70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Handwerker

Mein Geburtstagstag


Hier erst mal ganz herzlichen Dank all denen, die mir so lieb gratulierten.

Mit den Geburtstagsanrufen hielt es sich in Grenzen, bis eine Freundin mich auf dem Handy anrief, um mir zu sagen, dass mein Telefon nicht funktioniere. Nachdem ich dann die Horizon-Box resettet hatte, funktionierte alles wieder. Nur werden mir die anrufenden Namen/Rufnummern nicht mehr angezeigt; aber darum kümmere ich mich erst nach meinen Feierlichkeiten. Sch*** Unitymedia!

Fast den ganzen Vormittag suchte ich nach dem Rezept für die Forellenmousse, das ich mir ausgesucht hatte. Und ich habe nicht nur zwei Kochbücher. Aber ich fand es partout nicht. Also machte ich die Mousse „frei Schnauze“, angelehnt an eine andere. Zum Glück ist sie so einigermaßen gelungen, ich kann sie servieren.

Für den Fall, dass nicht, hatte ich mir schon einen „Plan B“ überlegt, und hätte den geplanten Bohnen-Tomaten-Salat um einige Shrimps erweitert. 

Als Hauptgericht gab es Miesmuscheln in Tomaten-Ouzo-Salsa, und der Nachtisch ist fertig:

Schokoladen-Ingwer-Creme mit Birnen, bei der ich das Rezept etwas abgewandelt habe. Statt kleingeschnittene frische Birnen einzurühren, habe ich Dosen-Birnen, die ich oben drauf dekoriere.

Eine nachbarliche Freundin hat geholfen beim Ei-Trennen. Denn mit meinen zittrigen Händen ist das manchmal problematisch.

Und dann war ich fix und fertig; meine Füße schmerzten, ebenso mein Rücken.  

Und noch ein Unglück: Ich wollte die Spülmaschine einschalten und musste dann feststellen, dass sie nicht läuft bzw. laufen kann. Denn der Dussel von Installateur, der mir am Mittwoch den neuen Wasserhahn in der Küche installiert hat, hat wohl die Spülmaschine nicht mehr ans Wasser angeschlossen. Das kommt mir natürlich gerade zupass mit meinem großen Gäste-Essen. Ich habe den Hausmeister angerufen, der schickte seinen Sohn vorbei, und der schaffte Abhilfe, zum Glück. Manchmal muss man annehmen, dass man es nur mit Idioten zu tun hat.


Nickname 27.03.2018, 10.20 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Fortsetzung von „Sch*** …“


Am Nachmittag dann wollte ich meine Orchideen tauchen; dafür habe ich einen kleinen Eimer unter dem Abfluss der Spüle in meiner Küche stehen. Ich stellte fest, dass er sehr schwer war – sprich: voller Wasser -, dass also der Abfluss (vor nicht allzu langer Zeit neu montiert) nicht dicht ist.

Ich räumte also alles aus, was da rumsteht, vor allem Öle zur Creme-Produktion und ähnliche Dinge. Dann rief ich meine Putzfrau an, dass die kommt und mir da sauber macht, und auch unseren Hobby-Hausmeister, dass der sich das anschaut und evtl. die Hausverwaltung anruft. Meine Putzfrau kommt nach 15 Uhr, so sagte sie, der Hausmeister auch so um diese Zeit.

Ihr wisst ja: „Ein Unglück kommt selten allein.“ 

Habe auch bei meiner Hausärztin angerufen und neue Rezepte für Novaminsulfon und Enoxaparin-Natrium bestellt.


Nickname 20.03.2018, 12.32 | (0/0) Kommentare | PL

27./28.12.2017


Mittwoch - Die Weihnachtstage habe ich ruhig verbracht. Danke der Nachfrage.

Heute war ich um 13 Uhr beim Friseur und anschließend, für zwischen 15 und 17 Uhr hatte sich die Firma Techem angesagt, um an meinem neuen Heizkörper einen neuen Funk-Zähler anzubringen.

Alles soweit in Ordnung, nur der Heizkörper müsste mal entlüftet werden, und ich bekomme die Schraube nicht auf, die ist zu fest zugedreht. Da muss mal der Hausmeister kommen.

Donnerstag - Von meinem Arbeitszimmer aus schaue ich durch die Balkontür auf einen Teil der Mainhattan-Skyline. Heute morgen ging die Sonne genau hinter einem der Wolkenkratzer auf, sah toll aus. Leider kann ich so etwas von mir aus nicht mehr fotografieren, weil der Ahorn, der in unserem Hof steht, seine Äste davor ausbreitet. Das menschliche Gehirn kann das ausblenden, die Kamera leider nicht.

Heute habe ich gar nichts vor. Aber ich denke, dass ich mit meiner Erkältung mittlerweile soweit durch bin, dass ich am Ende der Woche wieder Klarinettieren kann.

Nickname 28.12.2017, 16.55 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche (14. - 17.12.2017)


Donnerstag - Die Handwerker waren zwar für 07:30 Uhr angesagt, aber gekommen sind sie erst eine Stunde später. Natürlich habe ich mich bei der Firma beschwert und bekam die Auskunft, dass die erst um die angesagte Uhrzeit von der Firma wegfahren. Ja, das müsste doch den Kunden gesagt werden! Bis gegen 14 Uhr waren sie beschäftigt, bis dann wieder die Heizung voll in Betrieb war. Also konnte bzw. wollte ich noch ein Mittagsschläfchen machen. Aber: Es klingelte das Telefon - unser Hausmeister, es klingelte an der Tür - Hermes bringt mir Wein, und nochmal meldete sich das Telefon - Werbung.

Ich bekam nun die Kopie eines Schreibens meiner Anwältin an U. mit der Klage-Androhung, wenn sie mich nicht aus dem Vertrag raus lassen. Habe schon mit meiner Nachbarin gesprochen wegen W-LAN bei ihr. Und alle meine Freunde benachrichtige ich, dass sie mich u. U. nicht im Festnetz erreichen können, nur per Handy. In meinem Arbeitszimmer und im Wohnzimmer zeigt mein PC unterschiedliche WiFi-Stationen an, die eine gute Qualität haben. Da muss ich wohl meine Nachbarn besuchen und fragen. Denn das WLAN meiner direkten Nachbarin lässt an Stärke zu wünschen übrig.
Ich glaube, aber ich habe das noch nicht überprüft, ich kann mich vom Wohnzimmer aus im öffentlichen W-LAN der Post, die sich ja gleich ums Eck bei mir befindet, einloggen. Ist zwar kein sicheres Netz, aber um Filme zu schauen, oder Spielchen zu spielen, reicht das. Ich ginge da sicher nicht zum Online-Banking.

Nun, kurz nach 18 Uhr warte ich auf den Hausmeister, der um 18 Uhr hier sein wollte. Und ich muss spätestens um 18:30 Uhr weg zur U-Bahn, zum Musizieren.

In der U-Bahn sah ich einen ganz seltsam gewandeten Herrn; er trug lange Unterhosen, darüber eine weitbeinige Sporthose, dann eine Steppjacke und eine Mütze. Ob er den Rest vergessen hatte?

Obwohl ich nicht geübt hatte, war das Musizieren ganz in Ordnung. Hoffentlich sind bald alle Feiertage vorbei, denn im Augenblick gibt es kaum Platz in der Kneipe für unser nach-musikalisches Bier.

Freitag - Eigentlich wollte ich heute Vormittag zum Einkaufen, aber es regnet in Strömen. Das macht keinen Spaß. Und auch meinen erneuten Besuch bei Oxfam werde ich verschieben, wenn das so weitergeht, ebenso den Gang zum Postamt, um den Fotokalender für meine Freundin Serafina wegzuschicken.

Und jetzt mischt sich auch noch ein bisschen Schnee mit rein. Im Taunus schneit es kräftig, wie mir meine Freundin am Telefon berichtete.

Ich bin dann doch noch los; das Wetter hatte sich ein bisschen beruhigt. Erst zur Post, den Kalender an meine Freundin nach Spanien schicken und nach dem W-LAN fragen. Angeblich gibt es kein öffentliches Telekom-W-LAN. Komisch, mein PC zeigt da eine Leitung an, und mein Tablet auch.

Dann zu Rewe, zum Geflügelladen Eier kaufen, zum türkischen Obst- und Gemüsehändler ein paar Orangen holen, auf die ich Lust habe. Dann noch in die Apotheke, meine Rezepte einlösen.

Nächste Woche gehe ich zum Metzger, und nochmal zu Rewe, denn vor allem habe ich Gelatine vergessen, die ich zur Panna Cotta brauche, die ich für Weihnachten machen möchte.

Am Abend zwei DVDs; ich habe da beim Verleih jetzt Urlaub eingereicht für 8 Wochen. Ich werde mich in der Zeit mit Netflix und Amazon Video beschäftigen.

Samstag/Sonntag - Seit Samstagnachmittag Halsschmerzen, die aber erfahrungsgemäß rasch wieder verschwinden. Am Mittag und Nachmittag Biathlon, und am Abend zwei Filme auf A. geschaut.

Nun, am Sonntagvormittag, sind die Halsschmerzen verschwunden, aber die Nase ist zu. Na gut, schaun wir mal, wie es weitergeht. Ich muss erst am Dienstag wieder raus zum Metzger und so.

Noch ein paar Rechnungen bezahlt, und ein paar Weihnachtskarten muss ich noch schreiben.

Mir wünsche ich Gute Besserung und Euch viel Gesundheit und eine angenehme Vor-Weihnachts-Woche.


Nickname 17.12.2017, 10.07 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Neue Hausarzt-Praxis

D.u. lautet diese Woche mein Motto: Dauernd unterwegs.

Außer Montag, da hatte ich frei, Dienstag war meine Putzfrau da, gestern war ich am Vormittag bei meiner Noch-Hausärztin für Rezepte und einem kurzen Plausch, heute am Vormittag war ich bei meiner wahrscheinlich neuen Hausärztin, um mich vorzustellen, ein paar Papiere abzugeben, und für ebenfalls einen kurzen Plausch.

Ich glaube, ich werde im kommenden Monat noch zu meiner bisherigen gehen, nochmal die Blutabnahme dort machen lassen, mir relevante Papiere bzw. Arztberichte von diesem Jahr geben lassen - und dann im Dezember schon zu der neuen Praxis wechseln.

Ich hasse es nämlich, Abschied zu nehmen! Ich habe dann immer ganz nah am Wasser gebaut. Lieber werde ich der "Alten" einen lieben Brief schreiben, ihr für alles danken und für die Zukunft alles Gute wünschen.

Gestern um 13 Uhr war ein Installateur hier, weil das Überdruckventil des Hauses sich in meiner Küche befindet, und das "gluckert" schon seit geraumer Zeit. Nun muss es ausgetauscht werden, weil (so sagt der Handwerker) es nicht mehr zeitgemäß ist. Hoffentlich macht die Aktion nicht allzu viel Schmutz. Aber die Teile müssen erst bestellt werden, also ist wieder Warten angesagt.

Morgen Vormittag werde ich zu meiner Augenärztin gehen wegen eines neuen Rezepts, und mir dann beim Umsteigen von U-Bahn zu U-Bahn noch ein paar meiner Lieblings-Brötchen mitbringen.

Und zwischendrin war ja auch noch die Aktion mit dem Keyboard.

Am Samstag will ich dann nochmal zu meinem Metzger. Mit denen habe ich schon am Mittwoch gesprochen wegen meiner Allergie gegen Geräuchertes. Nun gilt es also, manches auszuprobieren.
Gestern kam auch schon das Paket aus Spanien mit den spanischen luftgetrockneten Würsten und dem luftgetrockneten Schinken.

Ich wünsche Euch einen schönen Abend. 

Nickname 27.10.2016, 19.01 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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