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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Hausärztin

Meine Woche (04. - 10.12.2017)


Montag - "Ich habe auch ein tolles Paket mit einer schönen Karte bekommen. Inhalt war total leckere Schoki in einer Geschenkdose. Es ist verdammt schwer diese Dose wieder zu zu bekommen. Marmelade war auch mit drin. Vielen Dank für das süße Vergnügen." 
Das schrieb mein Wichtelkind, dem ich eine Dose, gefüllt mit selbstgemachten Schokoknusperchen und ein Glas Apfelwein-Marmelade geschickt hatte. Es freut mich, dass er sich freut.
Hoffentlich kann ich mich dann auch über mein Wichtelgeschenk freuen.

Dienstag - Heute Vormittag war ich bei meiner Anwältin wegen der Unitymedia-Angelegenheit. Sie wird nun ein letztes Mal an U. schreiben wegen einer gütlichen Einigung. Wenn dann kein annehmbares Angebot von U. kommt, werden wir klagen wegen - so sag ich mal - Nichterfüllung der vertraglich versprochenen Leistungen.

Ich habe sie auch wegen der amerikanisch-deutschen Dame gefragt, und sie sagte (und schaute nochmal in ein Gesetzesbuch), dass das ganz einfach wäre, eine Wiedereinbürgerung zu bekommen: zum nächsten Konsulat gehen und beantragen.

Mein Wichtelpäckchen ist gegen Abend gekommen, drin war: ein zerbrochenes Glas mit billigen Schokobärchen, die ich entsorgte, da ich etwas, das ich nicht selbst mag, auch niemand anderem anbieten will, und eine hässliche Glas-Eule. Ich brauche keine "Unnützchen", wie sie meine Kieler Freundin nennt, man kann auch sagen "Rumstehchen". Kommt auch weg in die Mülltonne.
Auf der Plattform habe ich nur geschrieben, dass das Päckchen angekommen ist, ich mich zum Inhalt aber nicht äußern möchte.

Mittwoch - Heute kam mein CBD-Spray aus England. Ich hoffe nun, dass mein Tremor sich wieder etwas bessert, denn mit dem österreichischen CBD kam ich ja nicht hin.

Um 17 Uhr noch kurz Klarinette gespielt, und kurz nach 18 Uhr werde ich zum Skatspielen gehen, auf dem Weg die alte Toilettensitzerhöhung mitnehmen und vors Haus stellen, denn morgen kommt der Sperrmüll.

Donnerstag - Es war ein schöner Skat-Abend, auch wenn ich in unserer Gruppe nicht gewonnen habe. Aber das ist bei uns sowieso unwichtig.

Was für mich aber viel wichtiger ist: Ich bekomme immer wieder gezeigt, dass mich die Leute mögen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die ich doch in meiner Familie immer gezeigt und gesagt bekam und bekomme, dass ich nichts tauge, ein schlechter Mensch sei.
So hat gestern Abend, als ich erzählte, dass ich mir für heute ein Car-Sharing-Auto bestellt habe, um zu meiner Hausärztin zu fahren, prompt eine Mitspielerin gesagt, dass sie mich fährt, dass sie Zeit hat. Und eine weitere meinte, wenn ich in Zukunft freitags zur Ärztin ginge, würde sie mich fahren, denn dann könnten wir dort zum Wochenmarkt gehen.
Ich hatte dann gleich, als ich zu Hause war, das Auto abbestellt.
Alles hat gut geklappt.

Am Abend dann nach Eppstein zum Musizieren. Und den Pullover für die Oboistin habe ich natürlich auch mitgenommen. So sieht er aus:


Ich finde die Passe etwas lang - aber sie selbst hatte sich gemessen, und ich habe genau nach Anweisung gestrickt. ;-)

Nun ist es fast 2 Uhr in der Früh, und ich werde mich in mein Bett begeben. Morgen ist ein ganz neuer Tag.

Freitag - Heute Vormittag Wocheneinkauf bei Rewe. Dann Biathlon.

Am Nachmittag war ich beim Oxfam-Kleider-Laden und habe ein paar Hüte, Taschen, und einen rot-schwarzen Blazer, den ich mir mal vor Jahren aus spanischem Stoff bei einer spanischen Schneiderin hatte anfertigen lassen, abgegeben. Bringt ja nichts, irgendwelche Dinge hier im Schrank hängen/liegen zu haben, die nicht mehr passen, oder die man aus irgendwelchen Gründen nicht benutzt. So dienen sie doch einem guten Zweck. Am kommenden Freitagnachmittag (dann arbeitet eine Freundin dort) werde ich noch mehr Sachen hinbringen.

Anschließend dann noch zu dm. Und das war es an Einkäufen für diese Woche.

Am Abend habe ich ein paar Filme angeschaut. Seitdem ich mich probeweise bei Amazon-prime und Netflix angemeldet habe, scheine ich nichts anderes mehr zu tun am Abend. :-) Wobei es viel Schrott gibt, den ich dann bald wieder abschalte und es mit einem anderen Film versuche. Aber manchmal finde ich auch richtig schöne Filme, so wie "Unsere Seelen bei Nacht" mit Jane Fonda und Robert Redford.

Samstag und Sonntag - Biathlon, Lesen, Musizieren, Filme (s.o.) Wobei man bei diesen Streaming-Diensten, ganz besonders bei Netflix, aufs Beste ;-) analysiert wird, und aufgrund seiner Film-Gewohnheiten wiederum Filme vorgeschlagen bekommt, für jeden einzelnen. Leider kann man so etwas heutzutage, wenn man online ist, nicht entgehen.

Es schneit wieder in dicken Flocken. Schön! Ich mag Schnee, und ich muss ja heute nicht mehr raus, und morgen auch nicht. Leider ist dann am Nachmittag der Schneefall in Regen übergegangen. Aber ich hatte Fotos gemacht, ehe er dahinschmolz:



Am Samstag hatte ich einen Fotokalender für meine Freundin Serafina in Sevilla kreiert und bei Pixum bestellt, wie jedes Jahr. Und schon heute, am Sonntag, bekam ich die Nachricht, dass er auf dem Weg zu mir ist. Die Bilder werde ich wieder auf meiner Website veröffentlichen.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche.

Nickname 11.12.2017, 10.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Zwei Wochen


Wieder eine rechte Falschschreibung, diesmal im Engagiertenforum von nebenan.de, wo einer schrieb: "Es ist alles eine Frage der Mathemathiek, was er später auf Mathematiek änderte."

Nach dem montäglichen Kochabend, über den ich noch privat schreiben werde, und dem dienstäglichen Kater, erwischte mich dann eine fiebrige Erkältung, so dass ich alle weiteren Termine der Woche absagte (Skat am Mittwoch, Musizieren am Donnerstag, Stammtisch am Freitag).
Aber viele riefen mich an und boten mir ihre Hilfe an, was mich natürlich sehr erfreute.
Ein Herpes ließ dann auch nicht lange auf sich warten..

Zur Strafe für mein entschuldigtes Fernbleiben vom Stammtisch habe ich dann die Organisation des nächsten Stammtisch-Treffens am 01.12. übernommen; wir gehen zu meinem Italiener.

Am 06.11. trafen wir uns wieder bei mir zur Spanisch-Konversation. Claudia hatte Zwiebelkuchen mitgebracht.

Dienstagvormittag war ich bei meiner Hausärztin zur Blutuntersuchung und erfuhr dann am Freitagvormittag (Donnerstag war wohl bei ihr die Hölle los, denn ich bekam niemanden ans Telefon), dass meine Blutwerte durchweg TOP sind, besser als je. Das macht wohl mein mittlerweile geselligeres Leben. :-)
Denn man hat bei einer Studie der Universität Nottingham festgestellt, dass Menschen, die ab und zu mal Alkohol zu sich nehmen, gesünder sind und älter werden als Menschen, die völlig abstinent leben. Da es keinen medizinischen Grund dafür gibt, nimmt man an, dass das erfülltere Sozialleben dies bewirkt.

Nach einem längeren Telefonat am Abend wollte ich noch ein Brötchen mit Käse essen, dabei zerbrach meine Prothese (mal wieder). Sch...ade nur, dass ich zwar die Bruchstücke am Mittwochvormittag bei meinem Zahnarzt ablieferte, sie aber dann am Nachmittag nicht zurück bekam - klar! -, sondern erst am Donnerstagvormittag.
Also musste ich schon wieder den Skatabend absagen.

Am Donnerstag dann hatte ich am Nachmittag einen Termin bei der Podologin. Auf dem Weg dorthin in der U-Bahn hatte ich gleich zwei "unnatürliche" Begegnungen.
Auf dem Hinweg saß mir gegenüber eine junge Frau mit sehr, sehr unnatürlichen Dauer-Make-up-Augenbrauen, richtige schwarze, breite Balken waren das, und auf dem Rückweg sah ich eine junge Frau mit einem riesigen, unnatürlich anmutenden Busen.

Der Pullover für unsere Oboistin ist fast fertig; ich werde ihn am Donnerstag mit zum Musizieren nehmen, damit sie ihn anprobiert, ehe ich ihn dann ganz fertigstelle.
 
Am Freitag dann zerbrach eine meiner Billig-Lesebrillen; am Samstag kaufte ich mir eine neue bei dm.

Ihr seht/liest - es ist immer was los!


Nickname 14.11.2017, 10.06 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine vergangene Woche

hatte recht viel Termine.

Montag: Eigentlich wollte ich am Vormittag zur Hausärztin wegen Rezepte und einer neuen Verordnung für die Podologin. Aber da meine Putzfrau ihr Kommen für Dienstag wegen einer Erkrankung auf Samstag verschoben hatte, verschob ich meinen Arztbesuch auf Dienstag, denn am Montag gehe ich nur äußerst ungern hin.
Am frühen Abend war wieder mal Spanisch-Konversation, mit viel Konversation und wenig Grammatik. ;-)

Dienstag: Also nun am Vormittag zur Hausärztin.

Mittwoch: Termin beim Zahnarzt zur Entfernung dieses warum auch immer gewachsenen Zahnfleisch-Zipfelchens. Es hat fast gar nicht weh getan beim Lasern (nur gestunken), und ich hatte auch hinterher keine Beschwerden. Außer vielleicht, dass mir nun da gefühlt eine ganze Menge Irgendwas fehlt, und dass meine alte Oberkieferprothese nun noch weniger passt als vorher.
Daher hoffe ich, dass die Krankenkasse bald den Kostenvoranschlag bearbeitet, damit die neue Prothese in Angriff genommen werden kann.
Manche Dinge, wie Einladungen zum Essen oder so stelle ich bis dahin zurück. Denn auch "Kleber" ist nicht das Gelbe vom Ei.

Donnerstag: Endlich wieder Musizieren! Unsere Oboistin hat ihre Augen-OPs gut hinter sich gebracht, und das Musizieren hat nicht nur wieder sehr gut geklappt, sondern es hat auch richtig Spaß gemacht. Deshalb haben wir uns gleich für diesen Donnerstag aufs Neue verabredet.
Am Vormittag hatte ich mein Glück mal wieder telefonisch bei Unitymedia versucht, wegen der mangelnden Internet-Geschwindigkeit. Aber die Dame dort war soooo unfreundlich, dass ich ihr einfach nur erklärte, dass ich mich dann doch lieber gleich an die Bundesnetzagentur wende mit meinen Beschwerden. Und außerdem vereinbarte ich einen Termin mit einer Anwältin. JETZT REICHT ES!

Freitag: Eigentlich war vereinbart, dass ich am Abend zu Freunden gehe, aber Christian rief an, dass der kleine Johannes krank ist, und dass das nicht klappt.
Also kam Christian zu mir. Offenbar wollte er das Treffen nicht verschieben. Und es wurde ein schöner und langer Abend, mit erst einer Flasche Cava und anschließend noch fast einer ganzen Flasche Rotwein.

Samstag: Heute also um 10 Uhr Putzfrau. Und "Computer-Bild" berichtete in seinem Newsletter über die neuen Richtlinien der Bundesnetzagentur bezüglich DSL-Geschwindigkeit und der daraus resultierenden Möglichkeit eines Schadenersatzes bzw. der einer fristlosen Kündigung.

Sonntag Ruhetag.

Heute will ich gegen 14 Uhr bei meiner Augenärztin sein, um mir eine Überweisung für die Uni-Augenklinik abzuholen.
Und um 15:20 Uhr habe ich einen Termin bei meiner Podologin.
Und gegen Abend erwarte ich einen Telefonanruf.

Ich wünsche Allen eine gute Woche.


Nickname 15.05.2017, 10.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Dienstag, 07.02.2017

Heute Vormittag war ich endlich bei meiner Hausärztin, noch ein paar Dinge besprechen, und da ich gerade dort war, haben wir auch gleich die vierteljährliche Blutabnahme erledigt. Da sich meine Innereien wieder vollständig erholt hatten, habe ich das gar nicht erwähnt. Ich habe ihr meine Betreuungsverfügung mitgenommen, die ich vorher noch schnell geändert hatte, denn ich musste ja nun sie als Hausärztin eintragen, und bei der Gelegenheit habe ich auch das Keyboard aus der Liste streichen können, das ich ja meiner alten Musikschule schon übereignet habe.

Zum Mittagessen gab es ein schlichtes Nudelsüppchen.

Der bestellte Spielkartenhalter kam schon heute Nachmittag bei mir an. Also kann ich ihn morgen Abend mitnehmen zum Skatspielen.

Auch Klarinette habe ich heute wieder gespielt. Am Donnerstagabend fahre ich wieder nach Eppstein zum Trio-Musizieren.

Am Nachmittag habe ich den Lautsprecher-Treiber neu installiert, denn ich hatte auf einmal  keinen Ton mehr bei meinem Laptop.

Auch mein Brief an den Geschäftsführer von Unitymedia blieb bis heute unbeantwortet. Ich habe jetzt mal angefangen, die Ergebnisse von DSL-Speed-Messungen durch die Bundesnetzagentur, die erheblich unter dem Soll liegen, in eine Liste einzutragen als Beweis für die mangelhafte Ausführung der zugesagten Leistung durch Unitymedia. Ich messe bzw. lasse messen jeweils am Morgen, bevor ich weitere Programme hochfahre, und in der Nacht dann, wenn ich alles wieder beendet habe.

Ich habe den zweiten Pullover-Ärmel fertig gestrickt, und natürlich habe ich noch ein paar Runden der Passe gestrickt, das interessierte mich, denn auf diese Art und Weise habe ich noch nie einen Pullover gestrickt.. Und nun:

Gute Nacht ihr lieben Sorgen, l.m.a.A. bis morgen. ;-) Das ist so ein alter Spruch aus meiner Kindheit.

Nickname 08.02.2017, 02.15 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Donnerstag, 12.01.2017

Heute morgen habe ich endlich den Brief an den Geschäftsführer von Unitymedia zur Post gebracht - Einschreiben mit Rückschein.

Anschließend zur Hausärztin. Rezepte, Überweisung und Verordnung ausfertigen lassen. Das Gespräch mit der Hausärztin habe ich auf kommenden Dienstag verschoben, denn heute war viel los und Dringendes hatte ich nicht mit ihr zu bereden.
Da fällt mir wieder mal ein, dass mein Mann erzählte, dass er damals, als er noch in München arbeitete, dort zu seinem Hausarzt wollte, das Wartezimmer voll war, und er sagte: "Dann komme ich wieder, wenn es mir besser geht."

Dann mit der U-Bahn zur Hauptwache, Brötchen kaufen und ein bisschen Wurstsalat, dann nach Hause, Mittagessen - eben genau das. Ich hatte mir gleich eine Tageskarte für die U- und S-Bahnen geholt, da ich ja heute Abend nach Eppstein wollte zum Musizieren. Aber - unsere Oboistin ist erkältet und kann nicht, wie sie uns per Mail mitteilte. Sch...

Na, da habe ich mir heute Abend eine DVD aus meinem Päckchen von gestern ausgesucht. Diesen Film hatte ich das erste Mal 1983 in Houston im TV gesehen, mit Dolly Parton und Burt Reynolds, und den hatte ich mir u. a. bestellt. Manchmal muss ein bisschen Nostalgie sein.

Und nun Gute Nacht, bis morgen.

Nickname 13.01.2017, 00.11 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Donnerstag, 03.11.2016

Letzte Woche war ich ja bei dieser evtl. neuen Hausärztin. So ganz war ich nicht mit ihr einverstanden. Ob ich nochmal einen neuen Anlauf bei ihr machen soll? Sie ist sehr jung, und wohl auch noch sehr davon überzeugt, dass alles, was sie in ihrem Studium gelernt hat, auch unbedingt so zutrifft. Meine "alte" Hausärztin dagegen sagte mal während einem Gespräch, als ich meinte, das wäre doch so oder so, jedenfalls hätte ich es so einmal gelernt: "Das erste, was ich lernen musste, als ich anfing, mich mit realen Patienten zu beschäftigen, war, dass ich vieles, was ich während des Studiums gelernt hatte, einfach vergessen konnte. Denn Patienten sind Individuen und reagieren individuell." 

Und vor allem von Kardiologie hat diese evtl. neue Ärztin null Ahnung. So behauptete sie einfach, nachdem sie meine Medikation studiert hatte, dass ich ja wohl ein "schwaches Herz" (was keine Diagnose ist)  hätte. Dass man dieses Medikament, das sie meinte, aber sogar bei Migräne-Anfällen einsetzt, und bei mir eben wegen der Herzrhythmusstörungen, das wusste sie wohl nicht. Und ich war von ihrer Aussage so perplex, dass ich nicht gleich darauf antwortete, und das erst mal so stehen ließ.

Ich weiß nicht, was ich jetzt tun soll. Ob ich nochmal mit ihr rede und wir raufen uns zusammen? Es gibt hier in meiner Wohngegend zwar noch andere Ärzte, aber keine, zu denen ich gerne hingehen würde. Und dann gibt es noch einen Allgemeinmediziner und Diabetologen etwas weiter weg, was U-Bahn und S-Bahn für mich bedeuten würde, aber der ist auch nicht mehr der jüngste, und es würde zu erwarten stehen, dass er irgendwann aufhört - und ich müsste mir wieder einen neuen Hausarzt suchen müssen.

Oder ich beiße eben in den sauren Apfel, bleibe bei meiner jetzigen Hausärztin und nehme jeweils ca. 1 1/2 bis 2 Stunden Wegstrecke hin und zurück in Kauf, mit U-Bahn, S-Bahn, Bus und noch einer gewissen Gehstrecke.

Ich kann es mir ja noch ein bisschen überlegen. Nächste Woche steht ja nun erstmal das Zahnziehen im Mittelpunkt.

Und nun lege ich mir eine schöne DVD in meinen Player: "Quartett" mit viel schöner Musik von Verdi, mit tollen Schauspielern und mit vielen emeritierten echten MusikerInnen und SängerInnen.

Nickname 03.11.2016, 20.49 | (0/0) Kommentare | PL

Neue Hausarzt-Praxis

D.u. lautet diese Woche mein Motto: Dauernd unterwegs.

Außer Montag, da hatte ich frei, Dienstag war meine Putzfrau da, gestern war ich am Vormittag bei meiner Noch-Hausärztin für Rezepte und einem kurzen Plausch, heute am Vormittag war ich bei meiner wahrscheinlich neuen Hausärztin, um mich vorzustellen, ein paar Papiere abzugeben, und für ebenfalls einen kurzen Plausch.

Ich glaube, ich werde im kommenden Monat noch zu meiner bisherigen gehen, nochmal die Blutabnahme dort machen lassen, mir relevante Papiere bzw. Arztberichte von diesem Jahr geben lassen - und dann im Dezember schon zu der neuen Praxis wechseln.

Ich hasse es nämlich, Abschied zu nehmen! Ich habe dann immer ganz nah am Wasser gebaut. Lieber werde ich der "Alten" einen lieben Brief schreiben, ihr für alles danken und für die Zukunft alles Gute wünschen.

Gestern um 13 Uhr war ein Installateur hier, weil das Überdruckventil des Hauses sich in meiner Küche befindet, und das "gluckert" schon seit geraumer Zeit. Nun muss es ausgetauscht werden, weil (so sagt der Handwerker) es nicht mehr zeitgemäß ist. Hoffentlich macht die Aktion nicht allzu viel Schmutz. Aber die Teile müssen erst bestellt werden, also ist wieder Warten angesagt.

Morgen Vormittag werde ich zu meiner Augenärztin gehen wegen eines neuen Rezepts, und mir dann beim Umsteigen von U-Bahn zu U-Bahn noch ein paar meiner Lieblings-Brötchen mitbringen.

Und zwischendrin war ja auch noch die Aktion mit dem Keyboard.

Am Samstag will ich dann nochmal zu meinem Metzger. Mit denen habe ich schon am Mittwoch gesprochen wegen meiner Allergie gegen Geräuchertes. Nun gilt es also, manches auszuprobieren.
Gestern kam auch schon das Paket aus Spanien mit den spanischen luftgetrockneten Würsten und dem luftgetrockneten Schinken.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend. 

Nickname 27.10.2016, 19.01 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Schade!

Am Donnerstag war ich für ein neues Rezept in meiner Hausarzt-Praxis und auf einen Plausch bei meiner Ärztin. Und sie teilte mir mit, dass sie ab dem kommenden Jahr diese Praxis verlässt und eine andere, größere, in einem recht weit entfernten Stadtteil übernehmen wird. So etwas stört mein inneres Gleichgewicht sehr, da habe ich immer recht nah am Wasser gebaut.

Ich müsste U-Bahn, S-Bahn und Bus fahren, um zu ihr zu kommen, und das würde ca. 45 Min. dauern. Was soll ich tun?! Einerseits verstehe ich mich sehr gut mit ihr, was ja auch wichtig ist, jedenfalls für mich; andererseits sollte man ja seinen Hausarzt möglichst nahe bei sich haben.

Ich habe mir nun hier im Stadtteil eine andere Praxis ausgeguckt, betrieben von drei Damen, eine davon Fachärztin für Diabetologie, was ja mir als Diabetikerin entgegen käme. Sie ist wohl etwas weiter entfernt als die bisherige Praxis; ich rechne mit ... ich weiß nicht. Bisher hatte ich einen Fußweg von ca. 10 - 15 Minuten.

Ich werde diese Praxis mal "ausprobieren", ausspähen. Zum einen den Weg, zum anderen die Leute dort, ob sie mir sympathisch sind oder weniger. Das ist sicher das beste. 

Und dann werde ich mich entscheiden.

Nickname 16.10.2016, 09.56 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche (04. - 10.12.2017)


Montag - "Ich habe auch ein tolles Paket mit einer schönen Karte bekommen. Inhalt war total leckere Schoki in einer Geschenkdose. Es ist verdammt schwer diese Dose wieder zu zu bekommen. Marmelade war auch mit drin. Vielen Dank für das süße Vergnügen."

Das schrieb mein Wichtelkind, dem ich eine Dose, gefüllt mit selbstgemachten Schokoknusperchen und ein Glas Apfelwein-Marmelade geschickt hatte. Es freut mich, dass er sich freut.

Hoffentlich kann ich mich dann auch über mein Wichtelgeschenk freuen.

Dienstag - Heute Vormittag war ich bei meiner Anwältin wegen der Unitymedia-Angelegenheit. Sie wird nun ein letztes Mal an U. schreiben wegen einer gütlichen Einigung. Wenn dann kein annehmbares Angebot von U. kommt, werden wir klagen wegen - so sag ich mal - Nichterfüllung der vertraglich versprochenen Leistungen.

Ich habe sie auch wegen der amerikanisch-deutschen Dame gefragt, und sie sagte (und schaute nochmal in ein Gesetzesbuch), dass das ganz einfach wäre, eine Wiedereinbürgerung zu bekommen: zum nächsten Konsulat gehen und beantragen.

Mein Wichtelpäckchen ist gegen Abend gekommen, drin war: ein zerbrochenes Glas mit billigen Schokobärchen, die ich entsorgte, da ich etwas, das ich nicht selbst mag, auch niemand anderem anbieten will, und eine hässliche Glas-Eule. Ich brauche keine "Unnützchen", wie sie meine Kieler Freundin nennt, man kann auch sagen "Rumstehchen". Kommt auch weg in die Mülltonne.
Auf der Plattform habe ich nur geschrieben, dass das Päckchen angekommen ist, ich mich über den Inhalt aber nicht äußern möchte.

Mittwoch - Heute kam mein CBD-Spray aus England. Ich hoffe nun, dass mein Tremor sich wieder etwas bessert, denn mit dem österreichischen CBD kam ich ja nicht hin.

Um 17 Uhr noch kurz Klarinette gespielt, und kurz nach 18 Uhr werde ich zum Skatspielen gehen, auf dem Weg die alte Toilettensitzerhöhung mitnehmen und vors Haus stellen, denn morgen kommt der Sperrmüll.

Donnerstag - Es war ein schöner Skat-Abend, auch wenn ich in unserer Gruppe nicht gewonnen habe. Aber das ist bei uns sowieso unwichtig.

Was für mich aber viel wichtiger ist: Ich bekomme immer wieder gezeigt, dass mich die Leute mögen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die ich doch in meiner Familie immer gezeigt und gesagt bekam und bekomme, dass ich nichts tauge, ein schlechter Mensch sei.

So hat gestern Abend, als ich erzählte, dass ich mir für heute ein Car-Sharing-Auto bestellt habe, um zu meiner Hausärztin zu fahren, prompt eine Mitspielerin gesagt, dass sie mich fährt, dass sie Zeit hat. Und eine weitere meinte, wenn ich in Zukunft freitags zur Ärztin ginge, würde sie mich fahren, denn dann könnten wir dort zum Wochenmarkt gehen. Ich habe dann gleich, als ich zu Hause war, das Auto abbestellt.

Alles hat gut geklappt.

Am Abend dann nach Eppstein zum Musizieren. Und den Pullover für die Oboistin habe ich natürlich auch mitgenommen. So sieht er aus:



Nun ist es fast 2 Uhr in der Früh, und ich werde mich in mein Bett begeben. Morgen ist ein ganz neuer Tag.

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Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
2017
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