70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Spanisch

Montag, 14.05.2018


Es regnet schon seit letzter Nacht, immer mal wieder, teils recht heftig; manchmal waren auch Gewitter dabei.

Gut, dass ich beschlossen hatte, heute nicht raus zu gehen. Ich hätte zwar gerne für meine Spanisch-Freunde noch ein paar Oliven besorgt, aber da mussten sie sich heute mal nur mit Kartoffel-Chips und Honig-Salz-Nüssen zufriedengeben.

Die Hausaufgaben waren recht schwer gewesen; wir haben da alle nicht glänzen können.

Gestern am späten Abend, um nicht zu sagen: in der Nacht, habe ich mir noch einen Beistelltisch bestellt, den ich für meine zukünftige Telefon-/Internetanlage im Flur vorgesehen habe. Und nun ist er schon für morgen avisiert. 

Da muss ich wohl meinen Hausarzttermin absagen bzw. das reservierte Car-sharing-Auto wieder abbestellen und mir meine Rezepte telefonisch bestellen und zuschicken lassen. Denn verschieben geht nicht: Am Mittwoch wird mein linkes Auge gelasert wegen „Nachstar“, am Donnerstag ist da noch eine Kontrolluntersuchung, Freitag habe ich einen Termin bei der Podologin. Habe also diese Woche volles Programm.

Aber auch der in Spanien bestellte Cava hat sich nun für morgen angesagt. Manchmal muss man eben auch Glück haben.

Heute Abend mal wieder einen meiner absoluten Lieblingsfilme geschaut: „Perfect Love Affair“ mit dem Ehepaar Anette Bening und Warren Beatty.


Nickname 15.05.2018, 01.38 | (0/0) Kommentare | PL

Meine Woche (29.01. - 04.02.2018)


Ich bin ja nicht wetterfühlig, neige auch nicht zu Winterwetter-Depressionen, aber trotzdem geht mir dieses trübe Wetter, das wir nun schon so lange ertragen müssen, erheblich auf den Geist.

Am Montag waren meine Spanisch-Freunde am späten Nachmittag/frühen Abend wieder hier. Anschließend schickte ich meinem sehr guten Freund W. eine Mail, um zu fragen, ob er denn Mittwoch zum Skatspielen kommen kann. Er rief mich dann an - und kam noch auf eine Flasche Rotwein und eine ausgiebige Plauderei zu mir. *freu*
Da er am Mittwoch nicht kommen konnte, sagte ich auch ab, denn ich hatte einige Termine in dieser Woche und muss nicht jeden Tag unterwegs sein.

Am Dienstag war ich bei meiner Rechtsanwältin - wir werden Unitymedia auf fristlose Beendigung des Vertrages verklagen. Und ich werde eine entsprechende Petition bei change.org starten. Soll doch alle Welt die Machenschaften von Unitymedia kennenlernen!

Ab Mittwoch dann setzte bei mir nach vielen Jahren wieder erheblicher Schwindel ein. Es kommt von der Halswirbelsäule, ich vereinbarte gleich einen Termin bei meinem Orthopäden, der mir wieder mal den Kopf zurechtrücken soll (er ist auch Chiropraktiker). Leider habe ich den Termin erst an Rosenmontag.
All die Tage belästigte mich der Schwindel sehr, aber heute scheint es etwas besser zu sein. Ansonsten wäre ich morgen ohne Termin zur Praxis gefahren. Schaun wir mal, wie ich den Tag überstehe.

Wegen des Schwindels sagte ich auch das gemeinsame Musizieren am Donnerstag ab, und ebenso meine Teilnahme am monatlichen Stammtisch am Freitag.

Eine Freundin hatte sich angeboten, für mich zum Einkaufen zu gehen. Aber da ich auch zur Bank zum Geld-Kaufen und in die Apotheke musste, erledigte ich das Nötigste selbst mit dem Rollator.

So, das war es auch schon. Jetzt mache ich mich an change.org. Ich hoffe, dass ihr mich alle unterstützt. Für diese Sache werde ich sogar ein fb-Konto eröffnen, aber nur dafür. Ich mag fb nicht.

Euch Allen einen schönen Rest-Sonntag und eine angenehme Woche!


Nickname 04.02.2018, 10.36 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche (11. - 13.12.2017)


Montag - Es sollte Spanisch-Unterricht sein, aber unsere Lehrerin kam nicht. Also machten wir drei Damen ein Plauderstündchen - auf Deutsch. War auch mal nett.

Hinterher stellte sich heraus, dass das Fehlen von Nora auf einen Verständigungsfehler zurück zu führen war: Nach dem Hin und Her wegen einer evtl. Verschiebung des Termins, weil Hartmut nicht konnte, hatte ich ihr geschrieben, dass wir den Termin lassen und meinte damit, dass wir es bei dem Termin belassen, und eben ohne Hartmut uns treffen. Nora hatte das aber so verstanden, dass wir den Termin ausfallen lassen. Kann ja mal passieren, so etwas.

Am späteren Abend sagte sich dann Wolfgang für den Dienstagabend an, weil er doch die ausgeliehene CD zurückbringen müsse. Erst schrieb ich ihm, dass er dann doch irgendwas zum Knabbern mitbringen solle. Daraus wurde dann am Dienstagmorgen ganz spontan von meiner Seite aus eine Quiche lorraine, für die er Schinkenspeck und Käse besorgen solle. Alles gut, alles geklappt.

Dienstag - Am Vormittag war meine Putzfrau da, am Abend dann W. Ausnahmsweise tranken wir nur eine bzw. anderthalb Flaschen Wein. Die Quiche war gut, nur hatte ich dann vergessen, den Herd auszuschalten, hatte zudem die Tür des Herdes etwas auf, sodass die Küche gut geheizt wurde - und der Stromverbrauch erheblich war.

Mittwoch - Um 14 Uhr Termin bei der Podologin, am Abend Skatspielen. Klarinette habe ich diese Woche gar nicht geübt. Irgendwie war immer was los. Und morgen spielen wir wieder. Sch...

Heute gibt es auf der Eingangsseite des Internets gleich Herrn Dobrindt zu sehen. Und den mag ich ja sowas von gar nicht, dass ich keine msn-Neu-Seite lade.

In der U-Bahn-Station, wo ich umsteigen musste, und wo ich noch Brötchen kaufte, spielte ein Trio (Flöte, Klarinette und Fagott) den Walzer Nr. 2 (einen Walzer Nr. 1 gibt es nicht) aus der Jazz-Suite von Schostakovich. Das wäre doch was für unser Trio! Ich liebe dieses Stück; es war das erste Stück, dass wir seinerzeit bei meinem ersten Kammermusikkurs am Abend beim gemeinsamen Musizieren spielten, und ich war so begeistert davon, dass ich mich entschied, in meinem nächsten Leben Orchestermusikerin zu werden. Als ich das damals meinem Musiklehrer erzählte, meinte er, dann solle ich viel üben, damit das dann auch passiert.

Am Abend beim Skat waren wir eine reine Damenrunde. Aber wir hatten viel Spaß. Als wir dann nach Hause gingen (gehen mussten), regnete es in Strömen. Aber was solls.

Am Nebentisch saßen ein paar junge SPD-ler; ihre Ansichten waren schon sehr ... Wir unterhielten uns dann noch über meinen Israel-Artikel, überhaupt über diese wohl endlose Geschichte. Und im Prinzip waren wir uns einig.

Doris sprach mich auf dem Heimweg wegen Heiligabend an. Wir hatten schon vor einiger Zeit vereinbart, den miteinander zu verbringen. Wir wollten zuerst zum "Frankfurter Stadtgeläut", das einzigartig ist. Ihr könnt es nachlesen. Ich war da noch nie. Aber Doris hat mir abgeraten, die übliche Stadtgeläut-Tour mitzumachen, denn da wären tausende Leute unterwegs, die extra deswegen nach Frankfurt kommen. Sie schlug vor, dass wir zur anderen Main-Seite (nach Sachsenhausen) fahren (sie hat ein Auto), uns dort eine Bank suchen, und von dort dem ganzen Geläute zuhören und dabei einen Sekt trinken.

Natürlich nur, wenn es nicht regnet oder stürmt oder schneit.

Und heute schlug sie dann vor, dass wir anschließend bei mir uns einen gemütlichen Abend machen. Jede macht einen Kartoffelsalat nach ihrer Wahl (ohne Fleisch, denn sie isst keines, nur Fisch), sie bringt sich Veggie-Würstchen mit, ich kaufe für mich andere, und dann machen wir uns einen netten Abend. Diesen Vorschlag fand ich toll!

Zu Hause habe ich dann noch den Rest Cava von gestern getrunken. Und diesen Tagesbericht geschrieben.

Nickname 16.12.2017, 09.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche


Einer der Heizkörper in meiner Wohnung ist rostig, und die Farbe platzt ab. Deshalb telefonierte ich am Montag mit unserem "Hobby-Hausmeister", und er wollte am Abend kommen und sich das ansehen. Aber ich wartete vergebens.
Er kam erst am Dienstagnachmittag. Er will dafür sorgen, dass der Heizkörper ausgetauscht wird.

Am Dienstagnachmittag machte ich auch neue Schokoknusperchen mit Orangenöl, eigentlich für meine "Wichtelei" beim "Engagiertenforum" von nebenan.de.
Meiner Freundin Doris erzählte ich dies, und sie bat um eines. So viel Bescheidenheit musste belohnt werden.

Ich nahm ihr am Mittwochabend einige mit, ich sah sie ja beim Skat-Abend. Da sie eine Overlock-Maschine hat, habe ich ihr ein Jersey-Oberteil zum Kürzen mitgenommen.
Am Donnerstag rief sie mich an und schwärmte von dieser Tunika, und dass sie sie am liebsten für sich selbst behalten würde - und mir ein anderes Teil von ihr geben würde. ;-) Ich habe nun nichts mehr von ihr gehört, vielleicht passt ihr mein Teil ja nicht?

Abends dann in den Taunus zum Musizieren. Ich hatte den Pullover für die Oboistin mitgenommen, vorm Fertigstellen. Er passt und sieht richtig gut aus. Nur ein paar Zentimeter müssen noch angestrickt werden, vor allem am Rückenteil. Damit habe ich Samstagabend angefangen.

Am Freitag klingelte um 7:30 h das Telefon - unverschämt so was!!! Die Heizungsfirma. Es käme jemand zwischen 14 und 16 Uhr.
Ich hatte mich gerade zu meinem Mittagsschläfchen hingelegt, da klingelte es. Handwerker! Aber besser zu früh als gar nicht.
Zum Glück kam aber dann auch der Paketbote von Hermes sehr bald mit meinem Cava, so dass ich dann kurz vor 15 h zum Einkaufen gehen konnte.

Anschließend habe ich die Hawaii-Salz-Knusperchen noch mit einer Extraschicht Kuvertüre überzogen.

Eine Menge DVDs liegen hier bei mir rum: 4 vom Verleih und 3 neu gekaufte. Also am Freitag Filme-Abend; das TV ließ wie so oft zu wünschen übrig.

Am Samstagmorgen klingelte schon wieder das Telefon so früh - irgendeine Münchner Nummer wurde angezeigt, sicher Werbung. Die riefen dann kurz vor 9 h nochmal an, aber als ich mich meldete, antwortete niemand, ich hörte nur Hintergrundgeräusche.

Mein Wichtelpäckchen habe ich zur Post gleich nebenan gebracht mit einer großen Dose voller Schokoknusperchen und als Hinweis auf den Absendeort einem Glas mit selbstgemachter Apfelwein-Marmelade von einer Freundin.
Und dann zu Tchibo, denn dort gibt es auch Kaffee zu kaufen, und ich hatte am Freitag vergessen, Kaffee-Kapseln für meine kleine Maschine zu kaufen.

Am Abend dann erst einen geliehenen Film, dann "Miss Daisy und ihr Chauffeur" auf Servus TV geschaut - und an dem Pullover für die Oboistin gearbeitet.
  
Das war meine Woche. Wie meist nicht spektakulär, aber immer was los.

Morgen ist wieder Spanisch, und ich habe heute noch eine Apfelpastete gebacken nach einem alten Familienrezept; es war mir so. Aber es ist mir mit meinen zittrigen Armen und Händen, besonders links, sehr schwer gefallen.
Das österreichische CBD-Öl ist m. E. nach nicht so wirksam wie das, was ich aus England bezogen hatte, und das wird nicht mehr angeboten. Hoffentlich wird dann das selbstangebaute besser wirken; das ist meine einzige Hoffnung.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche. Bis dann!

Nickname 19.11.2017, 19.25 | (0/0) Kommentare | PL

Meine Woche

Die Woche brachte schon am Montagmorgen die erste Überraschung: Der Chef des Therapiezentrums, wo ich seit einiger Zeit zur podologischen Behandlung hingehe, rief an, dass meine Podologin einen Autounfall hatte und infolgedessen erkrankt ist.
Also Termin abgesagt, ein neuer wurde in Aussicht gestellt. Erst wollte man mir dann einen um 9 Uhr in der Früh' am Freitag geben, was ich aber ablehnte, denn dann hätte ich um ca. 6 Uhr aufstehen müssen. Ich brauche von meiner Wohnung zum Therapiezentrum mit U-Bahn und Umsteigen in andere U-Bahn und Fußweg hier und dort ca. eine Dreiviertelstunde, also müsste ich dann kurz nach 8 Uhr hier los. Zwei Stunden ungefähr brauche ich auch am Morgen zum "Warmlaufen", also ...
Man gab mir dann einen Termin um 11:40 Uhr. Das habe ich gerne angenommen.

Um 18 Uhr war dann Spanisch bei mir, was mich daran erinnert, dass ich noch die Hausaufgaben fürs nächste Mal kopieren und versenden muss. Wir hatten wie immer viel Spaß.

Am Abend dann der "Glasschaden". Ich hatte noch einen Wein getrunken :oops: , wollte das zum Glück leere Glas in die Küche bringen, stieß mit selbigem an den Türrahmen, vor Schreck setzte ich mich auf meinen zum Glück gut gepolsterten Allerwertesten (so langsam verschwindet nun der Prellungsschmerz), beim Aufstehen trat ich mit dem rechten Fuß in eine Glasscherbe. Nicht schlimm, aber das Blut macht sich gut auf meinem hellen Teppichboden :-) Dienstag kommt meine Perle, und zum Glück habe ich ein sehr gutes Fleckenmittel.

Was lehrt uns das? Man sollte zu Hause immer Hausschuhe tragen!

Auf den Schreck war ich froh, dass ich am Dienstag nichts vorhatte.

Mittwochvormittag hatte ich einen Termin bei einer Anwältin wegen der unleidigen Unitymedia-Sache. Nun ist sie auch "meine" Anwältin, denn sie will sich der Sache annehmen. Und ich will die zeitaufwendige DSL-Messung nochmal wiederholen. Denn bei der letzten Messung vom 15. - 17.06. war ein Feiertag (Fronleichnam) und der darauffolgende "Brückentag". Also werde ich das Ganze in der kommenden Woche Donnerstag/Freitag wiederholen. Ich habe das mit der Anwältin besprochen, und sie wartet mit dem Schriftsatz an Unitymedia bis nach dieser Messung.

Mittwochabend dann wieder zum Skat - mit eher mäßigem Erfolg.

Donnerstag wieder "Ruhetag", Freitag Podologin, anschließend beim U-Bahn-Umstieg gute Brötchen kaufen, so war es nach 13 Uhr bis ich zu Hause war; spätes Mittagessen. Und dann ausnahmsweise am Samstag hier zum Einkaufen.

Ich werde jetzt gleich neues CBD-Öl in England bestellen, muss sein. Montagvormittag will ich zu meiner Hausärztin, ausnahmsweise am Montag, aber auch das muss sein. 

So nebenbei habe ich einen Ärmel für den Pulli für meine Freundin, die Oboistin, fertig, und mit dem Körperteil habe ich angefangen.

Hier ist seit vorgestern das Wetter eher trüb - und regnerisch. Es kann nur besser werden.

Ich wünsche Allen einen schönen Rest-Sonntag.

Nickname 02.07.2017, 10.46 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine vergangene Woche

hatte recht viel Termine.

Montag: Eigentlich wollte ich am Vormittag zur Hausärztin wegen Rezepte und einer neuen Verordnung für die Podologin. Aber da meine Putzfrau ihr Kommen für Dienstag wegen einer Erkrankung auf Samstag verschoben hatte, verschob ich meinen Arztbesuch auf Dienstag, denn am Montag gehe ich nur äußerst ungern hin.
Am frühen Abend war wieder mal Spanisch-Konversation, mit viel Konversation und wenig Grammatik. ;-)

Dienstag: Also nun am Vormittag zur Hausärztin.

Mittwoch: Termin beim Zahnarzt zur Entfernung dieses warum auch immer gewachsenen Zahnfleisch-Zipfelchens. Es hat fast gar nicht weh getan beim Lasern (nur gestunken), und ich hatte auch hinterher keine Beschwerden. Außer vielleicht, dass mir nun da gefühlt eine ganze Menge Irgendwas fehlt, und dass meine alte Oberkieferprothese nun noch weniger passt als vorher.
Daher hoffe ich, dass die Krankenkasse bald den Kostenvoranschlag bearbeitet, damit die neue Prothese in Angriff genommen werden kann.
Manche Dinge, wie Einladungen zum Essen oder so stelle ich bis dahin zurück. Denn auch "Kleber" ist nicht das Gelbe vom Ei.

Donnerstag: Endlich wieder Musizieren! Unsere Oboistin hat ihre Augen-OPs gut hinter sich gebracht, und das Musizieren hat nicht nur wieder sehr gut geklappt, sondern es hat auch richtig Spaß gemacht. Deshalb haben wir uns gleich für diesen Donnerstag aufs Neue verabredet.
Am Vormittag hatte ich mein Glück mal wieder telefonisch bei Unitymedia versucht, wegen der mangelnden Internet-Geschwindigkeit. Aber die Dame dort war soooo unfreundlich, dass ich ihr einfach nur erklärte, dass ich mich dann doch lieber gleich an die Bundesnetzagentur wende mit meinen Beschwerden. Und außerdem vereinbarte ich einen Termin mit einer Anwältin. JETZT REICHT ES!

Freitag: Eigentlich war vereinbart, dass ich am Abend zu Freunden gehe, aber Christian rief an, dass der kleine Johannes krank ist, und dass das nicht klappt.
Also kam Christian zu mir. Offenbar wollte er das Treffen nicht verschieben. Und es wurde ein schöner und langer Abend, mit erst einer Flasche Cava und anschließend noch fast einer ganzen Flasche Rotwein.

Samstag: Heute also um 10 Uhr Putzfrau. Und "Computer-Bild" berichtete in seinem Newsletter über die neuen Richtlinien der Bundesnetzagentur bezüglich DSL-Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Möglichkeit eines Schadenersatzes bzw. der einer fristlosen Kündigung.

Sonntag Ruhetag.

Heute will ich gegen 14 Uhr bei meiner Augenärztin sein, um mir eine Überweisung für die Uni-Augenklinik abzuholen.
Und um 15:20 Uhr habe ich einen Termin bei meiner Podologin.
Und gegen Abend erwarte ich einen Telefonanruf.

Ich wünsche Allen eine gute Woche.


Nickname 15.05.2017, 10.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Montag, 30.01.2017

Heute morgen rief Hartmut an, um seine Teilnahme an der Spanisch-Konversation heute Abend abzusagen, da er - gut zu hören - sehr erkältet ist. Letztendlich haben wir dann alles abgesagt, denn irgendwie war da bei mir der Wurm drin. Ich hatte mir die verkehrten Hausaufgaben mit dem alten Laptop ausgedruckt, und der neue ist noch nicht an Drucker und Scanner angeschlossen. Das will ich machen, wenn das zweite Netzkabel eingetroffen ist.

Dann gegen Mittag war Barbara hier (ihr Mann ist der Hausbesitzer, der so ärgerlich wegen meines Rollators ist), und sie erzählte mir, dass ihr Mann am Wochenende einen schlimmen Unfall hatte. Sie waren mit den Fahrrädern unterwegs zu einer Ballett-Veranstaltung, sie fuhren auf getrennten Straßenseiten, so dass sie nicht sehen konnte, was passierte. Sie hörte nur den Aufprall - ihr Mann gegen ein Auto. Und Barbara steht wohl immer noch unter Schock, wie mir schien.
Jedenfalls rief jemand sofort Polizei und Krankenwagen, in der Veranstaltung war auch eine Ärztin, die zur Hilfe kam. Das funktionierte alles perfekt. Nun liegt er auf einer Neurologischen Intensivstation im "künstlichen Koma", zur Entlastung des Hirndrucks durch Blutungen wurden zwei Löcher in den Schädel gebohrt. Und keiner kann natürlich sagen, wie es weiter geht. Ihr Sohn kam sofort aus England, so dass sie zum Glück nicht alleine ist. Wie das alles ein Körper von 80 Jahren verkraftet, muss man schauen. 
Ich habe zwar im Moment ein etwas getrübtes Verhältnis zu ihm, aber so etwas hätte ich ihm nie gewünscht, und es betrübt mich sehr, auch natürlich für Barbara, seinen Sohn und die Enkel, an denen er viel Freude hatte, wie er immer erzählte.
Ich habe mal in den Polizeibericht geschaut, und es war wohl so, dass er nicht auf den Verkehr achtete, einfach auf die Straße abbog, und dabei mit dem Auto kollidierte. Ist ja auch eine Sch...situation für die Autofahrerin, eine junge Frau.

Schlaft alle gut, bis morgen.

Nickname 31.01.2017, 01.59 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Montag, 16.01.2017

Heute morgen rappelte mein Laptop wieder sehr nach dem ersten Hochfahren, so dass ich ihn nochmal ausschaltete. Beim zweiten Mal war alles dann wieder normal. Vorsichtshalber habe ich mir einen neuen Laptop bestellt, der soll Mittwoch oder Donnerstag kommen. Da weiß ich ja dann, was ich am Wochenende tue. Passt mir zwar nicht in den Kram, sprich in meine Finanzplanung, aber ...

Ich hatte gegen Mittag einen Termin bei meiner Podologin und gegen Abend, heute eine Viertelstunde früher als sonst, trafen wir uns wieder zur Spanisch-Konversation bei mir. Die Tortilla schmeckte allen, den Rest esse ich morgen zum Mittagessen.

Zwischendrin schickte ich eine Anfrage nach England, zu meinem CBD-Öl-Lieferanten, da das Ende Dezember bestellte Öl immer noch nicht angekommen ist. Irgendwie wäre die Bestellung abhanden gekommen, sie schicken nun per Express gleich zwei Fläschchen Öl, wobei sie die höheren Versandgebühren und die eine Flasche Öl als Kulanz übernehmen.

Heute Abend dann ein bisschen TV geschaut über die Geschichte(n) des Hotels Sacher, aber den zweiten Teil davon muss ich mir, glaube ich, nicht antun.

Und nun Gute Nacht, bis Morgen.

Nickname 17.01.2017, 01.27 | (0/0) Kommentare | PL

Sonntag, 15.01.2017

Heute gab es zu Mittag vom noch vorrätigen Schweinebraten von der Nuss, dazu Salzkartoffeln und Blumenkohl aus der Mikrowelle. Danach als Dessert den zweiten Windbeutel mit einer Tasse Crema.

Dazwischen habe ich schon mal mit den Spanisch-Aufgaben für Morgen angefangen; wie immer habe ich das bis zuletzt verschoben. Ich finde sie gar nicht sooooo schwer, wie unsere Lehrerin andeutete.

Und Biathlon habe ich geschaut, und dabei Wolle gewickelt für den Fortgang meines Pullovers.

Am Abend habe ich dann an einem Ärmel meines Pullis angefangen; er scheint mir etwas weit zu sein. Aber besser so als zu eng. Ich muss ihn jedoch genau nach Anleitung stricken (außer in der Länge), denn sonst würden ja die Maße der Rundpasse nicht stimmen.

Beim Stricken die üblichen Sonntagabend-Sendungen im hr angeschaut bzw. angehört.

Nickname 16.01.2017, 18.50 | (0/0) Kommentare | PL

Montag, 02.01.2017

Heute musste ich früh aus den Federn, denn für 8 Uhr hatte sich der Installateur angesagt, und er kam auch pünktlich. Er sollte den Syphon in der Küche austauschen. Natürlich hatte er keinen Ersatz dabei, machte Fotos vom alten, fuhr in "seinen" 
Großhandel, und dann um 9 Uhr war er wieder da und tauschte aus. Das Ganze dauerte dann bis kurz vor 10 Uhr.

Und es schneit! Aber es hilft nichts, ich muss raus: Geld kaufen, zu dm, und zum türkischen Deli, irgendwas für meine Spanisch-Freunde einholen. Aber bevor ich raus gehe, muss ich meine Haare wässern, die haben's nötig. 
Kochen brauche ich heute nicht, es ist noch Suppe da - Gemüsesuppentag ist heute wieder, da bin ich (fast) eisern.

Gekauft habe ich: jordanische Datteln, Bergkäse, grüne und schwarze Oliven, zwei verschiedene Börek. Dazu gibt es die letzte Flasche Cava. Und sicher bringt Hartmut einen Rotwein mit.

Das hat er auch! Aber auch Gisela hat etwas zum Trinken mitgebracht: Emma-Schoppen, einen Apfelwein für Nicht-Liebhaber von ebendiesem.

Eigentlich wollte ich dann am Abend diesen Uralt-Film "Ein schönes Jahr" mit Lino Ventura auf arte anschauen, bin aber darüber eingeschlafen. ;-). Geweckt hat mich meine Freundin Helga aus Kiel, mit der ich dann eine Weile telefonierte. Wir hatten eine lustige Unterhaltung über Beerdigungen, Zahnprothesen u. ä. 

Und immer wieder stelle ich fest, dass mir immer wieder noch Geschichten aus meinem Leben einfallen, an die ich bisher überhaupt nicht mehr gedacht hatte. In dem Fall ging es um eine Beerdigung - und wie sie endete. Das war wohl kurz nach meiner ersten Scheidung, also 1966 oder 1967. Lang, lang ist's her! Und der Auslöser der Erinnerung war, dass meine Freundin mir erzählte, dass sie morgen zu einer Beerdigung eines Nachbarn muss, und dass sie Angst hat, dass der momentane Regen friert.
Damals war auch so ein Sch...Wetter, als wir einen Kollegen beerdigen mussten. Und so kam die Erinnerung wieder.

Gute Nacht! Und morgen ist ein neuer Tag.

Nickname 03.01.2017, 01.09 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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