70 Jahre - und ...

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Blogeinträge (Tag-sortiert)

Tag: Met

Donnerstag, 17.05.2018


Morgens Kontrolltermin bei meiner Haus-Augenärztin; alles in Ordnung. Aber es „schwimmen“ noch abgelöste Teilchen in meinem Auge herum, die jedoch nach und nach verschwinden werden; auch das sei ganz normal. Also vereinbarte ich einen Termin für das rechte Auge: 18.06.

Auf dem Rückweg war ich beim Wochenmarkt und habe mir ein halbes Grillhähnchen mit Pommes zum Mittagessen geholt.

Am Nachmittag dann war ich bei meinem Metzger, u. a. Mittagessen für morgen holen: Chili con carne; das machen sie gut, und da hatte ich Lust drauf.

Heute kam das Programm der hr-Sinfoniker für die neue Spielzeit, und ich habe mich gleich in das Barock-Abo verliebt, vor allem weil da in etwa 1 Jahr Bejun Mehta, dieser tolle Counter-Tenor, Neffe (oder so) von Zubin Mehta, ein Konzert gibt. Und auch die anderen drei Konzerte dieser Abo-Reihe gefallen mir. Also werde ich mir das mal wieder leisten.

Demnächst blogge ich nur noch auf https://gu-blog.70plus-na-und.de

Nickname 18.05.2018, 00.18 | (0/0) Kommentare | PL

Meine Woche (05.03. – 12.03.2018)


Nicht viel los, eigentlich gar nichts. Am Mittwoch war ich zum Skatspielen.

Und gestern Abend zum ersten Mal bei der Übertagung einer Matinée der Metropolitan Opera New York in einem Kino. Es gab „Semiramide“ von Rossini. Endlos lang, fast 4 Stunden, also nach hiesiger Zeit von 19 – 23 Uhr.

Natürlich Sänger von großem Können. Trotzdem riss mich die Aufführung nicht vom Hocker.

Die Titelrolle sang Angela Meade, eine Dame, in die man Frau Caballée zweimal reinstecken könnte, wogegen die Herren doch alle recht schlank waren.

Die Kostüme der Herren und des Chores waren stimmig, so wie man sich die Gewänder der Assyrer oder Babylonier vorstellt: weit, lang, wallend.

Nur warum die Damen in Kleider im Stil des Fin de Siècle gewandet waren, erschloss sich mir nicht. Denn solche Walle-Gewänder wären doch auch der Figur von Frau Meade viel mehr entgegengekommen.

Was mich vor allem störte, war die Lautstärke. Ob dies an der Übertragung lag oder an der Einstellung derselben im Kino, kann ich nicht sagen. Natürlich braucht es für eine Oper eine gewisse Lautstärke, da ist nichts mit piano, aber es war einfach zu viel.

Ob ich nochmal zu einer Aufführung gehe, weiß ich noch nicht. 30 Euro sind ja auch für mich kein Pappenstiel.

Am 10.06. will ich mit einer Freundin zu einer Bolschoi-Ballett-Aufführung. Schaun wir mal, wie mir das dann gefällt.


Vielleicht melde ich mich auch mal bei der Met an, um Aufführungen via Internet zu schauen. Da kann man sich auch noch ältere Aufführungen anschauen, z. B. alle mit Pavarotti und der Sutherland. Die haben da einen großen „Fundus“. Und das kostet bei einem Abo nur knapp 15 $ monatlich, und man kann so viele Opern schauen bzw. hören, wie man will.  


Nickname 11.03.2018, 09.06 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Für Opern- und Ballett-Fans


gibt es Live-Übertragungen aus der Metropolitan-Opera in New York und aus dem Bolshoi-Theater in Moskau in ausgesuchten Kinos.

 Die Programme und die teilnehmenden Kinos gibt es online unter www.metimkino.de und unter www.tanzimkino.com zu sehen.

 Ich gehe erstmals am 10.03. mit einer Freundin in "Semiramide" von Rossini. Am Freitag habe ich mir eine Karte im Kino gekauft.

 Ich freue mich schon darauf.


Nickname 18.02.2018, 11.32 | (0/0) Kommentare | PL

Schönheitschirurgie


Im Zuge dieser "Metoo"-Debatte las ich einen Artikel über Frau Deneuve.

Ich war eigentlich immer der Meinung, dass sie über solchen Dingen wie Schönheitschirurgie stehen würde. Aber ihr Foto zeigt: Sie hatte sogar einen sehr schlechten Chirurgen. Ihre Mundwinkel sind sehr unnatürlich nach außen und oben gezogen, erzeugen ein unnatürliches Grinsen.
Damit ist sie in meiner Achtung sehr gesunken.


Nickname 31.01.2018, 10.17 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Metoo


Mitte November schrieb ich schon mal einen Artikel in dieser Sache. Nun lese ich, dass die angezeigten sexuellen Übergriffe bei der Bundeswehr um 30 % zugenommen hätten, auch wohl aufgrund höherer Sensibilität durch diese Kampagne.

Nur: Dazu gezählt werden auch z. B. - ich zitiere - "das Zuwerfen eines Kusses, das Berühren einer (bekleideten) Schulter oder eines bekleideten Oberschenkels".

Na, wenn das so ist, dann habe ich schon viele Männer und Frauen sexuell angegriffen, und das noch am vergangenen Mittwoch beim Skatspielen, als ich einem Mitspieler ein Küsschen zuwarf.

Wie schon im November gesagt: Wirkliche sexuelle Übergriffe sind schlimm und unbedingt zu verurteilen. Aber solch einen Kinderkram kann man doch nicht ernst nehmen! Und m. E. schadet diese Übertreibung nur dieser Kampagne - und dem kollegialen Miteinander.

Nickname 28.01.2018, 09.40 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Mittwoch und Donnerstag

Mittwoch, 01.02.2017

Am Morgen war ich ein paar Sachen im dm kaufen, in der Apotheke neue Augentropfen abholen, und dann habe ich mir bei Vito eine Pizza gegönnt. Auf dem Weg meine Friseurin getroffen, die für ihren wiedergekehrten Friseur eine kleine Wohnung sucht. Ich habe versprochen, mich umzuhören.

Eigentlich wollte sich ja Max bei mir melden wegen dieser Beleuchtungssätze, die mir zugeschickt wurden, aber er hat es nicht getan. Judith hat aber das Paket für sie bei mir geholt und ich habe ihr die Geschichte mit Alex erzählt.

Heute Abend Stricken, ein paar Bones-Filme aus der Mediathek.

Donnerstag, 02.02.2017

11 Uhr Kontrolltermin bei der Hautärztin wegen meines Daumennagels, der nun korrekt nachwächst. Also alles in Ordnung. Neuer Termin 02.05. zur Hautkrebsvorsorge (die ich "Fleischbeschau" nenne) und Entfernung einer klitzekleinen Warze an der Stirn, die ich noch gar nicht bemerkt hatte - aber die Hautärztin hat einen scharfen Blick.

Anschließend zu meinem Metzger. Ich kaufte 2 Rindsrouladen, auf die habe ich schon seit Tagen Lust. Selbst zubereitet habe ich keine mehr seit dem Tod meines Mannes, und das sind im nächsten Monat 10 Jahre. An den zweien esse ich sicher viermal, ich esse zwar gerne ab und zu Fleisch, aber es muss nicht viel sein.
Und etwas zum Sündigen für heute Abend: ein kleines Stück Fleischwurst. Die Verkäuferin machte mich gleich darauf aufmerksam, dass die geräuchert ist, was ich ja nicht so gut vertrage. Finde ich gut, dass sie sich das im Gedächtnis behalten hat.

Dann noch zum türkischen Deli: Brot, so ähnlich wie Ciabatta, und ein paar Oliven.

Heute Abend Stricken, eine halbe Stunde Telefonieren mit Helga in Kiel, und dann die DVD "Das Ende ist mein Anfang" über die letzten Tage von Tiziano Terzani, mit Bruno Ganz u. a. Ein sehr spiritueller Film, finde ich, der zum Nachdenken anregt.

Und nun Gute Nacht bis Morgen.


Nickname 03.02.2017, 01.14 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

Freitag, 11.11.2016 - zum zweiten

Eigentlich - wollte ich heute zum Einkaufen zu meinem Metzger; ein bisschen ungeräucherte Wurst fürs Wochenende kaufen, und ich wollte mir aus seinem heutigen Mittagessen-Angebot zwei Gerichte mitnehmen. Aber bei diesem besch... Wetter bleibe ich zu Hause. Ich weiß, ich weiß: Es gibt kein schlechtes Wetter, nur unpassende Kleidung. Aber wenn man mit dem Rollator unterwegs ist wie ich, dann ist es etwas schwieriger.

Jedenfalls habe ich mir eine Champignon-Tomaten-Soße aus dem Tiefkühlschrank geholt und mir Spätzle dazu gemacht.

Aber - dafür gehe ich dann ausnahmsweise Morgen, am Samstag, an dem ich normalerweise nach Möglichkeit nicht zum Einkaufen gehe, dort hin. Morgen soll das Wetter besser sein.

Gelogen habe ich heute auch schon. Ich hatte zugesagt, an der Mitgliederversammlung des Betreuungsvereins der VdK teilzunehmen. Aber zum ersten muss man dorthin ein ganzes Ende laufen, was das gleiche Problem wie oben beschrieben bedeutete, zum anderen wäre es mir zeitlich mit meinem geplanten Einkaufen kollidiert. Also habe ich abgesagt mit der Begründung, dass der Zahnarzt mir gestern einen Zahn gezogen hätte. Ja, ja, ich schäme mich ja schon!

Gestern kam meine neue CD: Händel - Orlando. Mit Bejun Mehta, Countertenor. Den hatte ich am vergangenen Samstag bei 3sat in einer Aufführung von Glucks Orfeo ed Euridice gesehen und gehört, und ich fand ihn einfach fantastisch! Außerdem ähnelt er in Aussehen und Auftreten meinem langjährigen Klarinettenlehrer, in den ich - ich muss es gestehen - ein bisschen verknallt war. Sowas passiert auch noch älteren Damen. Hörproben des "Orlando" gibt es hier.

Und nun wünsche ich Allen einen schönen Abend. Vielleicht zieht ja dann nachher der Martinszug hier vorbei; früher war das so.
 

Nickname 11.11.2016, 16.42 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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