70 Jahre - und ...

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Meine Woche (14. - 17.12.2017)


Donnerstag - Die Handwerker waren zwar für 07:30 Uhr angesagt, aber gekommen sind sie erst eine Stunde später. Natürlich habe ich mich bei der Firma beschwert und bekam die Auskunft, dass die erst um die angesagte Uhrzeit von der Firma wegfahren. Ja, das müsste doch den Kunden gesagt werden! Bis gegen 14 Uhr waren sie beschäftigt, bis dann wieder die Heizung voll in Betrieb war. Also konnte bzw. wollte ich noch ein Mittagsschläfchen machen. Aber: Es klingelte das Telefon - unser Hausmeister, es klingelte an der Tür - Hermes bringt mir Wein, und nochmal meldete sich das Telefon - Werbung.

Ich bekam nun die Kopie eines Schreibens meiner Anwältin an U. mit der Klage-Androhung, wenn sie mich nicht aus dem Vertrag raus lassen. Habe schon mit meiner Nachbarin gesprochen wegen W-LAN bei ihr. Und alle meine Freunde benachrichtige ich, dass sie mich u. U. nicht im Festnetz erreichen können, nur per Handy. In meinem Arbeitszimmer und im Wohnzimmer zeigt mein PC unterschiedliche WiFi-Stationen an, die eine gute Qualität haben. Da muss ich wohl meine Nachbarn besuchen und fragen. Denn das WLAN meiner direkten Nachbarin lässt an Stärke zu wünschen übrig.
Ich glaube, aber ich habe das noch nicht überprüft, ich kann mich vom Wohnzimmer aus im öffentlichen W-LAN der Post, die sich ja gleich ums Eck bei mir befindet, einloggen. Ist zwar kein sicheres Netz, aber um Filme zu schauen, oder Spielchen zu spielen, reicht das. Ich ginge da sicher nicht zum Online-Banking.

Nun, kurz nach 18 Uhr warte ich auf den Hausmeister, der um 18 Uhr hier sein wollte. Und ich muss spätestens um 18:30 Uhr weg zur U-Bahn, zum Musizieren.

In der U-Bahn sah ich einen ganz seltsam gewandeten Herrn; er trug lange Unterhosen, darüber eine weitbeinige Sporthose, dann eine Steppjacke und eine Mütze. Ob er den Rest vergessen hatte?

Obwohl ich nicht geübt hatte, war das Musizieren ganz in Ordnung. Hoffentlich sind bald alle Feiertage vorbei, denn im Augenblick gibt es kaum Platz in der Kneipe für unser nach-musikalisches Bier.

Freitag - Eigentlich wollte ich heute Vormittag zum Einkaufen, aber es regnet in Strömen. Das macht keinen Spaß. Und auch meinen erneuten Besuch bei Oxfam werde ich verschieben, wenn das so weitergeht, ebenso den Gang zum Postamt, um den Fotokalender für meine Freundin Serafina wegzuschicken.

Und jetzt mischt sich auch noch ein bisschen Schnee mit rein. Im Taunus schneit es kräftig, wie mir meine Freundin am Telefon berichtete.

Ich bin dann doch noch los; das Wetter hatte sich ein bisschen beruhigt. Erst zur Post, den Kalender an meine Freundin nach Spanien schicken und nach dem W-LAN fragen. Angeblich gibt es kein öffentliches Telekom-W-LAN. Komisch, mein PC zeigt da eine Leitung an, und mein Tablet auch.

Dann zu Rewe, zum Geflügelladen Eier kaufen, zum türkischen Obst- und Gemüsehändler ein paar Orangen holen, auf die ich Lust habe. Dann noch in die Apotheke, meine Rezepte einlösen.

Nächste Woche gehe ich zum Metzger, und nochmal zu Rewe, denn vor allem habe ich Gelatine vergessen, die ich zur Panna Cotta brauche, die ich für Weihnachten machen möchte.

Am Abend zwei DVDs; ich habe da beim Verleih jetzt Urlaub eingereicht für 8 Wochen. Ich werde mich in der Zeit mit Netflix und Amazon Video beschäftigen.

Samstag/Sonntag - Seit Samstagnachmittag Halsschmerzen, die aber erfahrungsgemäß rasch wieder verschwinden. Am Mittag und Nachmittag Biathlon, und am Abend zwei Filme auf A. geschaut.

Nun, am Sonntagvormittag, sind die Halsschmerzen verschwunden, aber die Nase ist zu. Na gut, schaun wir mal, wie es weitergeht. Ich muss erst am Dienstag wieder raus zum Metzger und so.

Noch ein paar Rechnungen bezahlt, und ein paar Weihnachtskarten muss ich noch schreiben.

Mir wünsche ich Gute Besserung und Euch viel Gesundheit und eine angenehme Vor-Weihnachts-Woche.


Nickname 17.12.2017, 10.07 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche (11. - 13.12.2017)


Montag - Es sollte Spanisch-Unterricht sein, aber unsere Lehrerin kam nicht. Also machten wir drei Damen ein Plauderstündchen - auf Deutsch. War auch mal nett.

Hinterher stellte sich heraus, dass das Fehlen von Nora auf einen Verständigungsfehler zurück zu führen war: Nach dem Hin und Her wegen einer evtl. Verschiebung des Termins, weil Hartmut nicht konnte, hatte ich ihr geschrieben, dass wir den Termin lassen und meinte damit, dass wir es bei dem Termin belassen, und eben ohne Hartmut uns treffen. Nora hatte das aber so verstanden, dass wir den Termin ausfallen lassen. Kann ja mal passieren, so etwas.

Am späteren Abend sagte sich dann Wolfgang für den Dienstagabend an, weil er doch die ausgeliehene CD zurückbringen müsse. Erst schrieb ich ihm, dass er dann doch irgendwas zum Knabbern mitbringen solle. Daraus wurde dann am Dienstagmorgen ganz spontan von meiner Seite aus eine Quiche lorraine, für die er Schinkenspeck und Käse besorgen solle. Alles gut, alles geklappt.

Dienstag - Am Vormittag war meine Putzfrau da, am Abend dann W. Ausnahmsweise tranken wir nur eine bzw. anderthalb Flaschen Wein. Die Quiche war gut, nur hatte ich dann vergessen, den Herd auszuschalten, hatte zudem die Tür des Herdes etwas auf, sodass die Küche gut geheizt wurde - und der Stromverbrauch erheblich war.

Mittwoch - Um 14 Uhr Termin bei der Podologin, am Abend Skatspielen. Klarinette habe ich diese Woche gar nicht geübt. Irgendwie war immer was los. Und morgen spielen wir wieder. Sch...

Heute gibt es auf der Eingangsseite des Internets gleich Herrn Dobrindt zu sehen. Und den mag ich ja sowas von gar nicht, dass ich keine msn-Neu-Seite lade.

In der U-Bahn-Station, wo ich umsteigen musste, und wo ich noch Brötchen kaufte, spielte ein Trio (Flöte, Klarinette und Fagott) den Walzer Nr. 2 (einen Walzer Nr. 1 gibt es nicht) aus der Jazz-Suite von Schostakovich. Das wäre doch was für unser Trio! Ich liebe dieses Stück; es war das erste Stück, dass wir seinerzeit bei meinem ersten Kammermusikkurs am Abend beim gemeinsamen Musizieren spielten, und ich war so begeistert davon, dass ich mich entschied, in meinem nächsten Leben Orchestermusikerin zu werden. Als ich das damals meinem Musiklehrer erzählte, meinte er, dann solle ich viel üben, damit das dann auch passiert.

Am Abend beim Skat waren wir eine reine Damenrunde. Aber wir hatten viel Spaß. Als wir dann nach Hause gingen (gehen mussten), regnete es in Strömen. Aber was solls.

Am Nebentisch saßen ein paar junge SPD-ler; ihre Ansichten waren schon sehr ... Wir unterhielten uns dann noch über meinen Israel-Artikel, überhaupt über diese wohl endlose Geschichte. Und im Prinzip waren wir uns einig.

Doris sprach mich auf dem Heimweg wegen Heiligabend an. Wir hatten schon vor einiger Zeit vereinbart, den miteinander zu verbringen. Wir wollten zuerst zum "Frankfurter Stadtgeläut", das einzigartig ist. Ihr könnt es nachlesen. Ich war da noch nie. Aber Doris hat mir abgeraten, die übliche Stadtgeläut-Tour mitzumachen, denn da wären tausende Leute unterwegs, die extra deswegen nach Frankfurt kommen. Sie schlug vor, dass wir zur anderen Main-Seite (nach Sachsenhausen) fahren (sie hat ein Auto), uns dort eine Bank suchen, und von dort dem ganzen Geläute zuhören und dabei einen Sekt trinken.

Natürlich nur, wenn es nicht regnet oder stürmt oder schneit.

Und heute schlug sie dann vor, dass wir anschließend bei mir uns einen gemütlichen Abend machen. Jede macht einen Kartoffelsalat nach ihrer Wahl (ohne Fleisch, denn sie isst keines, nur Fisch), sie bringt sich Veggie-Würstchen mit, ich kaufe für mich andere, und dann machen wir uns einen netten Abend. Diesen Vorschlag fand ich toll!

Zu Hause habe ich dann noch den Rest Cava von gestern getrunken. Und diesen Tagesbericht geschrieben.

Nickname 16.12.2017, 09.38 | (1/0) Kommentare (RSS) | PL

Zitat zum Wochenende


"Es gibt Leute, die gut zahlen, die schlecht zahlen;
Leute, die prompt zahlen, die nie zahlen;
Leute, die schleppend zahlen, die bar zahlen, abzahlen, draufzahlen, heimzahlen -
nur Leute, die gern zahlen, die gibt es nicht."

Georg Christoph Lichtenberg, * 01.07.1742 in Ober-Ramstadt bei Darmstadt, + 24.02.1799 in Göttingen, war ein Mathematiker, Naturforscher und der erste deutsche Professor für Experimentalphysik im Zeitalter der Aufklärung. 
Er gilt als Begründer des deutschsprachigen Aphorismus.



Nickname 16.12.2017, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Ich traue mich, dies zu sagen


Ich möchte gleich mal vorausschicken:

ICH BIN KEINE ANTISEMITIN

Ich habe eine Nachbarin und gute Freundin, die Jüdin ist,

und es tut mir entsetzlich leid, was in all den vergangenen Jahrhunderten mit jüdischen Menschen passiert ist.

Aber ich finde auch, dass dies keine Rechtfertigung für Juden/Israelis für all ihre heutigen Taten bzw. Untaten sein kann und darf.

Im Gegenteil: Man sollte doch annehmen, dass ein Volk, das so lange unterdrückt wurde, Verständnis hat für ein anderes Volk,  und dass diesem die gleichen Rechte wie dem eigenen Volk zugestanden würden. Und man sollte auch nicht die jüdische Religion und den Staat Israel bzw. dessen Bewohner und den Islam und Palästina bzw. dessen Bewohner gleich setzen.

Wenn ich mich recht erinnere, hat Abraham seinerzeit den Palästinensern Land abgekauft. Die heutigen Israelis annektierten Land der Palästinenser. Und die Welt schaute zu. Und die Israelis sagten immer wieder und sagen immer noch: Ihr habt uns so viele Zeit lang ungerecht behandelt, habt uns leiden lassen, also steht uns das alles zu! Ist das so?

Weder ich noch die Palästinenser haben Schuld an der jahrhundertelangen Verfolgung des jüdischen Volkes! Warum werden die Palästinenser nun von den Israelis unterdrückt? Und warum schaut die ganze Welt zu und tut nichts dagegen?

Warum dürfen die Israelis Atomwaffen besitzen und der Iran z. B. nicht? Sind Juden bessere Menschen als Muslime?

Ich glaube, dass genau aus diesen unterschiedlichen Sichtweisen die Welt ein bisschen schlechter geworden ist.

Niemand sollte vergessen, dass Sem und Ham Brüder waren!

Vor vielen Jahren las ich mal den Satz: Erst dann werden Deutsche und Juden ein normales Verhältnis zueinander haben können, wenn Deutsche zu einem Juden A...rmleuchter sagen dürfen, ohne dafür diffamiert zu werden.

Ich glaube, dass wir von dieser Zeit mehr denn je entfernt sind.

Nickname 12.12.2017, 01.03 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche (04. - 10.12.2017)


Montag - "Ich habe auch ein tolles Paket mit einer schönen Karte bekommen. Inhalt war total leckere Schoki in einer Geschenkdose. Es ist verdammt schwer diese Dose wieder zu zu bekommen. Marmelade war auch mit drin. Vielen Dank für das süße Vergnügen." 
Das schrieb mein Wichtelkind, dem ich eine Dose, gefüllt mit selbstgemachten Schokoknusperchen und ein Glas Apfelwein-Marmelade geschickt hatte. Es freut mich, dass er sich freut.
Hoffentlich kann ich mich dann auch über mein Wichtelgeschenk freuen.

Dienstag - Heute Vormittag war ich bei meiner Anwältin wegen der Unitymedia-Angelegenheit. Sie wird nun ein letztes Mal an U. schreiben wegen einer gütlichen Einigung. Wenn dann kein annehmbares Angebot von U. kommt, werden wir klagen wegen - so sag ich mal - Nichterfüllung der vertraglich versprochenen Leistungen.

Ich habe sie auch wegen der amerikanisch-deutschen Dame gefragt, und sie sagte (und schaute nochmal in ein Gesetzesbuch), dass das ganz einfach wäre, eine Wiedereinbürgerung zu bekommen: zum nächsten Konsulat gehen und beantragen.

Mein Wichtelpäckchen ist gegen Abend gekommen, drin war: ein zerbrochenes Glas mit billigen Schokobärchen, die ich entsorgte, da ich etwas, das ich nicht selbst mag, auch niemand anderem anbieten will, und eine hässliche Glas-Eule. Ich brauche keine "Unnützchen", wie sie meine Kieler Freundin nennt, man kann auch sagen "Rumstehchen". Kommt auch weg in die Mülltonne.
Auf der Plattform habe ich nur geschrieben, dass das Päckchen angekommen ist, ich mich zum Inhalt aber nicht äußern möchte.

Mittwoch - Heute kam mein CBD-Spray aus England. Ich hoffe nun, dass mein Tremor sich wieder etwas bessert, denn mit dem österreichischen CBD kam ich ja nicht hin.

Um 17 Uhr noch kurz Klarinette gespielt, und kurz nach 18 Uhr werde ich zum Skatspielen gehen, auf dem Weg die alte Toilettensitzerhöhung mitnehmen und vors Haus stellen, denn morgen kommt der Sperrmüll.

Donnerstag - Es war ein schöner Skat-Abend, auch wenn ich in unserer Gruppe nicht gewonnen habe. Aber das ist bei uns sowieso unwichtig.

Was für mich aber viel wichtiger ist: Ich bekomme immer wieder gezeigt, dass mich die Leute mögen. Eine ganz neue Erfahrung für mich, die ich doch in meiner Familie immer gezeigt und gesagt bekam und bekomme, dass ich nichts tauge, ein schlechter Mensch sei.
So hat gestern Abend, als ich erzählte, dass ich mir für heute ein Car-Sharing-Auto bestellt habe, um zu meiner Hausärztin zu fahren, prompt eine Mitspielerin gesagt, dass sie mich fährt, dass sie Zeit hat. Und eine weitere meinte, wenn ich in Zukunft freitags zur Ärztin ginge, würde sie mich fahren, denn dann könnten wir dort zum Wochenmarkt gehen.
Ich hatte dann gleich, als ich zu Hause war, das Auto abbestellt.
Alles hat gut geklappt.

Am Abend dann nach Eppstein zum Musizieren. Und den Pullover für die Oboistin habe ich natürlich auch mitgenommen. So sieht er aus:


Ich finde die Passe etwas lang - aber sie selbst hatte sich gemessen, und ich habe genau nach Anweisung gestrickt. ;-)

Nun ist es fast 2 Uhr in der Früh, und ich werde mich in mein Bett begeben. Morgen ist ein ganz neuer Tag.

Freitag - Heute Vormittag Wocheneinkauf bei Rewe. Dann Biathlon.

Am Nachmittag war ich beim Oxfam-Kleider-Laden und habe ein paar Hüte, Taschen, und einen rot-schwarzen Blazer, den ich mir mal vor Jahren aus spanischem Stoff bei einer spanischen Schneiderin hatte anfertigen lassen, abgegeben. Bringt ja nichts, irgendwelche Dinge hier im Schrank hängen/liegen zu haben, die nicht mehr passen, oder die man aus irgendwelchen Gründen nicht benutzt. So dienen sie doch einem guten Zweck. Am kommenden Freitagnachmittag (dann arbeitet eine Freundin dort) werde ich noch mehr Sachen hinbringen.

Anschließend dann noch zu dm. Und das war es an Einkäufen für diese Woche.

Am Abend habe ich ein paar Filme angeschaut. Seitdem ich mich probeweise bei Amazon-prime und Netflix angemeldet habe, scheine ich nichts anderes mehr zu tun am Abend. :-) Wobei es viel Schrott gibt, den ich dann bald wieder abschalte und es mit einem anderen Film versuche. Aber manchmal finde ich auch richtig schöne Filme, so wie "Unsere Seelen bei Nacht" mit Jane Fonda und Robert Redford.

Samstag und Sonntag - Biathlon, Lesen, Musizieren, Filme (s.o.) Wobei man bei diesen Streaming-Diensten, ganz besonders bei Netflix, aufs Beste ;-) analysiert wird, und aufgrund seiner Film-Gewohnheiten wiederum Filme vorgeschlagen bekommt, für jeden einzelnen. Leider kann man so etwas heutzutage, wenn man online ist, nicht entgehen.

Es schneit wieder in dicken Flocken. Schön! Ich mag Schnee, und ich muss ja heute nicht mehr raus, und morgen auch nicht. Leider ist dann am Nachmittag der Schneefall in Regen übergegangen. Aber ich hatte Fotos gemacht, ehe er dahinschmolz:



Am Samstag hatte ich einen Fotokalender für meine Freundin Serafina in Sevilla kreiert und bei Pixum bestellt, wie jedes Jahr. Und schon heute, am Sonntag, bekam ich die Nachricht, dass er auf dem Weg zu mir ist. Die Bilder werde ich wieder auf meiner Website veröffentlichen.

Ich wünsche Euch eine angenehme Woche.

Nickname 11.12.2017, 10.44 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

D.T. schafft es!


Er wird sein Ziel erreichen, die Welt in einen neuen Weltkrieg zu manövrieren. Irgendjemand sollte ihn und Herrn Netanjahu umbringen, das wäre der größte Dienst, den man der Menschheit tun könnte.

Ich hatte bisher noch nie Angst vor einem neuen Weltkrieg - bis jetzt. Nun ist er, glaube ich, erschreckend nah.

D.T. und Bibi (so wird Herr Netanjahu von seiner Frau genannt) sind ein tolles Gespann!

Nickname 07.12.2017, 09.25 | (3/2) Kommentare (RSS) | PL

Meine Woche


Montag - Meine Freundin war hier am Abend. Es hat uns alles sehr gut geschmeckt. Erst gab es eine Forellencremesuppe, dann Miesmuscheln in Weißwein. Und wir saßen bis um 2 Uhr zusammen.

Dienstag - Ich glaube, zumindest ich war etwas betrunken. Heute Morgen hat mich meine Putzfrau geweckt. Und bei näherem Betrachten stellte ich fest, dass wir so ca. eine halbe Flasche Drambuie getrunken hatten - nach der Flasche Cava und je einer Flasche Wein. Kein Wunder, dass mein Kopf etwas schmerzt. ;-)

Ich warte nun (17 h) immer noch auf meine neue Toilettensitzerhöhung, die DHL für heute angekündigt hatte. Die alte habe ich von meiner Putzfrau abschrauben lassen. Sperrmüll ist auch schon bestellt. Mein Kopf tut immer noch weh. ;-)

Am Abend ein bisschen in Mediatheken gestöbert, früh zu Bett.

Mittwoch - Irgendwie geht es mir immer noch nicht ganz gut, bin lustlos und müde. Deshalb habe ich mich fürs Skatspielen am Abend entschuldigt.

Donnerstag - wie gehabt, und zum Glück pausieren wir noch beim Musizieren.

Freitag - Heute geht es mir wieder richtig gut. Voller Tatendrang bin ich am Morgen erwacht. Ich war zum wöchentlichen Einkaufen, habe am Pullover ein paar Fäden vernäht und ihn gedämpft. Denn am Abend habe ich ihn mitgenommen zum Stammtisch und ihn bewundern lassen. Kommenden Donnerstag nehme ich ihn mit zu seiner Besitzerin und werde ihn an ihr fotografieren.

Der Stammtisch-Abend war richtig schön, fand ich. Wir saßen im Lokal, bis uns Nico fast rausschmeißen musste.

Samstag - Die von Videobuster haben mir mal wieder eine DVD geschickt, die ich garantiert nicht bestellt habe - Horrorfilme schaue ich nicht. Deshalb habe ich reklamiert, mich erstmal in Urlaub abgemeldet für 8 Wochen - und mich bei Amazon Prime fürs Video-schauen angemeldet. Ist um 6 Euro preiswerter - mindestens, denn ich bin auch nicht in der Anzahl der Filme beschränkt. Nun muss ich nur noch meinen Blue-Ray-Player dazu bekommen, dass er die Verbindung herstellt. Angeblich geht das. Schaun wir mal.

Zwischendrin Suppenhuhn gekocht, denn mir steht der Sinn nach Hühnerfrikassee, und da vom Muschel-Essen noch Weißwein übrig ist, bot es sich an.

Sonntag - Es schneit! Ich war wieder früh aus den Federn, habe mir die Bedienungsanleitung des Blue-Ray-Players von Panasonic herunter geladen. Ich glaube, es liegt an der falsch eingestellten Zeitzone, dass es nicht geht. Vielleicht stelle ich ihn mal auf die Grundeinstellungen zurück und beginne von vorn.

Erbsen gekocht fürs Hühnerfrikassee, Huhn abgepult. Heute aber gibt es gegrilltes Kabeljau-Filet und Kartoffelsalat, das hatte ich mir im Fischgeschäft geholt.

Die tiefdunkelrot blühende Paphiopedilum (Frauenschuh-Orchidee), deren Blüte handgroß ist (entsprechend meinen Händen) ist nun fast aufgeblüht. So ca. 6 Wochen hat sie dazu gebraucht, vom ersten Sichtbarwerden der Knospe an gerechnet. Ich freue mich sehr darüber.

Morgen habe ich nichts vor, muss also nicht raus in den Schnee, der sehr schön aussieht, aber sicher hier im Rhein-Main-Gebiet bald wieder weggetaut ist.

Ich wünsche Allen eine angenehme Woche.

Nickname 03.12.2017, 17.00 | (2/0) Kommentare (RSS) | PL

Zitat zum Wochenende


"Kluge Menschen suchen sich die Erfahrungen selbst aus, die sie zu machen wünschen."

Aldous Huxley - Aldous Leonard Huxley (* 26. Juli 1894 in Godalming, Surrey (England); † 22. November 1963 in Los Angeles) war ein britischer Schriftsteller

Nickname 02.12.2017, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Meine Woche


Montag - Am frühen Abend Spanisch. Meine Apfelpastete schmeckt Allen. Die Hälfte haben wir gegessen, den Rest habe ich eingefroren.
Und es gab eine Überraschung für mich: Claudia hat mir einen Adventskalender geschenkt, mit Tütchen für jeden Tag. Ich freue mich sehr darüber.

Dienstag - Habe natürlich dann am Morgen gleich das Tütchen mit der Nummer 1 gesucht und etwas herausgezogen. Aber nichts wird vor der Zeit geöffnet! Das erhöht die Vorfreude.

Bei diesem Mistwetter heute wieder habe ich meinen Wocheneinkauf nochmals um einen Tag verschoben.

Heute gab es zu Mittag Kartoffelpuffer mit Apfelmus, die ich letzte Woche zubereitet und eingefroren hatte.

Mittwoch - Und den Einkauf nochmal verschoben, denn eigentlich brauche ich nichts. Heute Abend gehe ich wieder zum Skatspielen und morgen will ich zu meinem Metzger. Vielleicht dann am Freitag wieder zu Rewe, schaun wir mal.

7 Leutchen waren wir beim Skat; die Jugend musste/wollte um 21 Uhr wieder weg, sie brauchen ihren Schlaf ;-). Wir anderen fünf spielten noch eine Runde; gegen 23:30 h war ich dann zuhause.

Donnerstag - Neuen Stromliefervertrag abgeschlossen; 12 Euro spare ich monatlich, das lohnt sich! Und schon rief noch eine andere Dame eines anderen Portals wegen Strom an. Seltsam.

Ich war am Morgen bei meinem Metzger, mein Mittagessen besorgen und ein bisschen Wurst für übers Wochenende besorgen. Es gab u. a. für mittags Leberknödel mit Sauerkraut und Kartoffelpüree; das hatte ich schon lange nicht mehr. War gut.

Außerdem war ich beim Bäcker, hatte ein Mischbrot bestellt, und ich  kaufte eine Hefeteigschnecke und ein Gugelhüpfchen.

Mit meiner Freundin Doris einen Termin fürs nächste Muschelessen vereinbart: kommender Montag. Sie hat Muscheln bestellt und bringt den Weißwein mit. Ich besorge morgen die Zutaten für die geplante Forellencremesuppe und bestelle Weißbrot beim Bäcker.

Freitag - 09:15 h - Es regnet; vielleicht ist es ja am Nachmittag etwas besser, also gehe ich erst später zum Einkaufen. Ich bin dann aber doch schon kurz vor 11 h losgegangen, und das Wetter hielt, was es versprach.

Bei meinem Rewe gibt es nun auch die kaltgeräucherte Lachsforelle, die wir vor vielen Jahren das erste Mal in einem Hotel in Loja entdeckt hatten, und die so köstlich schmeckt. Das erfreut mich sehr.

Zum Mittagessen gibt es (mal wieder) Gemüsesuppe, diesmal mit Frankfurter Würstchen, die ich mir gestern bei meinem Metzger u. a. kaufte.

Am Abend TV - Phoenix - eine Doku über die Fugger. Stricken - der Pullover für die Oboistin neigt sich dem Ende zu.

Samstag/Sonntag - Ruhige Tage. Ich versuche, mir einen neuen Blog auf Joomla.com zu basteln, was sich etwas schwierig gestaltet, da es diese spezielle Seite bisher nicht in Deutsch gibt. Vielleicht frage ich mal beim Support der deutschen Seite nach, ab wann es das auch in Deutsch gibt.

Sonntagnachmittag klingelte das Telefon. Falsch verbunden - eine Dame aus den USA, sie wollte ihren Bruder hier in F sprechen, hatte wohl eine 7 zu viel gewählt, und so erreichte sie mich. Und wir telefonierten mehr als eine Stunde miteinander, Und tauschten unsere Telefonnummern aus, und wir werden sicher mal wieder miteinander telefonieren. Seltsame Zufälle gibt es manchmal.

Pullover fertig! Muss nur noch die kleinen Unterarm-Nähte schließen und die paar Zentimeter der Halsausschnittpasse. Und dann - fotografiere ich ihn, wenn ihn meine Freundin anprobiert und zeige ihn Euch.

Ich wünsche Euch Allen eine angenehme Woche.

Nickname 27.11.2017, 16.42 | (2/1) Kommentare (RSS) | PL

Zitat zum Wochenende


"Mit der wahren Liebe ist's wie mit den Geistererscheinungen: alle Welt spricht darüber, aber wenige haben etwas davon gesehen."

Francois Duc de La Rochefoucauld - François VI. de La Rochefoucauld (* 15. September 1613 in Paris; † 17. März 1680 ebenda) war ein zeitweise politisch aktiver französischer Adeliger und Militär, der jedoch vor allem als Literat in die Geschichte eingegangen ist.

Nickname 25.11.2017, 07.00 | (0/0) Kommentare | PL

Wenn ich einst tot bin, Liebster,
Klag nicht mit trübem Sinn.
Nicht Rosen noch Zypressen
Pflanz mir zu Häupten hin.
Das grüne Gras wird tränken
Mit Tau mich ganz gewiss:
Und wenn du willst, gedenke,
Und wenn du willst, vergiss.

Ich werd nicht sehn die Schatten,
Spür nicht des Regens Fall
Und hör nicht leidvoll klagen
Das Lied der Nachtigall.
Und träumend fort im Zwielicht
Nie wächst noch schwindet es:
Vielleicht, dass ich gedenke,
Vielleicht, dass ich vergess.

Christina Georgina Rossetti
* 5. Dezember 1830 in London;
† 29. Dezember 1894 in London,
war eine britische Dichterin im viktorianischen Zeitalter 
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