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Tag: Familie

Familie


Ein Beitrag von Celine hat die Entscheidung gebracht: Ich werde gar nichts tun bezüglich meiner Familie bzw. der meines Sohnes.

Aber von vorn: In der vorletzten Woche rief ich am späten Abend bei meinem Sohn an, von dem ich über Jahre nichts gehört hatte. Und ich bin mir keinerlei Schuld bewusst, warum der Kontakt abgebrochen ist. Kein Streit, gar nichts. Nur, dass ich eine recht seltsame Schwiegertochter habe. Die ganze lange Vorgeschichte zu erzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Das ist alles auf meiner Website  - www.70plus-na-und.de -, zu lesen - für die, die es interessiert.

Als dann die Geschichte mit meiner Zahnprothese passiert war, wollte ich einen Rat von meinem Sohn, der Zahntechniker ist, und rief nochmal an. Und - der Telefonhörer (oder was auch immer) wurde abgehoben ... und gleich wieder aufgelegt.

Nun überlegte ich all die Tage, was ich tun solle. Eine Freundin riet mir, einen Brief zu schreiben, Einschreiben, persönlich, damit meine Schwieto ihn nicht unterschlagen könnte.
Aber der würde ja bei mir doch nur wieder die Hoffnung wecken auf eine Antwort, welcher Art auch immer, und das will ich auch nicht.

Und so hat Celines Beitrag die Entscheidung gebracht: Ich werde ihn nicht mehr kontaktieren. Soll er glücklich werden mit seiner Voreingenommenheit, die ich sicher nicht durchbrechen kann. Genausowenig wie ich die meiner "Erzeugerin", wie ich sie oft nenne, denn mir war sie keine "Mutter", jemals ändern konnte, und wo ich dann auch irgendwann aus Eigenschutz einen Schlussstrich zog.
Vielleicht gibt es ja Familien, bei denen sich Geschichte wiederholt.

Mein Testament ist gemacht, und er wird einmal nur seinen Pflichtteil bekommen. Auge um Auge, ... :-)

Nickname 22.11.2017, 10.07 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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