fitness, Rotwein,

Mein Tag (22.01.2018)


Heute Vormittag regnete es in Strömen, also kein Wetter, um zum Wochen-Einkauf zu gehen. Aber den konnte ich dann am späten Nachmittag erledigen. Jetzt habe ich wieder genug Vorräte.

Ich habe eine Gemüse-Potage zubereitet; dazu nahm ich Suppengrün und mehlige Kartoffeln, und bearbeitete dann nach dem Garen alles mit dem Passierstab. Einen Teil werde ich morgen und übermorgen essen, den Rest friere ich ein.

Morgen will ich noch einen Obstsalat zubereiten mit Orangen, Mango und Ananas. Ob ich da Ouzo oder Portwein oder Weinbrand oder Kirschwasser ran tue, entscheide ich ad hoc.

Gegen Mittag klingelte ein Mann von einer - in Frankreich sagt man Cooperative - und wollte mir Äpfel und Kartoffeln verkaufen. Aber was tue ich alleinstehende Frau mit 20 kg Äpfeln oder Kartoffeln? Das bezeichnete er als "kleinere Menge". Also musste er etwas ungehalten weggehen ohne etwas verkauft zu haben.

Am Abend einen tollen Naturfilm der BBC geschaut: "Unsere Erde". Ich bin am Überlegen, ob ich ihn mir kaufe. Aber vielleicht schaue ich ihn mir auch erst nochmal auf meinem großen Fernseher in HD an und entscheide dann.

Und jetzt: Gute Nacht, es ist gleich 3 Uhr.

Nickname 23.01.2018, 02.53| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Einkauf, Kochen, Film, Natur,

Gesichtsyoga


Ganz abgesehen davon, dass ich noch nichts davon gehört hatte, fand ich die Aussage in einem Artikel darüber sehr belustigend:

"So wirken sie 3 Jahre jünger!"

Und ich fragte mich, ob es einen großen Unterschied macht, ob ich wie 72, bald 73 aussehen würde, oder dann eben 3 Jahre jünger.

Solche Übungen mögen sinnvoll sein für Leute mit Problemen der Gesichtsnerven, wie mir eine Freundin erzählte, aber als Jungbrunnen sind sie wohl weniger geeignet als dieser Artikel suggerieren möchte.

Nickname 22.01.2018, 09.46| (3/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Gesundheit | Tags: Gesichtsyoga

Rückblick


Ich weiß, ich war wieder mal schreibfaul. Aber viel passiert ist auch nicht bei mir. Über die Feiertage hatte ich eine Erkältung, die sich bis ins neue Jahr hinzog, so dass ich auch am 03.01. nicht zum Skatspielen war. Dazu kamen ab dem 30.12. Rückenschmerzen, wohl auch durch das ständige Sitzen mit Hochlegen der Beine im Fernsehsessel, und an Neujahr dann noch Magen-Probleme, so dass ich mein Mittagessen am Nachmittag "entsorgte".

Aber nun geht es mir wieder gut, ich war auch schon zweimal zum Skatspielen, und auch am 05.01. zum Stammtisch, diesmal beim Türken.

Und ich klarinettiere auch wieder regelmäßig.

Alles andere, was ich bemerkenswert fand, werde ich gesondert schreiben. Und ich werde mich auch bei euch durchlesen. ;-)


Nickname 21.01.2018, 11.14| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Faulheit, Gesundheit, Musik,

Zitat zum Wochenende


Das Streben nach Vollkommenheit macht manchen Menschen vollkommen unerträglich.

Pearl S. Buck (Pearl Sydenstricker Buck), * 26. Juni 1892 in Hillsboro, West Virginia; † 6. März 1973 in Danby, Vermont, war eine US-amerikanische Schriftstellerin  


Nickname 20.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Pearl S. Buck

Zitat zum Wochenende


Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft.

Norman Mailer, Norman Kingsley Mailer (* 31. Januar 1923 in Long Branch, New Jersey; † 10. November 2007 in New York City) war ein US-amerikanischer Schriftsteller und Regisseur


Nickname 13.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Norman Mailer

Zitat zum Wochenende


Wer sich nicht mehr wundern und in Ehrfurcht verlieren kann, ist seelisch bereits tot.

Albert Einstein, (* 14. März 1879 in Ulm, Württemberg, Deutsches Reich; † 18. April 1955 in Princeton, New Jersey, Vereinigte Staaten) war ein theoretischer Physiker

Nickname 13.01.2018, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Albert Einstein

Zitat zum Wochenende


Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

John Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York City, New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts

Nickname 06.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: John Steinbeck

Zitat zum Wochenende


Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

John Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York City, New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts

Nickname 06.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: John Steinbeck

Zitat zum Wochenende



Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

John Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York City, New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts


Nickname 06.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: John Steinbeck

Zitat zum Wochenende



Vielleicht verdirbt Geld tatsächlich den Charakter. Auf keinen Fall aber macht ein Mangel an Geld ihn besser.

John Steinbeck (* 27. Februar 1902 in Salinas, Kalifornien; † 20. Dezember 1968 in New York City, New York) gehört zu den erfolgreichsten US-amerikanischen Autoren des 20. Jahrhunderts

Nickname 06.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: John Steinbeck

Zitat zum Wochenende


Suche nicht andere, sondern dich selbst zu übertreffen.

Marcus Tullius Cicero, * 03.01.106 v.Chr. in Arpinum, † 07.12.43 v. Chr. bei Formiae, war ein römischer Politiker, Anwalt, Schriftsteller und Philosoph, der berühmteste Redner Roms und Konsul im Jahr 63 v.Chr.

Nickname 06.01.2018, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Marcus Tullius Cicero

29.12.2017


Ich weiß nicht, was mit mir los ist, ich bin müde ohne Ende. Winterschlaf? Erkältung?

Ab 17 Uhr Schneeregen, dann richtiger dickflockiger Schnee. Schööööön! Hielt aber nicht lange an. In der Nacht dann Regen.

Ich habe Blätterteigstangen aus Tiefkühl-Blätterteig zubereitet; schmeckt fad, kenne ich besser. Vielleicht mache ich mal selbst Blätterteig. Ist aber auch eine Mordsarbeit, Blätterteig selbst zu machen. Schaun wir mal.

Nun hat die Erkältung, die bei mir am Abklingen ist, meine Freundin erwischt. Und mit COPD ist das kein Vergnügen! Ich habe gerade nochmal bei ihr angerufen und auf dem AB hinterlassen, dass sie sich bitte melden soll, wenn ich etwas für sie besorgen soll. Jetzt haben wir uns Beide mit Ausreden vor den diversen Silvester-Einladungen gedrückt, und dann wird uns eine "frei Haus" geliefert, auf die wir verzichten könnten.

Strafe muss sein?!

Nickname 30.12.2017, 10.29| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Wetter, Backen, Blätterteig,

Zum Jahresende


Dezember

Das Jahr ward alt. Hat dünnes Haar.
Ist gar nicht sehr gesund.
Kennt seinen letzten Tag, das Jahr.
Kennt gar die letzte Stund.
Ist viel geschehn. Ward viel versäumt.
Ruht beides unterm Schnee.
Weiß liegt die Welt, wie hingeträumt.
Und Wehmut tut halt weh.
Noch wächst der Mond. Noch schmilzt er hin.
Nichts bleibt. Und nichts vergeht.
Ist alles Wahn. Hat alles Sinn.
Nützt nichts, dass man's versteht.
Und wieder stapft der Nikolaus
durch jeden Kindertraum.
Und wieder blüht in jedem Haus
der goldengrüne Baum.
Warst auch ein Kind. Hast selbst gefühlt,
wie hold Christbäume blühn.
Hast nun den Weihnachtsmann gespielt
und glaubst nicht mehr an ihn.
Bald trifft das Jahr der zwölfte Schlag.
Dann dröhnt das Erz und spricht:
"Das Jahr kennt seinen letzten Tag,
und du kennst deinen nicht."

(c) Erich Kästner

Nickname 30.12.2017, 10.17| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Erich Kästner

Zitat zum Wochenende


"Wer die Wahrheit nicht weiß, ist bloß ein Dummkopf. Aber wer sie weiß und sie eine Lüge nennt, der ist ein Verbrecher."


Bertold Brecht (* 10. Februar 1898 als Eugen Berthold Friedrich Brecht in Augsburg; † 14. August 1956 in Ost-Berlin) war ein einflussreicher deutscher Dramatiker, Librettist und Lyriker des 20. Jahrhunderts

 

Nickname 30.12.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Joseph Conrad

27./28.12.2017


Mittwoch - Die Weihnachtstage habe ich ruhig verbracht. Danke der Nachfrage.

Heute war ich um 13 Uhr beim Friseur und anschließend, für zwischen 15 und 17 Uhr hatte sich die Firma Techem angesagt, um an meinem neuen Heizkörper einen neuen Funk-Zähler anzubringen.

Alles soweit in Ordnung, nur der Heizkörper müsste mal entlüftet werden, und ich bekomme die Schraube nicht auf, die ist zu fest zugedreht. Da muss mal der Hausmeister kommen.

Donnerstag - Von meinem Arbeitszimmer aus schaue ich durch die Balkontür auf einen Teil der Mainhattan-Skyline. Heute morgen ging die Sonne genau hinter einem der Wolkenkratzer auf, sah toll aus. Leider kann ich so etwas von mir aus nicht mehr fotografieren, weil der Ahorn, der in unserem Hof steht, seine Äste davor ausbreitet. Das menschliche Gehirn kann das ausblenden, die Kamera leider nicht.

Heute habe ich gar nichts vor. Aber ich denke, dass ich mit meiner Erkältung mittlerweile soweit durch bin, dass ich am Ende der Woche wieder Klarinettieren kann.

Nickname 28.12.2017, 16.55| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Weihnachten, Handwerker, Hausmeister, Heizung, Friseur, Musik, Klarinette, Fotografieren,

Mein Heiligabend


Meine gute Bekannte und ich hatten einen schönen Abend.

Zuerst fuhren wir ans Sachsenhäuser Ufer, um uns von dort aus das Große Stadtgeläut anzuhören. Es waren so viele Menschen unterwegs, dass sogar die meisten Parkhäuser in der Gegend wegen Überfüllung geschlossen waren. Wir fanden dann aber direkt am Main einen schönen Parkplatz und hörten von dort aus zu.

Wie es war? Na ja, Glockengeläute eben. Nun habe ich es mal gehört, und das reicht auch.

Wir haben dann gut gegessen und getrunken und uns viel erzählt. Ein schöner Abend.

Als meine Bekannte dann weg war, habe ich mir noch die neueste Ausgabe von "Die Schöne und das Biest" angeschaut, die sehr mit Ehrungen überhäuft worden war, und ich war enttäuscht. Den Film brauche ich nicht nochmal, da gibt es viel bessere, finde ich.
Genauso wie bei diesem oscarprämierten "LaLaLand", den ich mir auch dieser Tage anschaute: entsetzlich seicht und nichtssagend, das ist jedenfalls meine Meinung. Aber die Geschmäcker sind ja - zum Glück - verschieden.


Nickname 26.12.2017, 10.19| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Freundin, Essen, Großes Stadtgeläut, Heiligabend, Filme,

Meine Woche (18. - 24.12.2017)

 
Montag - Schlimm erkältet, schlimmer Schnupfen, Nase zu, Augen klein, etwas Fieber. Zum Glück muss ich heute nicht raus, erst morgen. Es kann nur besser werden. Habe mir gerade für morgen noch ein Brot beim Bäcker bestellt. Dann reichen auf jeden Fall meine Brötchen bis ins neue Jahr; na ja, zur Not kann ich auch mal hier bei einem der vielen Bäcker welche kaufen.

Dienstag - Gestern Abend früh zu Bett. Heute Morgen ging es mir etwas besser. Trotzdem legte ich mich nach meinem Morgen-Tee nochmal für eine Stunde ins Bett. Und heute Nachmittag, nach Nudelsüppchen und Mittagsschlaf ging es mir dann noch besser, so dass ich mich auf den Weg machte, meine bestellten Dinge beim Metzger und Bäcker zu holen, außerdem war ich bei dm, vor allem habe ich gerne genügend Kohlensäure zuhause, um mein Wasser zu sprudeln, und bei Tchibo wegen Kaffee-Kapseln.

Morgen früh dann zu Rewe, den Rest einkaufen für die Feiertage. Das hatte ich eigentlich auch für heute auf meinem Plan gehabt, aber das war vor der Erkältung.

Meine Weihnachtspost habe ich auch auf den Weg gebracht, und auch wieder welche bekommen. Es ist schön, dass so viele Leute an mich gedacht haben.

Beim Metzger konnten sie mit meiner Fleisch-Zusammenstellung Rinderniere und Rindergulasch gar nichts anfangen. Es gibt Steak and Kidney Pie. Das kannte keiner. Zum Glück kam dann eine englisch-stämmige Frau rein, die bestätigte, dass das etwas ganz Feines ist. Man sieht: Auch Profis können manchmal von einer alten Frau noch etwas lernen.

Mittwoch - Lange geschlafen am Morgen. Gerade als ich an Doris dachte, rief sie an, um mir zu sagen dass sie keine Lust hat, am Abend zum Skatspielen zu gehen, und ich sagte ihr, dass ich so stark erkältet wäre, dass ich auch nicht ginge. Sie bot mir an, für mich zum Einkaufen zu gehen, ich solle mich melden, wenn ich etwas bräuchte. Lieb von ihr, finde ich. Wegen Sonntag werden wir noch mal telefonieren.

Heute wäre mein Bruder 69 Jahre als geworden, leider hat er sich zu Tode gesoffen und hat an seinem 50. Geburtstag seinen letzten Schluck getan. Hätte nicht sein müssen.

Donnerstag - Heute endlich meine letzten Einkäufe gemacht. Laut Sch... gesagt, und das kam so: Ich nahm zwei leere Wein- bzw. Sektflaschen mit für den Flaschencontainer, komme da auf meinem Weg vorbei. Aber ich vergaß sie, bemerkte das bei REWE. Also nahm ich sie wieder mit zurück. Ging wieder am Flaschencontainer vorbei, ohne die Flaschen einzuwerfen, dachte daran erst an meiner Haustür, sagte laut Sch... - und ging wieder zurück. Nun sind sie endlich weg.

Traf noch meine Nachbarin, die mich daran erinnerte, dass sie vor vielen Jahren mal morgens ihren Müll mitnahm, um ihn in die Tonne zu werfen, ihn aber dann mitnahm in die U-Bahn.

Nach meinem Mittagsschlaf habe ich dann mit dem Steak-and-Kidney-Zeugs angefangen. Das ist eine Gulasch-Abwandlung mit Rinderniere und braunen Champignons. Das muss erkalten. Dann kleidet man eine feuerfeste Form mit Blätterteig aus, füllt das Gulasch-Zeugs darauf, macht einen Blätterteig-Deckel drauf - und ab in den Ofen.

Es geht auch einfacher und portionsweise: Gulasch in eine kleine feuerfeste Form, dann nur einen Blätterteig-Deckel drauf - und ab in den Ofen. Dann kann man das Gulasch auch sofort weiterverarbeiten. So bekommt man es auch manchmal in Restaurants in England serviert - und so werde ich es auch für mich alleine zubereiten.

Meine Gesundheit - Ich huste und schniefe, aber ich habe kein Fieber mehr, und ich fühle mich eigentlich recht wohl.

Am Abend, gerade als ich die Champignons anbriet, rief meine Freundin Helga aus Kiel an. Sie hatte heute Geburtstag, und ich war die einzige, die ihr eine Karte zum Geburtstag geschickt hatte, alle anderen hatten - und haben immer - ihren Geburtstag in die Weihnachtskarte integriert, was ich blöd finde, und sie eigentlich auch.

Freitag - Heute quält mich meine Erkältung wieder sehr. Nichtsdestotrotz musste ich nochmal ganz kurz zu dm, da ich keine Frischhaltefolie mehr hatte, und die möchte ich über die Töpfchen mit Panna Cotta ziehen, damit es keine Fremdgerüche und -geschmäcker im Kühlschrank annimmt und auch nicht austrocknet.

Das Fleisch von gestern habe ich portionsweise eingefroren, Pellkartoffeln gekocht und gepellt für den Kartoffelsalat, den ich morgen zubereiten will, ebenso wie das Dessert.

Am Abend zwei Filme auf Netflix geschaut.

Samstag - Am Vormittag Kartoffelsalat zubereitet, am Nachmittag Panna Cotta. Nun kann der Heiligabend kommen!


Nickname 26.12.2017, 00.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Erkältung, Weihnachten, Einkaufen, Großes Stadtgeläut,

Frohe Weihnachten




und ein gutes, gesundes und friedliches neues Jahr wünsche ich allen meinen Lesern.

Nickname 24.12.2017, 11.48| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: daran denke ich | Tags: Weihnachten

Zitat zum Wochenende


"Wer in einem gewissen Alter nicht merkt, dass er hauptsächlich von Idioten umgeben ist, merkt es aus einem gewissen Grunde nicht."

Curt Goetz, eigentlich Kurt Walter Götz, * 17. November 1888 in Mainz; † 12. September 1960 in Grabs, Kanton St. Gallen/Schweiz, war ein deutsch-schweizerischer Schauspieler und Schriftsteller

 

Nickname 23.12.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Curt Goetz

Das braucht die Welt unbedingt!


Ein Musical über Heino! Habe ich gerade gelesen. Da sagt man am besten gar nichts dazu.

Nickname 22.12.2017, 10.23| (3/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Musical, Heino,

D.T. ...


zeigt mal wieder, wes Geistes Kind er ist. Früher standen die USA für Freiheit, heute stehen sie - dank D.T. - wohl eher für Unterdrückung.

So droht er nun anderen UN-Mitgliedsstaaten mit finanziellen Folgen, sollten sie bei der anstehenden Abstimmung wegen des von ihm zu verantwortenden Jerusalem-Debakels gegen ihn bzw. die USA stimmen.

So geht Freiheit auf Trump-Art.

Er sollte vielleicht weniger oft sein Hirn im Solarium bräunen lassen, das schadet bei exzessivem Gebrauch. Man sieht deutlich um die Augen die hellere Haut, die im Solarium von einer Brille verdeckt wird.

Nickname 21.12.2017, 09.36| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Donald Trump, Israel, Jerusalem, UN-Resolution,

Meine Woche (14. - 17.12.2017)


Donnerstag - Die Handwerker waren zwar für 07:30 Uhr angesagt, aber gekommen sind sie erst eine Stunde später. Natürlich habe ich mich bei der Firma beschwert und bekam die Auskunft, dass die erst um die angesagte Uhrzeit von der Firma wegfahren. Ja, das müsste doch den Kunden gesagt werden! Bis gegen 14 Uhr waren sie beschäftigt, bis dann wieder die Heizung voll in Betrieb war. Also konnte bzw. wollte ich noch ein Mittagsschläfchen machen. Aber: Es klingelte das Telefon - unser Hausmeister, es klingelte an der Tür - Hermes bringt mir Wein, und nochmal meldete sich das Telefon - Werbung.

Ich bekam nun die Kopie eines Schreibens meiner Anwältin an U. mit der Klage-Androhung, wenn sie mich nicht aus dem Vertrag raus lassen. Habe schon mit meiner Nachbarin gesprochen wegen W-LAN bei ihr. Und alle meine Freunde benachrichtige ich, dass sie mich u. U. nicht im Festnetz erreichen können, nur per Handy. In meinem Arbeitszimmer und im Wohnzimmer zeigt mein PC unterschiedliche WiFi-Stationen an, die eine gute Qualität haben. Da muss ich wohl meine Nachbarn besuchen und fragen. Denn das WLAN meiner direkten Nachbarin lässt an Stärke zu wünschen übrig.
Ich glaube, aber ich habe das noch nicht überprüft, ich kann mich vom Wohnzimmer aus im öffentlichen W-LAN der Post, die sich ja gleich ums Eck bei mir befindet, einloggen. Ist zwar kein sicheres Netz, aber um Filme zu schauen, oder Spielchen zu spielen, reicht das. Ich ginge da sicher nicht zum Online-Banking.

Nun, kurz nach 18 Uhr warte ich auf den Hausmeister, der um 18 Uhr hier sein wollte. Und ich muss spätestens um 18:30 Uhr weg zur U-Bahn, zum Musizieren.

In der U-Bahn sah ich einen ganz seltsam gewandeten Herrn; er trug lange Unterhosen, darüber eine weitbeinige Sporthose, dann eine Steppjacke und eine Mütze. Ob er den Rest vergessen hatte?

Obwohl ich nicht geübt hatte, war das Musizieren ganz in Ordnung. Hoffentlich sind bald alle Feiertage vorbei, denn im Augenblick gibt es kaum Platz in der Kneipe für unser nach-musikalisches Bier.

Freitag - Eigentlich wollte ich heute Vormittag zum Einkaufen, aber es regnet in Strömen. Das macht keinen Spaß. Und auch meinen erneuten Besuch bei Oxfam werde ich verschieben, wenn das so weitergeht, ebenso den Gang zum Postamt, um den Fotokalender für meine Freundin Serafina wegzuschicken.

Und jetzt mischt sich auch noch ein bisschen Schnee mit rein. Im Taunus schneit es kräftig, wie mir meine Freundin am Telefon berichtete.

Ich bin dann doch noch los; das Wetter hatte sich ein bisschen beruhigt. Erst zur Post, den Kalender an meine Freundin nach Spanien schicken und nach dem W-LAN fragen. Angeblich gibt es kein öffentliches Telekom-W-LAN. Komisch, mein PC zeigt da eine Leitung an, und mein Tablet auch.

Dann zu Rewe, zum Geflügelladen Eier kaufen, zum türkischen Obst- und Gemüsehändler ein paar Orangen holen, auf die ich Lust habe. Dann noch in die Apotheke, meine Rezepte einlösen.

Nächste Woche gehe ich zum Metzger, und nochmal zu Rewe, denn vor allem habe ich Gelatine vergessen, die ich zur Panna Cotta brauche, die ich für Weihnachten machen möchte.

Am Abend zwei DVDs; ich habe da beim Verleih jetzt Urlaub eingereicht für 8 Wochen. Ich werde mich in der Zeit mit Netflix und Amazon Video beschäftigen.

Samstag/Sonntag - Seit Samstagnachmittag Halsschmerzen, die aber erfahrungsgemäß rasch wieder verschwinden. Am Mittag und Nachmittag Biathlon, und am Abend zwei Filme auf A. geschaut.

Nun, am Sonntagvormittag, sind die Halsschmerzen verschwunden, aber die Nase ist zu. Na gut, schaun wir mal, wie es weitergeht. Ich muss erst am Dienstag wieder raus zum Metzger und so.

Noch ein paar Rechnungen bezahlt, und ein paar Weihnachtskarten muss ich noch schreiben.

Mir wünsche ich Gute Besserung und Euch viel Gesundheit und eine angenehme Vor-Weihnachts-Woche.


Nickname 17.12.2017, 10.07| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Handwerker, Heizung, Anwältin, Unitymedia, W-LAN, U-Bahn, Einkaufen, Wetter, Gesundheit, Erkältung,

Meine Woche (11. - 13.12.2017)


Montag - Es sollte Spanisch-Unterricht sein, aber unsere Lehrerin kam nicht. Also machten wir drei Damen ein Plauderstündchen - auf Deutsch. War auch mal nett.

Hinterher stellte sich heraus, dass das Fehlen von Nora auf einen Verständigungsfehler zurück zu führen war: Nach dem Hin und Her wegen einer evtl. Verschiebung des Termins, weil Hartmut nicht konnte, hatte ich ihr geschrieben, dass wir den Termin lassen und meinte damit, dass wir es bei dem Termin belassen, und eben ohne Hartmut uns treffen. Nora hatte das aber so verstanden, dass wir den Termin ausfallen lassen. Kann ja mal passieren, so etwas.

Am späteren Abend sagte sich dann Wolfgang für den Dienstagabend an, weil er doch die ausgeliehene CD zurückbringen müsse. Erst schrieb ich ihm, dass er dann doch irgendwas zum Knabbern mitbringen solle. Daraus wurde dann am Dienstagmorgen ganz spontan von meiner Seite aus eine Quiche lorraine, für die er Schinkenspeck und Käse besorgen solle. Alles gut, alles geklappt.

Dienstag - Am Vormittag war meine Putzfrau da, am Abend dann W. Ausnahmsweise tranken wir nur eine bzw. anderthalb Flaschen Wein. Die Quiche war gut, nur hatte ich dann vergessen, den Herd auszuschalten, hatte zudem die Tür des Herdes etwas auf, sodass die Küche gut geheizt wurde - und der Stromverbrauch erheblich war.

Mittwoch - Um 14 Uhr Termin bei der Podologin, am Abend Skatspielen. Klarinette habe ich diese Woche gar nicht geübt. Irgendwie war immer was los. Und morgen spielen wir wieder. Sch...

Heute gibt es auf der Eingangsseite des Internets gleich Herrn Dobrindt zu sehen. Und den mag ich ja sowas von gar nicht, dass ich keine msn-Neu-Seite lade.

In der U-Bahn-Station, wo ich umsteigen musste, und wo ich noch Brötchen kaufte, spielte ein Trio (Flöte, Klarinette und Fagott) den Walzer Nr. 2 (einen Walzer Nr. 1 gibt es nicht) aus der Jazz-Suite von Schostakovich. Das wäre doch was für unser Trio! Ich liebe dieses Stück; es war das erste Stück, dass wir seinerzeit bei meinem ersten Kammermusikkurs am Abend beim gemeinsamen Musizieren spielten, und ich war so begeistert davon, dass ich mich entschied, in meinem nächsten Leben Orchestermusikerin zu werden. Als ich das damals meinem Musiklehrer erzählte, meinte er, dann solle ich viel üben, damit das dann auch passiert.

Am Abend beim Skat waren wir eine reine Damenrunde. Aber wir hatten viel Spaß. Als wir dann nach Hause gingen (gehen mussten), regnete es in Strömen. Aber was solls.

Am Nebentisch saßen ein paar junge SPD-ler; ihre Ansichten waren schon sehr ... Wir unterhielten uns dann noch über meinen Israel-Artikel, überhaupt über diese wohl endlose Geschichte. Und im Prinzip waren wir uns einig.

Doris sprach mich auf dem Heimweg wegen Heiligabend an. Wir hatten schon vor einiger Zeit vereinbart, den miteinander zu verbringen. Wir wollten zuerst zum "Frankfurter Stadtgeläut", das einzigartig ist. Ihr könnt es nachlesen. Ich war da noch nie. Aber Doris hat mir abgeraten, die übliche Stadtgeläut-Tour mitzumachen, denn da wären tausende Leute unterwegs, die extra deswegen nach Frankfurt kommen. Sie schlug vor, dass wir zur anderen Main-Seite (nach Sachsenhausen) fahren (sie hat ein Auto), uns dort eine Bank suchen, und von dort dem ganzen Geläute zuhören und dabei einen Sekt trinken.

Natürlich nur, wenn es nicht regnet oder stürmt oder schneit.

Und heute schlug sie dann vor, dass wir anschließend bei mir uns einen gemütlichen Abend machen. Jede macht einen Kartoffelsalat nach ihrer Wahl (ohne Fleisch, denn sie isst keines, nur Fisch), sie bringt sich Veggie-Würstchen mit, ich kaufe für mich andere, und dann machen wir uns einen netten Abend. Diesen Vorschlag fand ich toll!

Zu Hause habe ich dann noch den Rest Cava von gestern getrunken. Und diesen Tagesbericht geschrieben.

Nickname 16.12.2017, 09.38| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Spanisch, Freunde, Podologin, Skat, U-Bahn, Musik,

Zitat zum Wochenende


"Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen;
Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen;
Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen -
nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht."

Georg Christoph Lichtenberg, * 01.07.1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, + 24.02.1799 in Göttingen, war ein Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. 
Er gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus.



Nickname 16.12.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Georg Christoph Lichtenberg

Ich traue mich, dies zu sagen


Ich möchte gleich mal vorausschicken:

ICH BIN KEINE ANTISEMITIN

Ich habe eine Nachbarin und gute Freundin, die Jüdin ist,

und es tut mir entsetzlich leid, was in all den vergangenen Jahrhunderten mit jüdischen Menschen passiert ist.

Aber ich finde auch, dass dies keine Rechtfertigung für Juden/Israelis für all ihre heutigen Taten bzw. Untaten sein kann und darf.

Im Gegenteil: Man sollte doch annehmen, dass ein Volk, das so lange unterdrückt wurde, Verständnis hat für ein anderes Volk,  und dass diesem die gleichen Rechte wie dem eigenen Volk zugestanden würden. Und man sollte auch nicht die jüdische Religion und den Staat Israel bzw. dessen Bewohner und den Islam und Palästina bzw. dessen Bewohner gleich setzen.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Abraham seinerzeit den Palästinensern Land abgekauft. Die heutigen Israelis annektierten Land der Palästinenser. Und die Welt schaute zu. Und die Israelis sagten immer wieder und sagen immer noch: Ihr habt uns so viele Zeit lang ungerecht behandelt, habt uns leiden lassen, also steht uns das alles zu! Ist das so?

Weder ich noch die Palästinenser haben Schuld an der jahrhundertelangen Verfolgung des jüdischen Volkes! Warum werden die Palästinenser nun von den Israelis unterdrückt? Und warum schaut die ganze Welt zu und tut nichts dagegen?

Warum dürfen die Israelis Atomwaffen besitzen und der Iran z. B. nicht? Sind Juden bessere Menschen als Muslime?

Ich glaube, dass genau aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen die Welt ein bisschen schlechter geworden ist.

Niemand sollte vergessen, dass Sem und Ham Brüder waren!

Vor vielen Jahren las ich mal den Satz: Erst dann werden Deutsche und Juden ein normales Verhältnis zueinander haben können, wenn Deutsche zu einem Juden A...rmleuchter sagen dürfen, ohne dafür diffamiert zu werden.

Ich glaube, dass wir von dieser Zeit mehr denn je entfernt sind.

Nickname 12.12.2017, 01.03| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: Juden, Israelis, Palästina,

Meine Woche (04. - 10.12.2017)


Montag - "Ich habe auch ein tolles Paket mit einer schönen Karte bekommen. Inhalt war total leckere Schoki in einer Geschenkdose. Es ist verdammt schwer diese Dose wieder zu zu bekommen. Marmelade war auch mit drin. Vielen Dank für das süße Vergnügen." 
Das schrieb mein Wichtelkind, dem ich eine Dose, gefüllt mit selbstgemachten Schokoknusperchen und ein Glas Apfelwein-Marmelade geschickt hatte. Es freut mich, dass er sich freut.
Hoffentlich kann ich mich dann auch über mein Wichtelgeschenk freuen.

Dienstag - Heute Vormittag war ich bei meiner Anwältin wegen der Unitymedia-Angelegenheit. Sie wird nun ein letztes Mal an U. schreiben wegen einer gütlichen Einigung. Wenn dann kein annehmbares Angebot von U. kommt, werden wir klagen wegen - so sag ich mal - Nichterfüllung der vertraglich versprochenen Leistungen.

Ich habe sie auch wegen der amerikanisch-deutschen Dame gefragt, und sie sagte (und schaute nochmal in ein Gesetzesbuch), dass das ganz einfach wäre, eine Wiedereinbürgerung zu bekommen: zum nächsten Konsulat gehen und beantragen.

Mein Wichtelpäckchen ist gegen Abend gekommen, drin war: ein zerbrochenes Glas mit billigen Schokobärchen, die ich entsorgte, da ich etwas, das ich nicht selbst mag, auch niemand anderem anbieten will, und eine hässliche Glas-Eule. Ich brauche keine "Unnützchen", wie sie meine Kieler Freundin nennt, man kann auch sagen "Rumstehchen". Kommt auch weg in die Mülltonne.
Auf der Plattform habe ich nur geschrieben, dass das Päckchen angekommen ist, ich mich zum Inhalt aber nicht äußern möchte.

Mittwoch - Heute kam mein CBD-Spray aus England. Ich hoffe nun, dass mein Tremor sich wieder etwas bessert, denn mit dem österreichischen CBD kam ich ja nicht hin.

Um 17 Uhr noch kurz Klarinette gespielt, und kurz nach 18 Uhr werde ich zum Skatspielen gehen, auf dem Weg die alte Toilettensitzerhöhung mitnehmen und vors Haus stellen, denn morgen kommt der Sperrmüll.

Donnerstag - Es war ein schöner Skat-Abend, auch wenn ich in unserer Gruppe nicht gewonnen habe. Aber das ist bei uns sowieso unwichtig.

Was für mich aber viel wichtiger ist: Ich bekomme immer wieder gezeigt, dass mich die Leute mögen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die ich doch in meiner Familie immer gezeigt und gesagt bekam und bekomme, dass ich nichts tauge, ein schlechter Mensch sei.
So hat gestern Abend, als ich erzählte, dass ich mir für heute ein Car-Sharing-Auto bestellt habe, um zu meiner Hausärztin zu fahren, prompt eine Mitspielerin gesagt, dass sie mich fährt, dass sie Zeit hat. Und eine weitere meinte, wenn ich in Zukunft freitags zur Ärztin ginge, würde sie mich fahren, denn dann könnten wir dort zum Wochenmarkt gehen.
Ich hatte dann gleich, als ich zu Hause war, das Auto abbestellt.
Alles hat gut geklappt.

Am Abend dann nach Eppstein zum Musizieren. Und den Pullover für die Oboistin habe ich natürlich auch mitgenommen. So sieht er aus:


Ich finde die Passe etwas lang - aber sie selbst hatte sich gemessen, und ich habe genau nach Anweisung gestrickt. ;-)

Nun ist es fast 2 Uhr in der Früh, und ich werde mich in mein Bett begeben. Morgen ist ein ganz neuer Tag.

Freitag - Heute Vormittag Wocheneinkauf bei Rewe. Dann Biathlon.

Am Nachmittag war ich beim Oxfam-Kleider-Laden und habe ein paar Hüte, Taschen, und einen rot-schwarzen Blazer, den ich mir mal vor Jahren aus spanischem Stoff bei einer spanischen Schneiderin hatte anfertigen lassen, abgegeben. Bringt ja nichts, irgendwelche Dinge hier im Schrank hängen/liegen zu haben, die nicht mehr passen, oder die man aus irgendwelchen Gründen nicht benutzt. So dienen sie doch einem guten Zweck. Am kommenden Freitagnachmittag (dann arbeitet eine Freundin dort) werde ich noch mehr Sachen hinbringen.

Anschließend dann noch zu dm. Und das war es an Einkäufen für diese Woche.

Am Abend habe ich ein paar Filme angeschaut. Seitdem ich mich probeweise bei Amazon-prime und Netflix angemeldet habe, scheine ich nichts anderes mehr zu tun am Abend. :-) Wobei es viel Schrott gibt, den ich dann bald wieder abschalte und es mit einem anderen Film versuche. Aber manchmal finde ich auch richtig schöne Filme, so wie "Unsere Seelen bei Nacht" mit Jane Fonda und Robert Redford.

Samstag und Sonntag - Biathlon, Lesen, Musizieren, Filme (s.o.) Wobei man bei diesen Streaming-Diensten, ganz besonders bei Netflix, aufs Beste ;-) analysiert wird, und aufgrund seiner Film-Gewohnheiten wiederum Filme vorgeschlagen bekommt, für jeden einzelnen. Leider kann man so etwas heutzutage, wenn man online ist, nicht entgehen.

Es schneit wieder in dicken Flocken. Schön! Ich mag Schnee, und ich muss ja heute nicht mehr raus, und morgen auch nicht. Leider ist dann am Nachmittag der Schneefall in Regen übergegangen. Aber ich hatte Fotos gemacht, ehe er dahinschmolz:



Am Samstag hatte ich einen Fotokalender für meine Freundin Serafina in Sevilla kreiert und bei Pixum bestellt, wie jedes Jahr. Und schon heute, am Sonntag, bekam ich die Nachricht, dass er auf dem Weg zu mir ist. Die Bilder werde ich wieder auf meiner Website veröffentlichen.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche.

Nickname 11.12.2017, 10.44| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Wichteln, Anwältin, Unitymedia, Skat, Freunde, Hausärztin, Musizieren, Stricken, Wetter, Schnee, CBD-Öl, Biathlon, Oxfam,

Zitat zum Wochenende



Auch wenn man kein heller Kopf ist:
In der Adventszeit geht einem ein Licht nach dem anderen auf.

N.N.


Nickname 09.12.2017, 16.07| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche

D.T. schafft es!


Er wird sein Ziel erreichen, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu manövrieren. Irgendjemand sollte ihn und Herrn Netanjahu umbringen, das wäre der größte Dienst, den man der Menschheit tun könnte.

Ich hatte bisher noch nie Angst vor einem neuen Weltkrieg - bis jetzt. Nun ist er, glaube ich, erschreckend nah.

D.T. und Bibi (so wird Herr Netanjahu von seiner Frau genannt) sind ein tolles Gespann!

Nickname 07.12.2017, 09.25| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: Donald Trump, Benjamin Netanjahu,

Meine Woche


Montag - Meine Freundin war hier am Abend. Es hat uns alles sehr gut geschmeckt. Erst gab es eine Forellencremesuppe, dann Miesmuscheln in Weißwein. Und wir saßen bis um 2 Uhr zusammen.

Dienstag - Ich glaube, zumindest ich war etwas betrunken. Heute Morgen hat mich meine Putzfrau geweckt. Und bei näherem Betrachten stellte ich fest, dass wir so ca. eine halbe Flasche Drambuie getrunken hatten - nach der Flasche Cava und je einer Flasche Wein. Kein Wunder, dass mein Kopf etwas schmerzt. ;-)

Ich warte nun (17 h) immer noch auf meine neue Toilettensitzerhöhung, die DHL für heute angekündigt hatte. Die alte habe ich von meiner Putzfrau abschrauben lassen. Sperrmüll ist auch schon bestellt. Mein Kopf tut immer noch weh. ;-)

Am Abend ein bisschen in Mediatheken gestöbert, früh zu Bett.

Mittwoch - Irgendwie geht es mir immer noch nicht ganz gut, bin lustlos und müde. Deshalb habe ich mich fürs Skatspielen am Abend entschuldigt.

Donnerstag - wie gehabt, und zum Glück pausieren wir noch beim Musizieren.

Freitag - Heute geht es mir wieder richtig gut. Voller Tatendrang bin ich am Morgen erwacht. Ich war zum wöchentlichen Einkaufen, habe am Pullover ein paar Fäden vernäht und ihn gedämpft. Denn am Abend habe ich ihn mitgenommen zum Stammtisch und ihn bewundern lassen. Kommenden Donnerstag nehme ich ihn mit zu seiner Besitzerin und werde ihn an ihr fotografieren.

Der Stammtisch-Abend war richtig schön, fand ich. Wir saßen im Lokal, bis uns Nico fast rausschmeißen musste.

Samstag - Die von Videobuster haben mir mal wieder eine DVD geschickt, die ich garantiert nicht bestellt habe - Horrorfilme schaue ich nicht. Deshalb habe ich reklamiert, mich erstmal in Urlaub abgemeldet für 8 Wochen - und mich bei Amazon Prime fürs Video-schauen angemeldet. Ist um 6 Euro preiswerter - mindestens, denn ich bin auch nicht in der Anzahl der Filme beschränkt. Nun muss ich nur noch meinen Blue-Ray-Player dazu bekommen, dass er die Verbindung herstellt. Angeblich geht das. Schaun wir mal.

Zwischendrin Suppenhuhn gekocht, denn mir steht der Sinn nach Hühnerfrikassee, und da vom Muschel-Essen noch Weißwein übrig ist, bot es sich an.

Sonntag - Es schneit! Ich war wieder früh aus den Federn, habe mir die Bedienungsanleitung des Blue-Ray-Players von Panasonic herunter geladen. Ich glaube, es liegt an der falsch eingestellten Zeitzone, dass es nicht geht. Vielleicht stelle ich ihn mal auf die Grundeinstellungen zurück und beginne von vorn.

Erbsen gekocht fürs Hühnerfrikassee, Huhn abgepult. Heute aber gibt es gegrilltes Kabeljau-Filet und Kartoffelsalat, das hatte ich mir im Fischgeschäft geholt.

Die tiefdunkelrot blühende Paphiopedilum (Frauenschuh-Orchidee), deren Blüte handgroß ist (entsprechend meinen Händen) ist nun fast aufgeblüht. So ca. 6 Wochen hat sie dazu gebraucht, vom ersten Sichtbarwerden der Knospe an gerechnet. Ich freue mich sehr darüber.

Morgen habe ich nichts vor, muss also nicht raus in den Schnee, der sehr schön aussieht, aber sicher hier im Rhein-Main-Gebiet bald wieder weggetaut ist.

Ich wünsche Allen eine angenehme Woche.

Nickname 03.12.2017, 17.00| (2/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Freundin, Kochen, Kater, Videothek, Blue-Ray-Player, Stammtisch, Skat, ,

Zitat zum Wochenende


"Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen."

Aldous Huxley - Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller

Nickname 02.12.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Aldous Huxley

Meine Woche


Montag - Am frühen Abend Spanisch. Meine Apfelpastete schmeckt Allen. Die Hälfte haben wir gegessen, den Rest habe ich eingefroren.
Und es gab eine Überraschung für mich: Claudia hat mir einen Adventskalender geschenkt, mit Tütchen für jeden Tag. Ich freue mich sehr darüber.

Dienstag - Habe natürlich dann am Morgen gleich das Tütchen mit der Nummer 1 gesucht und etwas herausgezogen. Aber nichts wird vor der Zeit geöffnet! Das erhöht die Vorfreude.

Bei diesem Mistwetter heute wieder habe ich meinen Wocheneinkauf nochmals um einen Tag verschoben.

Heute gab es zu Mittag Kartoffelpuffer mit Apfelmus, die ich letzte Woche zubereitet und eingefroren hatte.

Mittwoch - Und den Einkauf nochmal verschoben, denn eigentlich brauche ich nichts. Heute Abend gehe ich wieder zum Skatspielen und morgen will ich zu meinem Metzger. Vielleicht dann am Freitag wieder zu Rewe, schaun wir mal.

7 Leutchen waren wir beim Skat; die Jugend musste/wollte um 21 Uhr wieder weg, sie brauchen ihren Schlaf ;-). Wir anderen fünf spielten noch eine Runde; gegen 23:30 h war ich dann zuhause.

Donnerstag - Neuen Stromliefervertrag abgeschlossen; 12 Euro spare ich monatlich, das lohnt sich! Und schon rief noch eine andere Dame eines anderen Portals wegen Strom an. Seltsam.

Ich war am Morgen bei meinem Metzger, mein Mittagessen besorgen und ein bisschen Wurst für übers Wochenende besorgen. Es gab u. a. für mittags Leberknödel mit Sauerkraut und Kartoffelpüree; das hatte ich schon lange nicht mehr. War gut.

Außerdem war ich beim Bäcker, hatte ein Mischbrot bestellt, und ich  kaufte eine Hefeteigschnecke und ein Gugelhüpfchen.

Mit meiner Freundin Doris einen Termin fürs nächste Muschelessen vereinbart: kommender Montag. Sie hat Muscheln bestellt und bringt den Weißwein mit. Ich besorge morgen die Zutaten für die geplante Forellencremesuppe und bestelle Weißbrot beim Bäcker.

Freitag - 09:15 h - Es regnet; vielleicht ist es ja am Nachmittag etwas besser, also gehe ich erst später zum Einkaufen. Ich bin dann aber doch schon kurz vor 11 h losgegangen, und das Wetter hielt, was es versprach.

Bei meinem Rewe gibt es nun auch die kaltgeräucherte Lachsforelle, die wir vor vielen Jahren das erste Mal in einem Hotel in Loja entdeckt hatten, und die so köstlich schmeckt. Das erfreut mich sehr.

Zum Mittagessen gibt es (mal wieder) Gemüsesuppe, diesmal mit Frankfurter Würstchen, die ich mir gestern bei meinem Metzger u. a. kaufte.

Am Abend TV - Phoenix - eine Doku über die Fugger. Stricken - der Pullover für die Oboistin neigt sich dem Ende zu.

Samstag/Sonntag - Ruhige Tage. Ich versuche, mir einen neuen Blog auf Joomla.com zu basteln, was sich etwas schwierig gestaltet, da es diese spezielle Seite bisher nicht in Deutsch gibt. Vielleicht frage ich mal beim Support der deutschen Seite nach, ab wann es das auch in Deutsch gibt.

Sonntagnachmittag klingelte das Telefon. Falsch verbunden - eine Dame aus den USA, sie wollte ihren Bruder hier in F sprechen, hatte wohl eine 7 zu viel gewählt, und so erreichte sie mich. Und wir telefonierten mehr als eine Stunde miteinander, Und tauschten unsere Telefonnummern aus, und wir werden sicher mal wieder miteinander telefonieren. Seltsame Zufälle gibt es manchmal.

Pullover fertig! Muss nur noch die kleinen Unterarm-Nähte schließen und die paar Zentimeter der Halsausschnittpasse. Und dann - fotografiere ich ihn, wenn ihn meine Freundin anprobiert und zeige ihn Euch.

Ich wünsche Euch Allen eine angenehme Woche.

Nickname 27.11.2017, 16.42| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Freunde, Kochen, Skat, Stricken, Telefonate, Blog, Website, Joomla,

Zitat zum Wochenende


"Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen."

Francois Duc de La Rochefoucauld - François VI. de La Rochefoucauld (* 15. September 1613 in Paris; † 17. März 1680 ebenda) war ein zeitweise politisch aktiver französischer Adeliger und Militär, der jedoch vor allem als Literat in die Geschichte eingegangen ist.

Nickname 25.11.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Francois de La Rochefoucauld

Familie


Ein Beitrag von Celine hat die Entscheidung gebracht: Ich werde gar nichts tun bezüglich meiner Familie bzw. der meines Sohnes.

Aber von vorn: In der vorletzten Woche rief ich am späten Abend bei meinem Sohn an, von dem ich über Jahre nichts gehört hatte. Und ich bin mir keinerlei Schuld bewusst, warum der Kontakt abgebrochen ist. Kein Streit, gar nichts. Nur, dass ich eine recht seltsame Schwiegertochter habe. Die ganze lange Vorgeschichte zu erzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Das ist alles auf meiner Website  - www.70plus-na-und.de -, zu lesen - für die, die es interessiert.

Als dann die Geschichte mit meiner Zahnprothese passiert war, wollte ich einen Rat von meinem Sohn, der Zahntechniker ist, und rief nochmal an. Und - der Telefonhörer (oder was auch immer) wurde abgehoben ... und gleich wieder aufgelegt.

Nun überlegte ich all die Tage, was ich tun solle. Eine Freundin riet mir, einen Brief zu schreiben, Einschreiben, persönlich, damit meine Schwieto ihn nicht unterschlagen könnte.
Aber der würde ja bei mir doch nur wieder die Hoffnung wecken auf eine Antwort, welcher Art auch immer, und das will ich auch nicht.

Und so hat Celines Beitrag die Entscheidung gebracht: Ich werde ihn nicht mehr kontaktieren. Soll er glücklich werden mit seiner Voreingenommenheit, die ich sicher nicht durchbrechen kann. Genausowenig wie ich die meiner "Erzeugerin", wie ich sie oft nenne, denn mir war sie keine "Mutter", jemals ändern konnte, und wo ich dann auch irgendwann aus Eigenschutz einen Schlussstrich zog.
Vielleicht gibt es ja Familien, bei denen sich Geschichte wiederholt.

Mein Testament ist gemacht, und er wird einmal nur seinen Pflichtteil bekommen. Auge um Auge, ... :-)

Nickname 22.11.2017, 10.07| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: daran denke ich | Tags: Familie, Freunde,

Sondierungsgespräche gescheitert


Es war vorauszusehen, ich hatte es schon befürchtet; die Unterschiede in den Ansichten der drei (vier) Parteien waren letztendlich dann doch zu groß. Nun hat die FDP das Handtuch geworfen. Und alle Parteien geben die Schuld nun der FDP. Ich kann die auch nicht so recht verstehen, sprechen doch alle davon, dass man sich näher gekommen sei - nur eben die FDP nicht.

Und nun?

Schaun wir mal, was unser Bundespräsident dazu entscheidet.

Eine verzwickte und in der BRD noch nie dagewesene Situation. Aber alles passiert irgendwann zum ersten Mal.

Nickname 21.11.2017, 10.01| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: Jamaika

Meine Woche


Einer der Heizkörper in meiner Wohnung ist rostig, und die Farbe platzt ab. Deshalb telefonierte ich am Montag mit unserem "Hobby-Hausmeister", und er wollte am Abend kommen und sich das ansehen. Aber ich wartete vergebens.
Er kam erst am Dienstagnachmittag. Er will dafür sorgen, dass der Heizkörper ausgetauscht wird.

Am Dienstagnachmittag machte ich auch neue Schokoknusperchen mit Orangenöl, eigentlich für meine "Wichtelei" beim "Engagiertenforum" von nebenan.de.
Meiner Freundin Doris erzählte ich dies, und sie bat um eines. So viel Bescheidenheit musste belohnt werden.

Ich nahm ihr am Mittwochabend einige mit, ich sah sie ja beim Skat-Abend. Da sie eine Overlock-Maschine hat, habe ich ihr ein Jersey-Oberteil zum Kürzen mitgenommen.
Am Donnerstag rief sie mich an und schwärmte von dieser Tunika, und dass sie sie am liebsten für sich selbst behalten würde - und mir ein anderes Teil von ihr geben würde. ;-) Ich habe nun nichts mehr von ihr gehört, vielleicht passt ihr mein Teil ja nicht?

Abends dann in den Taunus zum Musizieren. Ich hatte den Pullover für die Oboistin mitgenommen, vorm Fertigstellen. Er passt und sieht richtig gut aus. Nur ein paar Zentimeter müssen noch angestrickt werden, vor allem am Rückenteil. Damit habe ich Samstagabend angefangen.

Am Freitag klingelte um 7:30 h das Telefon - unverschämt so was!!! Die Heizungsfirma. Es käme jemand zwischen 14 und 16 Uhr.
Ich hatte mich gerade zu meinem Mittagsschläfchen hingelegt, da klingelte es. Handwerker! Aber besser zu früh als gar nicht.
Zum Glück kam aber dann auch der Paketbote von Hermes sehr bald mit meinem Cava, so dass ich dann kurz vor 15 h zum Einkaufen gehen konnte.

Anschließend habe ich die Hawaii-Salz-Knusperchen noch mit einer Extraschicht Kuvertüre überzogen.

Eine Menge DVDs liegen hier bei mir rum: 4 vom Verleih und 3 neu gekaufte. Also am Freitag Filme-Abend; das TV ließ wie so oft zu wünschen übrig.

Am Samstagmorgen klingelte schon wieder das Telefon so früh - irgendeine Münchner Nummer wurde angezeigt, sicher Werbung. Die riefen dann kurz vor 9 h nochmal an, aber als ich mich meldete, antwortete niemand, ich hörte nur Hintergrundgeräusche.

Mein Wichtelpäckchen habe ich zur Post gleich nebenan gebracht mit einer großen Dose voller Schokoknusperchen und als Hinweis auf den Absendeort einem Glas mit selbstgemachter Apfelwein-Marmelade von einer Freundin.
Und dann zu Tchibo, denn dort gibt es auch Kaffee zu kaufen, und ich hatte am Freitag vergessen, Kaffee-Kapseln für meine kleine Maschine zu kaufen.

Am Abend dann erst einen geliehenen Film, dann "Miss Daisy und ihr Chauffeur" auf Servus TV geschaut - und an dem Pullover für die Oboistin gearbeitet.
  
Das war meine Woche. Wie meist nicht spektakulär, aber immer was los.

Morgen ist wieder Spanisch, und ich habe heute noch eine Apfelpastete gebacken nach einem alten Familienrezept; es war mir so. Aber es ist mir mit meinen zittrigen Armen und Händen, besonders links, sehr schwer gefallen.
Das österreichische CBD-Öl ist m. E. nach nicht so wirksam wie das, was ich aus England bezogen hatte, und das wird nicht mehr angeboten. Hoffentlich wird dann das selbstangebaute besser wirken; das ist meine einzige Hoffnung.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche. Bis dann!

Nickname 19.11.2017, 19.25| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Heizung, Installateur, Freunde, Nähen, Stricken, Musizieren, Backen, Pakete, Wichteln, Spanisch,

Social Network


Ein Mitbegründer von facebook fordert nun vor allem die Jugend auf, doch bitte mehr Zeit im realen Leben und mit der Pflege realer Freundschaften zu verbringen als im virtuellen Leben. Das finde ich gut.

Und es bestätigt mich darin, nie Mitglied bei fb u. ä. gewesen zu sein oder zu sein oder vorzuhaben zu sein.

Mein Leben findet real statt! Auch wenn ich gestehen muss, dass sich mein reales soziales Leben sehr viel umfangreicher und befriedigender gestaltet durch die Mitgliedschaft bei nebenan.de, durch die ich gute Freunde fand (und noch finden werde?).


Nickname 19.11.2017, 08.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: erfreut mich | Tags: "soziale Netzwerke"

Hat die Welt sonst keine Sorgen?


Regen sich doch manche Leute und Pressefritzen darüber auf, dass Prinz Harry, der seine militärische Laufbahn bereits beendet hat, beim Rememberance Day in Uniform erschien, aber mit Bart; das sei nicht üblich.
Dabei wurde darauf hingewiesen, dass aber Prinz William und sein Onkel Prinz Andrew glatt rasiert waren.
Ich kann mich nicht erinnern, dass diese beiden überhaupt mal einen Bart getragen hätten, also ist diese Bemerkung doch vollkommen irrelevant.

Wie gesagt: Sorgen haben die Leute!

Nickname 18.11.2017, 20.50| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Internet, Presse, prensa rosa,

Zitat zum Wochenende


"Ein Gentleman ist ein Mann, der in einem überfüllten Bus niemals sitzen bleibt, ohne eine Frau auf den Schoß zu nehmen."

David Frost - Sir David Paradine Frost, OBE (* 7. April 1939 in Tenterden, Kent, England; † 31. August 2013 an Bord der Queen Elizabeth) war ein britischer Journalist, Fernsehmoderator und -Politsatiriker


Nickname 18.11.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: David Frost

Sch...Bayern!


Es ist doch wohl so, dass die CSUler bei der letzten Wahl genauso wie ihre Schwesterpartei erheblich an Stimmen verloren haben, wogegen natürlich die FDP und auch die Grünen an Stimmen gewannen.

Und nun? Nun sitzen sie auf einem wohl zu hohen Ross und sind als einzige aller bei den Jamaika-Verhandlungen teilnehmenden Parteien zu gar keinem Zugeständnis, zu gar keinem Kompromiss bereit. Holzköpfe! Sie wollen sich wohl neu profilieren, aber so schaffen sie es auf gar keinen Fall.

Es k... mich an! Ich konnte sie zwar schon vorher nicht leiden, aber jetzt verlieren sie wohl jedwede Sympathie.

Sch...Bayern, das gilt sowohl für die Partei als auch für den Verein!

Nickname 17.11.2017, 10.23| (4/4) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: Jamaika, CSU,

Privates 06

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Nickname 15.11.2017, 10.53| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Privates | Tags: Freundschaft, Kochen,

metoo


Ich schicke mal voraus, dass ich selbst als Kind und Jugendliche missbraucht wurde. Und so etwas ist schlimm. Jedoch bilde ich mir ein, das letztendlich ganz gut weggesteckt zu haben.

Aber was da jetzt abläuft, findet nicht meine Zustimmung.

Ich habe den Eindruck, dass da manche Leute ganz gezielt Propaganda für sich und/oder gegeneinander machen. Und ich erdreiste mich, das Wort "Modeerscheinung" zu verwenden.

Ich könnte mir vorstellen, dass einiges auch hochgespielt wird - weil es eben IN ist. Denn die Grenzen zwischen einem freundschaftlichen Klaps auf die Schulter und einer unsittlichen Berührung sind doch recht fließend und liegen jeweils im Auge des Betrachters.

Kommt es soweit, dass sich Kollegen untereinander nicht mehr trauen können, wenn sie sich freundschaftlich-kollegial berühren? Oder muss jetzt der/die Berührende den/die Zu-Berührenden vorher fragen, ob er darf? Das würde doch jedwede Spontaneität im Keim ersticken, was sicher auch nicht im Sinne des Erfinders wäre.

Ich finde, man sollte doch die Kirche im Dorf lassen, endlich wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen und nicht das Kind mit dem Bade ausschütten.

Nicht jede körperliche Berührung erfolgt aus sexuellen Gründen, oft ist es auch nur eine Geste der Anerkennung, Kameradschaft oder Freundschaft.

Das sage ich als Betroffene!

Nickname 14.11.2017, 18.09| (3/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: sexuelle Belästigung

Zwei Wochen


Wieder eine rechte Falschschreibung, diesmal im Engagiertenforum von nebenan.de, wo einer schrieb: "Es ist alles eine Frage der Mathemathiek, was er später auf Mathematiek änderte."

Nach dem montäglichen Kochabend, über den ich noch privat schreiben werde, und dem dienstäglichen Kater, erwischte mich dann eine fiebrige Erkältung, so dass ich alle weiteren Termine der Woche absagte (Skat am Mittwoch, Musizieren am Donnerstag, Stammtisch am Freitag).
Aber viele riefen mich an und boten mir ihre Hilfe an, was mich natürlich sehr erfreute.
Ein Herpes ließ dann auch nicht lange auf sich warten..

Zur Strafe für mein entschuldigtes Fernbleiben vom Stammtisch habe ich dann die Organisation des nächsten Stammtisch-Treffens am 01.12. übernommen; wir gehen zu meinem Italiener.

Am 06.11. trafen wir uns wieder bei mir zur Spanisch-Konversation. Claudia hatte Zwiebelkuchen mitgebracht.

Dienstagvormittag war ich bei meiner Hausärztin zur Blutuntersuchung und erfuhr dann am Freitagvormittag (Donnerstag war wohl bei ihr die Hölle los, denn ich bekam niemanden ans Telefon), dass meine Blutwerte durchweg TOP sind, besser als je. Das macht wohl mein mittlerweile geselligeres Leben. :-)
Denn man hat bei einer Studie der Universität Nottingham festgestellt, dass Menschen, die ab und zu mal Alkohol zu sich nehmen, gesünder sind und älter werden als Menschen, die völlig abstinent leben. Da es keinen medizinischen Grund dafür gibt, nimmt man an, dass das erfülltere Sozialleben dies bewirkt.

Nach einem längeren Telefonat am Abend wollte ich noch ein Brötchen mit Käse essen, dabei zerbrach meine Prothese (mal wieder). Sch...ade nur, dass ich zwar die Bruchstücke am Mittwochvormittag bei meinem Zahnarzt ablieferte, sie aber dann am Nachmittag nicht zurück bekam - klar! -, sondern erst am Donnerstagvormittag.
Also musste ich schon wieder den Skatabend absagen.

Am Donnerstag dann hatte ich am Nachmittag einen Termin bei der Podologin. Auf dem Weg dorthin in der U-Bahn hatte ich gleich zwei "unnatürliche" Begegnungen.
Auf dem Hinweg saß mir gegenüber eine junge Frau mit sehr, sehr unnatürlichen Dauer-Make-up-Augenbrauen, richtige schwarze, breite Balken waren das, und auf dem Rückweg sah ich eine junge Frau mit einem riesigen, unnatürlich anmutenden Busen.

Der Pullover für unsere Oboistin ist fast fertig; ich werde ihn am Donnerstag mit zum Musizieren nehmen, damit sie ihn anprobiert, ehe ich ihn dann ganz fertigstelle.
 
Am Freitag dann zerbrach eine meiner Billig-Lesebrillen; am Samstag kaufte ich mir eine neue bei dm.

Ihr seht/liest - es ist immer was los!


Nickname 14.11.2017, 10.06| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Gesundheit, Erkältung, Hausärztin, Labor, Zahnarzt, Stammtisch, Skat, Podologin, Stricken, U-Bahn, Brille,

Zitat zum Wochenende


"Das Glück wohnt nicht im Besitze und nicht im Golde, das Glücksgefühl ist in der Seele zu Hause."

Demokrit - auch Demokrit von Abdera; * 460/459 v. Chr. in Abdera in Thrakien; † vermutlich um 371 v. Chr.

Nickname 11.11.2017, 07.00| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Demokrit

Jetzt ist er völlig durchgedreht


Jetzt ist Herr Puigdemont völlig durchgedreht. Behauptet er doch, dass die EU den "Staatsstreich" von Herrn Rajoy gegen Katalonien unterstützt hätte.

Ich glaube, er sollte mal zu einem Arzt gehen und kontrollieren lassen, ob in seinem Kopf die Tassen noch in der richtigen Reihenfolge stehen. 

Oder verwechselt er nur seinen versuchten Staatsstreich gegen die Spanische Verfassung mit der Verteidigung derselben durch Herrn Rajoy (den ich nicht unbedingt sympathisch finde).

Schaun wir mal, wie es weitergeht.

Nickname 08.11.2017, 13.26| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: C. Puigdemont

Zitat zum Wochenende

"Eine Allianz ist eine Ehe, bei der die Eifersucht größer ist als die Liebe."

Amintore Fanfani (* 6. Februar 1908 in Pieve Santo Stefano, Provinz Arezzo; † 20. November 1999 in Rom) war ein italienischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker (DC)

Nickname 04.11.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Amintore Fanfani

Privates 05

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Nickname 29.10.2017, 19.46| (1/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: erfreut mich | Tags: Freundschaft, Frühlingsgefühle, Kochen,

Meine Woche


Zwei Sorten Konfekt habe ich an zwei Tagen zubereitet. Zuerst die "Knusperchen" aus Bitter-Kuvertüre mit Mandelstiften und Frosties mit rotem Hawaii-Salz, dann die mit Orangenöl und  Chili. Testperson: meine Nachbarin Judith. Sie schmeckten ihr sehr gut. Ich hatte jedoch den Eindruck, dass ich ein bisschen viel Salz genommen hatte. Deshalb habe ich endlich nun mal notiert, wie viel ich von allem genommen hatte. Ich meine, dass ich bei der zweiten Sorte in Zukunft etwas mehr Orangenöl nehmen sollte/könnte.

Am Dienstag schaute/hörte ich mir die konstituierende Sitzung des Bundestages an. Ich wollte doch wissen, wie die Leute mit diesem Herrn Glaser umgehen. Ich war damit zufrieden, dass er von Abstimmung zu Abstimmung weniger Stimmen bekam. Mit Entsetzen aber musste ich hören, dass er aus meiner Stadt stammt.

Mittwochvormittag war ich etwas verschnupft, deshalb entschuldigte ich mich für den Abend beim Skatspielen.
Es war aber auch eine Schutzmaßnahme, denn ich wollte unbedingt am Donnerstag zum Musizieren fahren. Viele Wochen hatten wir nicht mehr zusammen spielen können, weil zuerst der Fagottist, und dann die Oboistin verreist waren. Und ich hatte zwei Stücke von Astor Piazzolla für uns arrangiert. Wie erwartet, sehen sie zwar einfach aus, aber erweisen sich dann im Zusammenspiel als doch sehr anspruchsvoll.

Da ich für die Fahrt zum Musizieren sowieso eine Tageskarte löse, fuhr ich am Morgen zur U-Bahn-Station "Hauptwache", wo es die besten Brötchen gibt, denn dort werden sie wirklich frisch gebacken, ein richtiger Bäcker stellt sie her.
Ein "Putzmann" war mit seinem Putzwagen unterwegs. Einen großen Dreckfleck umfuhr er geflissentlich, aber uns, die wir auf der Station auf Bänken saßen, uns schaute er sehr unfreundlich an, weil wir nicht aufstanden, damit er unter den Bänken putzen konnte.

Ich hatte vor einigen Wochen eine Bekannte, die ich vom Skatspielen kenne, zum Muschel-Essen eingeladen. Dann sprach sie mich nach einem Skatspiel-Abend an, ob wir das wiederholen könnten.
Ich rief sie dann an, und sagte ihr, dass wir das gerne wiederholen könnten, wenn sie die Muscheln besorgen würde; für Vor-Suppe und solche Dinge würde ich dann sorgen.
Und seitdem habe ich nichts mehr von ihr gehört.

In einer Meinungsumfrage: Welches Geschlecht haben Sie? Und die Auswahlmöglichkeiten waren: "male" oder "männlich" .

Ansonsten werde ich noch einen privaten Eintrag verfassen.

Nickname 29.10.2017, 19.37| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Kochen, Konfekt, Politik, Bundestag, Skatspielen, Musizieren, Meinungsumfrage, U-Bahn,

Zitat zum Wochenende


"Sicut lucifer lucet in aurora, sic in wandalia carmona."
(Wie der Morgenstern in der Dämmerung leuchtet, so (leuchtet) Carmona in Andalusien)

Fernando III, 1247 - 
Fernando el Santo (der Heilige) (* 30.07. oder 05.08.1199 in Zamora, † 30.05.1252 in Sevilla) war als Fernando II. König von Kastilien und ab 1230 als Fernando III. König von Kastilien und León.

Nickname 28.10.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Fernando III.

Was sonst noch so passiert(e)


Das erfreut(e) mich:

Meine Paphiopaedilum Maudiae Vinicolor hat wieder eine Knospe getrieben und wird bald blühen. Erfahrungsgemäß dauert das aber noch mindestens 4 Wochen.

Und auch mein C-Samen hat innerhalb von 3 Tagen gekeimt und wächst nun auf der Fensterbank.
Neues CBD-Öl hatte ich am Mittwochabend bestellt, und gestern wurde es schon geliefert.

Ich habe zwei Stücke von Astor Piazzolla für unser Trio arrangiert. Das geht nur, da wir das ja nicht öffentlich spielen, denn die Stücke von A.P. unterliegen noch dem Copyright-Schutz, und seine Nachfahren achten da sehr streng drauf. Aber für den Hausgebrauch ... Da gilt dann: Was ich nicht weiß, ...

Zum Glück hatte ich zumindest das zuerst bearbeitete Stück komplett ausgedruckt, und vom zweiten die Partitur, bevor mein Drucker nicht mehr wollte. Und alles Zureden hilft nichts: ich wollte bzw. musste die schwarze Farbpatrone auswechseln, aber die alte verbrauchte lässt sich nicht herausnehmen. Sch...

Und die gespeicherten Noten lassen sich nur über das Notenschreibprogramm öffnen und drucken, aber nicht in PDF konvertieren, so dass ich sie komplett meinen Mitspielern schicken könnte. Da müssen sie eben von der Partitur spielen. Aber es fehlt meine transponierte Klarinettenstimme. Zuhause kann ich ja vom PC spielen, aber unterwegs ...

Ich habe mir nun einen neuen Drucker bestellt, der Anfang nächster Woche geliefert werden soll. Diesmal begnüge ich mich mit einem Nur-Drucker, denn Scanner habe ich ja. Und auch für einen, der nur zwei Patronen hat, denn ich drucke so gut wie immer nur schwarz, und für die wenigen Male, die ich dann doch mal farbig drucke, reicht diese Variante, da müssen es nicht 4 Patronen sein.

Frisches Ghee habe ich auch hergestellt. Morgen will ich anfangen mit der Konfekt-Produktion, davon soll auch in mein Nikolaus-Wichtel-Paket.

Nickname 21.10.2017, 16.26| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Orchideen, Musik, Piazzolla, Drucker, Ghee,

Zitat zum Wochenende


"Die Allerklügsten und die Allerdümmsten ändern sich nie."

Konfuzius (lateinisiert) war ein chinesischer Philosoph zur Zeit der Östlichen Zhou-Dynastie. Er lebte vermutlich von 551 bis 479 v. Chr. und wurde unter dem Namen Kong Qiu in der Stadt Qufu im chinesischen Staat Lu (heute Provinz Shandong) geboren, wo er auch starb.

Nickname 21.10.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Konfuzius

Es war einmal ...,


dass ein österreichischer "Herr" nach Deutschland kam, politische Karriere machte, und dann den Österreichern zeigte, wie "rechts" geht. Denen war das damals wohl nicht so ganz recht, jedenfalls den meisten nicht.

Heutzutage wird ein rechter österreichischer Herr in seinem Land von seinen Mitbürgern selbst gewählt. Versucht er nun, mit seinen rechten Sprüchen die EU umzudrehen?

Ich hoffe, dass da doch viele gegenhalten werden, denn eine rechte EU wäre mir persönlich dann doch nicht so recht.

Nickname 19.10.2017, 23.57| (2/1) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: Zeitgeschehen | Tags: Wahl in Österreich

Kultur ???


Da war ja richtig was los in diesem Jahr auf der Buchmesse! Ich war noch nie da, so ein Gedränge an den Publikumstagen ist nichts (mehr) für mich.

Ich habe nur die Überschriften gelesen. Da war die Sache mit den "Rechten" und gestern wohl verprügelten sich Roberto Blanco und seine Tochter.

Richtig was los! Und das nennt sich nun Kultur!? Da kann man nur froh sein, wenn man nicht dort war.

Nickname 17.10.2017, 00.36| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Frankfurter Buchmesse 2017

Meine Putzfrau ...


ist ja schon viele Jahre bei mir, ich habe sie auch oft anderen, z. B. bei nebenan.de empfohlen. Aber im Augenblick ist ihre Arbeit eher mittelmäßig bis schlecht. Oder sehe ich das nur jetzt nach meinen Augen-OPs besser? Und da stellt sich nun die Frage:

Mache ich nun selbst den Schmutz in manchen Ecken weg, oder lasse ich ihn, um ihn ihr zu zeigen, wenn sie in drei Wochen wieder kommt? So lange dauert es dieses Mal, denn sie fährt zu ihrem Sohn nach Schottland.

Ich bin mir noch nicht schlüssig. Es hängt aber auch davon ab, ob ich in dieser Zeit Besuch bekomme oder nicht. Wenn ja, dann werde ich die Ecken und Kanten wohl selbst säubern, wenn nicht, lasse ich es, um sie mit der Nase darauf zu stoßen und ihr zu sagen: SO NICHT! Und werde ihr mit Kündigung drohen. Und wenn es dann immer noch nicht besser wird, dann suche ich mir wirklich jemand anderen. Es nervt mich, wenn ich manche Dinge immer wieder anmahnen muss, und sie immer wieder vernachlässigt werden.

Irgendjemand sagte mir mal, dass man Putzfrauen nicht allzu lange behalten solle, denn sie würden alle mit der Zeit in ihrer Arbeit nachlassen.

Habt Ihr da Erfahrungen mit?

Nickname 15.10.2017, 22.20| (2/2) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: missfällt mir | Tags: Putzfrau

Zitat zum Wochenende


"Nicht alle, die gestern jung waren, sind auch von gestern."

Gustav Knuth - Gustav Adolf Karl Friedrich Knuth (* 7. Juli 1901 in Braunschweig; † 1. Februar 1987 in Küsnacht, Schweiz) war ein deutscher Schauspieler

Nickname 14.10.2017, 07.00| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Gustav Knuth

Schusseligkeit ...


wird meist sofort bestraft, so auch bei mir heute:

Ich war bei der Podologischen Praxis, meine Füße pflegen lassen. Ich muss dazu ein ganzes Stück fahren; aber es gibt nicht sehr viele Podologen, die eine kassenärztliche Zulassung haben.

Als ich dort saß, fing es kräftig an zu regnen. Nicht schlimm, denn ich hatte meine Regenjacke angezogen.

Ich dann also wieder zurück zur U-Bahn-Station, Fahrkarte am Automaten geholt, gerade stand ein Zug am Bahnsteig, ich eile mich treppab und steige ein ...

in einen falschen Zug, der in einen neuen Stadtteil fuhr, zu einem Uni-Ableger, wo ich noch nie gewesen war. 

Ich wieder raus aus dem Zug, auf die andere Seite der Geleise, 9 Minuten dauerte es, bis mein richtiger Zug fuhr, denn auch da fahren zwei Linien.;-) Also hatte ich Zeit, mir zu überlegen, ob ich mir korrekt eine neue Fahrkarte kaufe, oder mit der ursprünglich gekauften das kleine Stück "schwarz" fahre. 

Aber das habe ich mich dann doch nicht getraut. Ich holte mir eine neue Fahrkarte für 2,90 Euro, Strafe muss sein!

Bis ich zuhause war, zeigte die Uhr fast 18 Uhr. Also war ich alles in allem 3 Std. unterwegs gewesen.

Und jetzt schaue ich mir "Mr. Hollands Opus" an, einen recht alten Spielfilm mit Richard Dreyfus in der Hauptrolle.

Bis dann!

Nickname 09.10.2017, 21.02| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: habe ich erlebt | Tags: Gesundheit, Podologe, U-Bahn, Spielfilm,

Winterschlaf?



Ich weiß, ich bin im Moment mal wieder etwas blog-faul. Befinde mich wohl schon im Winterschlaf-Modus. ;-)

Es ist zum Glück aber auch recht ruhig bei mir. Auch das Musizieren im Trio ruht im Augenblick. Erst war der Fagottist verreist, kaum ist er wieder da, da verreist die Oboistin. Nur ich armes Schwein bin zu Hause. :D

Letzten Freitag war wieder Stammtisch. Durch diese monatlichen Treffen hat sich eine weitere Teilnehmerin an der Spanisch-Konversation gefunden. Ansonsten bin ich mir noch nicht so sicher, ob mir diese Treffen so richtig zusagen.

Am Mittwoch habe ich mal ausnahmsweise den Skat-Abend geschwänzt. 

Ihr seht bzw. liest: 

B E I    M I R    I S T    N I C H T S    L O S  !  !  !

Die einzig produktiven Dinge: Ich habe auf Wunsch unserer Oboistin "Lydia" von G. Fauré für unser Trio arrangiert, und der Pullover, den ich für sie stricke, wächst und gedeiht; ich bin schon bei der Schulterpasse.

Allen wünsche ich eine angenehme Woche.


Nickname 09.10.2017, 09.45| (1/0) Kommentare (RSS) | PL | einsortiert in: daran denke ich | Tags: faul, Winterschlaf,

Zitat zum Wochenende


"Die Kirche sagt, Du sollst Deinen Nachbarn lieben. Ich bin überzeugt, dass sie meinen Nachbarn nicht kennt." 

Sir Peter Ustinov - Sir Peter Alexander Baron von Ustinov, CBE, FRSA (* 16. April 1921 in London; † 28. März 2004 in Genolier, Kanton Waadt) war ein britischer Schauspieler, Schriftsteller und Regisseur, der ab 1961 auch das Schweizer Bürgerrecht besaß

Nickname 07.10.2017, 09.31| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Peter Ustinov

Zitat zum Wochenende


"Applaus ist eines der wenigen Dinge, die heute noch mit der Hand gemacht werden."

Charlie Rivel (* 28. April 1896 als Josep Andreu i Lasserre in Cubelles; † 26. Juli 1983 in Sant Pere de Ribes) war ein spanischer Clown

Nickname 01.10.2017, 20.50| (0/0) Kommentare | PL | einsortiert in: Zitate und Sprüche | Tags: Charlie Rivel

Meine Woche (04. - 10.12.2017)


Montag - "Ich habe auch ein tolles Paket mit einer schönen Karte bekommen. Inhalt war total leckere Schoki in einer Geschenkdose. Es ist verdammt schwer diese Dose wieder zu zu bekommen. Marmelade war auch mit drin. Vielen Dank für das süße Vergnügen."

Das schrieb mein Wichtelkind, dem ich eine Dose, gefüllt mit selbstgemachten Schokoknusperchen und ein Glas Apfelwein-Marmelade geschickt hatte. Es freut mich, dass er sich freut.

Hoffentlich kann ich mich dann auch über mein Wichtelgeschenk freuen.

Dienstag - Heute Vormittag war ich bei meiner Anwältin wegen der Unitymedia-Angelegenheit. Sie wird nun ein letztes Mal an U. schreiben wegen einer gütlichen Einigung. Wenn dann kein annehmbares Angebot von U. kommt, werden wir klagen wegen - so sag ich mal - Nichterfüllung der vertraglich versprochenen Leistungen.

Ich habe sie auch wegen der amerikanisch-deutschen Dame gefragt, und sie sagte (und schaute nochmal in ein Gesetzesbuch), dass das ganz einfach wäre, eine Wiedereinbürgerung zu bekommen: zum nächsten Konsulat gehen und beantragen.

Mein Wichtelpäckchen ist gegen Abend gekommen, drin war: ein zerbrochenes Glas mit billigen Schokobärchen, die ich entsorgte, da ich etwas, das ich nicht selbst mag, auch niemand anderem anbieten will, und eine hässliche Glas-Eule. Ich brauche keine "Unnützchen", wie sie meine Kieler Freundin nennt, man kann auch sagen "Rumstehchen". Kommt auch weg in die Mülltonne.
Auf der Plattform habe ich nur geschrieben, dass das Päckchen angekommen ist, ich mich über den Inhalt aber nicht äußern möchte.

Mittwoch - Heute kam mein CBD-Spray aus England. Ich hoffe nun, dass mein Tremor sich wieder etwas bessert, denn mit dem österreichischen CBD kam ich ja nicht hin.

Um 17 Uhr noch kurz Klarinette gespielt, und kurz nach 18 Uhr werde ich zum Skatspielen gehen, auf dem Weg die alte Toilettensitzerhöhung mitnehmen und vors Haus stellen, denn morgen kommt der Sperrmüll.

Donnerstag - Es war ein schöner Skat-Abend, auch wenn ich in unserer Gruppe nicht gewonnen habe. Aber das ist bei uns sowieso unwichtig.

Was für mich aber viel wichtiger ist: Ich bekomme immer wieder gezeigt, dass mich die Leute mögen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die ich doch in meiner Familie immer gezeigt und gesagt bekam und bekomme, dass ich nichts tauge, ein schlechter Mensch sei.

So hat gestern Abend, als ich erzählte, dass ich mir für heute ein Car-Sharing-Auto bestellt habe, um zu meiner Hausärztin zu fahren, prompt eine Mitspielerin gesagt, dass sie mich fährt, dass sie Zeit hat. Und eine weitere meinte, wenn ich in Zukunft freitags zur Ärztin ginge, würde sie mich fahren, denn dann könnten wir dort zum Wochenmarkt gehen. Ich habe dann gleich, als ich zu Hause war, das Auto abbestellt.

Alles hat gut geklappt.

Am Abend dann nach Eppstein zum Musizieren. Und den Pullover für die Oboistin habe ich natürlich auch mitgenommen. So sieht er aus:



Nun ist es fast 2 Uhr in der Früh, und ich werde mich in mein Bett begeben. Morgen ist ein ganz neuer Tag.

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Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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