70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Donald Trump

D. T.


sah gestern, als er beschloss, sich nicht mit Herrn Kim zu treffen, mal wieder völlig außerirdisch aus. Bestimmt war er am Tag vorher auf der Sonnenbank, um schön zu sein für die Presse. Dass er aber mit dieser wohl durch eine Schutzbrille ausgelösten Weißheit um die Augen ganz entschieden bescheuert aussieht, traut ihm wohl keiner zu sagen.



Nickname 25.05.2018, 16.14 | (0/0) Kommentare | PL

So ändern sich die Zeiten


Was für einen Aufstand veranstaltete man, als Bill Clinton mit Monica Lewinsky ein Verhältnis hatte. Wir hier in West-Europa konnten diese Aufregung nicht so recht nachvollziehen. Ein Amtsenthebungsverfahren wegen einer Affäre? Dann wären viele Länder ohne Staatsoberhaupt, und was hat das mit der Fähigkeit zu tun, ein Land zu regieren? Doch so rückständig und verklemmt war man eben in den USA, und ist es teilweise auch heute noch.

 Aber heutzutage wählt man einen Mann zum Präsidenten, der schon durch viele Betten gestiegen ist und noch steigt, was weder für den Präsidenten spricht, noch für die, die ihn gewählt haben.

 Seltsamerweise schließt sich nun ein Experte der SZ in einem Artikel meiner schon vor langem geäußerten Meinung an, dass Herr Trump eine Gefahr für den Weltfrieden darstellt. Warum hat man mich nicht gleich gefragt?


Nickname 19.02.2018, 01.59 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Alles Ansichtssache


D.T. wurde für den Friedensnobelpreis nominiert. Von wem, ist nicht bekannt.

Ich enthalte mich jeden Kommentars darüber.

Nickname 01.02.2018, 16.53 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

D.T. ...


zeigt mal wieder, wes Geistes Kind er ist. Früher standen die USA für Freiheit, heute stehen sie - dank D.T. - wohl eher für Unterdrückung.

So droht er nun anderen UN-Mitgliedsstaaten mit finanziellen Folgen, sollten sie bei der anstehenden Abstimmung wegen des von ihm zu verantwortenden Jerusalem-Debakels gegen ihn bzw. die USA stimmen.

So geht Freiheit auf Trump-Art.

Er sollte vielleicht weniger oft sein Hirn im Solarium bräunen lassen, das schadet bei exzessivem Gebrauch. Man sieht deutlich um die Augen die hellere Haut, die im Solarium von einer Brille verdeckt wird.

Nickname 21.12.2017, 09.36 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

D.T. schafft es!


Er wird sein Ziel erreichen, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu manövrieren. Irgendjemand sollte ihn und Herrn Netanjahu umbringen, das wäre der größte Dienst, den man der Menschheit tun könnte.

Ich hatte bisher noch nie Angst vor einem neuen Weltkrieg - bis jetzt. Nun ist er, glaube ich, erschreckend nah.

D.T. und Bibi (so wird Herr Netanjahu von seiner Frau genannt) sind ein tolles Gespann!

Nickname 07.12.2017, 09.25 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

D.T. und die Pressefreiheit

R.I.P. ?

Eigentlich würde das Verhalten von D.T. gut zu einem verhätschtelten Einzelkind passen; aber er war das vierte von fünf Kindern, wie ich ungern metagerte. Seltsam. Er kommt mir vor wie ein Kleinkind, das mit den Füßen auf den Boden stampft, wenn man ihm nicht seinen Willen lässt, und schreit "Mit dir werde ich nie mehr spielen". Als wenn überhaupt jemand mit ihm spielen möchte - freiwillig und ohne dafür bezahlt zu werden.

Nickname 26.02.2017, 23.15 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

D.T.

Ich bin eigentlich kein gewalttätiger Mensch. Aber da nun nach dem Amtsantritt von D.T. auch eine Gruppe von Wissenschaftlern die Endzeit-Uhr um eine halbe Minute vorstellten (auf dieser Uhr ist es nun 2 1/2 Minuten vor 12, und so spät war es zum letzten Mal 1953), liege ich doch mit meiner Befürchtung hinsichtlich einer Eskalation der Weltlage aufgrund der Machenschaften von D.T. nicht ganz falsch.

Und deshalb sage ich: Dieser Kerl muss weg! Und am liebsten würde ich so handeln, wie es mein Vater immer bei den Hitler-Möchtegern-Attentätern kritisiert hat, die nicht so handelten: Wenn ich die Gelegenheit dazu hätte, ihn vom Diesseits ins Jenseits zu befördern, würde ich diesen Weg gehen, auch wenn ich selbst dabei umkommen würde. Diesem D.T. ist auf anderem Weg nicht beizukommen, und wenn er noch weiter an der Macht bleibt, dann wird er noch viel mehr Leid verursachen.

Ich würde es tun!

Nickname 29.01.2017, 12.56 | (0/0) Kommentare | PL

31.12.2016 - Gedanken zum Jahreswechsel

Liebe Mit-Blogger, liebe Vorbeiflieger (wie eine langjährige Internet-Freundin aus Berlin immer sagt), ich wünsche Euch Allen einen guten Rutsch und ein in jeder Beziehung gutes Neues Jahr.

Was es wohl so bringen wird? Ich fürchte, mit einem Donald Trump als mächtigstem Mann der Welt, nicht viel Gutes. Ich traue ihm alles Schlechte zu. Oder wie ich dieser Tage zu meinen Freunden sagte: "Ich bin froh, dass ich so alt geworden bin; für die jüngeren Leute tut es mir leid." Und Christian erzählte mir, dass ein älterer Kollege im Prinzip das Gleiche sagen würde, und sich überlegt, in welchem Land bzw. Erdteil er nun am besten seinen weiteren Lebensabend verbringen könnte.
Und ich bin erleichtert, dass auch andere so denken wie ich, denn wenn man alleine steht mit so einer Meinung, wird man leicht als Spinner oder so angesehen.
D.T. erinnert mich sehr an das Buch "Die Armaghs" von Taylor Caldwell, das ich zum ersten Mal als ganz junge Frau las, das mich sehr beeindruckte mit seinen Aussagen von Wirtschaft, Macht und Politik, und das ich mir dann letztes oder vorletztes Jahr antiquarisch wieder besorgte. 

Darum hoffe ich auch sehr, dass wenigstens die anstehenden Wahlen, hier bei uns und in anderen europäischen Ländern, nicht die extremistischen Parteien an die Macht bringen, aber das ist wohl Wunschdenken, fürchte ich.

Für mich persönlich stehen im neuen Jahr neue Zähne an erster Stelle auf meinem imaginären Plan. Ob ich sie hier machen lasse oder im Ausland, vielleicht bei Don Carlos, dem Zahnarzt in meiner kleinen Stadt in Spanien, werde ich entscheiden, wenn mir der Kostenplan vorliegt.

Natürlich hoffe ich auch, dass diese unendliche Unitymedia-Geschichte endlich mal vom Tisch kommt.

Der letzte Tag des Jahres ist trüb, neblig und kalt. Aber da ich nichts vor habe, nicht raus muss, außer mal zur Mülltonne und zum Briefkasten, ist das für mich unwichtig. Am Nachmittag werde ich ein bisschen musizieren, und dann den Abend ruhig verbringen. Eine Flasche Cava habe ich gestern schon in den Kühlschrank gestellt.

Auf Wiederlesen im nächsten Jahr! 

Nickname 31.12.2016, 16.02 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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